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Microsoft Office 2010 kommt im Juni - Upgradeoptionen ab 5. März
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Written by Administrator   
Sunday, 07 February 2010 14:12
Die kommende Version von Microsofts Bürosuite Office 2010 soll laut aktuellem Stand im Juni auf den Markt kommen. Die Vollversion mit DVD liegt preislich zwischen 149 und 499 US-Dollar, die Serial only Version, bei der man sich die Software selbst herunterladen muss, pendelt zwischen 119 und 349 US-Dollar. Die Preise sind jedoch noch nicht 100 prozentig verbindlich und sind von der Ausstattung abhängig.

Um den derzeitigen Handel mit Office 2007 in der Erwartung der neuen Version nicht zu behindern bietet Microsoft wie damals bei der Umstellung von Vista auf Windows 7 eine Upgrade-Option an. Im Falle Office allerdings kostenlos für die Serial-only-Version. Starttermin für den Verkauf der upgradfähigen Versionen ist der 5. März und der Verkauf soll bist 30. September dauern. Ob danach noch Office 2007-Versionen erwerbbar sind bleibt abzuwarten. Meist findet man diese allerdings noch in den Lagern größerer Händler.



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Lenovo steigert Gewinn und Umsatz
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Written by Administrator   
Thursday, 04 February 2010 22:04
Lenovo konnte im letzten Geschäftsjahr ordentlich zulegen. Mit 33 Prozent Umsatzsteigerung landet das Unternehmen bei 80 Millionen US-Dollar plus. Die bedeutendsten Steigerungen gab es in der von IBM übernommenen Notebooksparte



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Soll Deutschland die gestohlenen schweizer Bankdaten kaufen
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Written by Administrator   
Thursday, 04 February 2010 21:51
Derzeit beherrscht nur ein Thema die deutschen Medien. Soll die deutsche Regierung die ihr angebotenen Bankdaten kaufen?

So fing alles an:

Anfang der Woche wurden der deutschen Regierung von einem Unbekannten gestohlene Bankdankdaten aus der Schweiz für 2,5 Millionen Euro angeboten. Diese Daten sollen Steuerhinterziehungen in Höhe von mindesten 100 Millionen Euro aufdecken. Mit einigen Stichproben wurden schnell Hinterziehungen von 5 Millionen Euro aufgedeckt, so dass man nun davon ausgehen kann, dass die 100 Millionen wohl weit übertroffen werden.



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Last Updated on Thursday, 04 February 2010 21:54
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Thomas Karg wird Leiter der Samsung Notebook Devision
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Written by Administrator   
Tuesday, 29 September 2009 08:39
Die Notebook-Division von Samsung steht seit 1. September 2009 unter neuer Leitung: Thomas Karg, 45, verantwortet als Head of Note PC ab sofort das Notebook-Business des Elektronikkonzerns in Deutschland. Zu seinen Aufgabenbereichen gehören der Ausbau des erfolgreichen Privatkunden-Geschäftes sowie die weitere Entwicklung des Geschäftskunden-Marktes. Karg war zuvor als Senior Director Marketing bei Fujitsu Siemens Computers tätig. „Mit Thomas Karg haben wir einen erfahrenen Fachmann als Kopf unserer Note PC-Division gewinnen können. Er verfügt über umfangreiche Expertise im B2B- sowie im B2C-Geschäft und kennt sich bestens auf dem Notebook-Markt aus“, erklärt Sunny Lee, Präsident von Samsung Electronics Deutschland. „Wir sind davon überzeugt, dass wir mit ihm den richtigen Mann gefunden haben, um unsere ambitionierten Wachstumsziele in Deutschland umzusetzen. Langfristig möchten wir mit ihm gemeinsam eine führende Position im deutschen Notebook-Markt erreichen.“ Neben der Marktdurchdringung soll Thomas Karg insbesondere die zielgruppenspezifische Ansprache von Samsungs Note PC Division weiter verbessern. Durch eine optimierte Kommunikationsstrategie der Division werden die Vorteile der Samsung Notebooks und Netbooks so künftig noch klarer herausgestellt. Thomas Karg verfügt über langjährige Erfahrung im IT-Markt und ist bereits seit 1991 in leitenden Positionen in der IT-Branche tätig. Zu seinen Karrierestationen gehören die Geschäftsführung des Systemhauses Dataconsult, eine Position als Key Account Manager bei Mediadesign, einem Anbieter von Aus- und Weiterbildung im Multimedia- und Grafikdesign, sowie als Gebietsverkaufsleiter Süd bei Toshiba. Seit 1997 war er bei Fujitsu Siemens Computers auf verschiedenen leitenden Positionen im Produktmarketing. Seit 2007 verantwortete er als Senior Director Marketing das Marketing und Business Development bei Fujitsu Siemens Computers. Thomas Karg ist Diplom-Wirtschaftsingenieur und studierte an der TH Karlsruhe.



