GwG kritisiert Killerspiele

November 29th, 2007 | Tags:

Wieder einmal sind die als “Killerspiele” oder “Ballerspiele” bezeichneten Egoshooter ins Kreuzfeuer geraten. Diesmal Ă€ußert sich die GwG (Gesellschaft fĂŒr wissenschaftliche GesprĂ€chspsychotherapie) zum Thema Gewalt im Kinderzimmer oder eher Jugendzimmer. “Killerspiele sind wie Landminen fĂŒr die Seele” hies es von Elke Ostbomk-Fischer (Mitglied der GwG). Die HaupsĂ€chliche Kritik ging natĂŒrlich wieder gegen die Gewaltverherrlichung. In Spielen wie Call of Duty 4, Crysis, Unreal Tournament 3 erhĂ€lt der Spieler Punkte bzw Belohnungen fĂŒr das töten von Computer- bzw. menschlichen Gegenspielern.

Der Spieler tauch in eine digitale Welt ab, in der Gewalt Spaß macht. Dies soll laut GwG auch im normalen Leben abstumpfen. Deshalb sollen gewaltverherrlichende Spiele einfach verboten werden. Meiner Meinung nach mal wieder eine Überreaktion wie es sie nur schon allzuoft gab. Selbst wenn man diese Spiele hier verbieten wĂŒrde gibt es noch genĂŒgend Möglichkeiten sich diese zu beschaffen, z.B. Download oder Bestellung aus Amerika oder anderen LĂ€ndern. Die Verantwortung liegt doch viel eher bei den Eltern die kontrollieren sollten was ihre Kinder spielen.

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