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Office 2010 Trojaner-Schutz
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Friday, 24 July 2009 22:53
Nicht nur mit der Open Beta von Office 2010 will Microsoft neue Wege gehen, sondern auch in den Bereichen Sicherheit und Datenschutz soll sich zukünftig etwas tun. In den vergangenen Versionen war Office oft anfällig für manipulierte Dokumente, die einen Trojaner enthielten. Diese Anfälligkeit ist vor allem der Kompatibilität zu älteren Versionen zuzuschreiben. In Office 2010 soll das zukünftig eine Sandbox verhindern in die alle verdächtigen Dokumente verschoben werden. Vorstellen kann man sich das ganze als eine Art Quarantäne. Man kann dort das Dokument zwar noch öffnen und betrachten, jedoch wird fast jegliche Kommunikation mit dem System verhindert. Vor allem der Zugriff auf andere Dateien des Systems und die Kommunikation nach außen soll über die Sandbox beschnitten werden. Ob das ganze am Ende funktioniert wie gedacht ist jetzt natürlich noch nicht klar, aber der Ansatz ist auf jeden Fall richtig.



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Exploit für Adobe Acrobat, Reader, Flash authplay.dll
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Written by Administrator   
Thursday, 23 July 2009 20:01
Nachdem letzte Woche Exploits für Internet Explorer und Firefox bekannt geworden sind, ist diese Woche Adobe an der Reihe. Eine Sicherheitslücke in der Datei authplay.dll, die vom Flash-Player, Acrobat und Acrobat Reader genutzt wird, ist die Ursache. So können Angreifer durch manipulierte PDF-Dokumente und Webseiten Schadsoftware auf den Rechner des Opfers laden. Getestet wurde der Exploit mithilfe des Firefox und Internet Explorer Webbrowsers, auf beiden funktionierte er unbemerkt und erfolgreich. Derzeit hat Adobe noch keine Lösung für das Problem, erst mit dem Ende des Monats kommenden Patches soll die Sicherheitslücke behoben werden. Bis dahin kann man nur die Datei authplay.dll löschen, die sich im Installationsverzeichnis des Acrobat Readers befindet. Es gibt zudem bereits einen Trojaner mit dem Namen Trojan.Pidief.G der die Sicherheitslücke aktiv ausnutzt. Adobe und Symantec arbeiten derzeit an einer Möglichkeit diesen Trojaner zu erkennen und so das System zu schützen.



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AEPOC schießt gegen die Piratenpartei
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Tuesday, 21 July 2009 19:44
Die Anti-Piraterie-Vereinigung AEPOC, ausgeschrieben: Association Européenne pour la Protection des Œuvres et services Cryptés und frei übersetzt: Vereinigung zum Schutz von Werken und verschlüsselten Diensten, tagte gestern in Brüssel. Eigentlicher Grund war die Einführung des Neumitglieds Multichoice Hellas, die Pay-TV in Griechenland anbieten. Da man damit aber schlecht den Tag rumbekommt hat sich AEPOC auf der Versammlung an die EU gewandt. Man solle endlich eine klare Position zum Urheberrecht, zum Patentschutz und zur Piraterie beziehen. Der Grund dafür ist der Einzug der Piratenpartei ins EU-Parlament, den AEPOC als Trotzreaktion der User des geschlossenen Warez-Portals "The Pirat Bay" sieht. Aber jetzt mal ernsthaft, es gibt doch klare Gesetze für Patent- und Urheberrecht. Da kann die Piratenpartei mit ihren fünf Hanseln auch nichts dran ändern, auch wenn sie es wöllten. Aber wollen sie das denn überhaupt? Oftmals liest man über die generelle Abschaffung von Urheber- und Patentrecht, obwohl klar im Wahlprogramm "Keine Patente auf Lebewesen und Gene, auf Geschäftsideen und auf Software" und "Legalisierung der Privatkopie" steht. AEPOC sieht hier scheinbar trotzdem eine Gefahr und fordert alle Mitgliedsstaaten der EU auf die Richtlinie zu Übernehmen die bis zu 12 Jahren Haft als Konsequenz für die digitale Piraterie vorsieht.



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JavaScript-Dom Exploit für IE und Opera
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Written by Administrator   
Thursday, 16 July 2009 19:49
Nachdem in den letzten Tagen der Firefox-Webbrowser von Mozilla negativ in die Schlagzeilen geraten ist, haben Experten von G-SEC aus Luxemburg nun auch mal wieder ein Leck entdeckt das sowohl im Internet Explorer 8 als auch im Opera zu Problemen führen kann. Es handelt sich hierbei aber nicht um kritische Sicherheitslücken mit denen ein Hacker Zugriff auf das Betriebssystem bekommen kann. Ein mit JavaScript-DOM erzeugtes Auswahlmenü besitzt ein Attribut Length, mit dem die Anzahl der Menüeinträge angegeben wird. Gibt man nun diesem Attribut einen extrem hohen Wert führt das bei den beiden Browsern zu Störungen. Der Internet Explorer stürzte komplett ab. Der Opera hingegen schrieb einfach nur den Arbeitsspeicher voll, so dass das System sehr langsam wurde. Bei sehr schwachen Rechner könnte so sogar das System einfrieren. Google Chrome, Mozilla Firefox und Appels Safari konnten den Fehler in ihren aktuellen Versionen problemlos abfangen. Ältere Versionen aller Browser stürzten genauso ab wie der Internet Explorer 8. Mit der Beseitigung der Sicherheitslücke wollen sich aber beide Hersteller noch Zet lassen, Microsoft verweist sogar auf den IE 9.



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Sicherheitslücke Exploit in Firefox 3.5
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Wednesday, 15 July 2009 21:56
Gestern wurde eine kritische Sicherheitslücke im zukünftigen Browser Firefox 3.5 von Mozilla gefunden. Heute hat der Open-Source-Entwickler die Lücke bestätigt und bekannt gegeben dass mit Hochdruck an einem Update gearbeitet wird. Durch manipulieren Code auf einer Website könnte so ein Angreifer leicht die Kontrolle über Windows erhalten. Als Demonstration haben die Entdecker des Exploits Windows dazu veranlasst den Taschenrechner zu starten. Die Sicherheitsdienstleister Secunia und VUPEN bestätigten den Exploit. Angeblich rührt das Problem von der Verarbeitung des font-Tags, der einen Stapelüberlauf (Buffer Overflow) verursacht. Die einzige derzeitige Möglichkeit den Exploit zu unterdrücken ist es einen Teil der JavaScript Engine zu deaktivieren. Gehen sie dazu auf die Seiten about:config und stellen sie javascript.options.jit.content von "true" auf den Wert "false". Eine unangenehme Folge davon ist allerdings, dass JavaScripts nun deutlich langsamer laufen.



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AK Zensur vs. Zugangserschwerungsgesetz
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Written by Administrator   
Tuesday, 14 July 2009 19:54
Nicht nur die Piratenpartei sondern viele andere Leute haben mehr als Bedenken zum neuen Zugangserschwerungsgesetz, das an sich den parlamentarischen Weg schon durchlaufen hat und nur noch auf die eigentlich formale Unterschrift des Bundespräsidenten wartet. Bekannt wurde es unter dem Namen Gesetz zur Bekämpfung der Kinderpornographie in Kommunikationsnetzen. Wer noch nichts davon gehört haben sollte, hier ein kleiner Abriss der Idee: Mittels einer DNS-Sperre sollen Seiten mit Kinderpornografie nicht mehr angezeigt werden wenn man auf diese zugreifen will. Statt dessen kommt eine Seite mit einem Stop-Schild und dem Hinweis, das diese Seite verbotene Inhalte zeigt und diese nicht aufgerufen werden darf. Der Arbeitskreis Zensur (AK Zensur) verfasste heute einen offenen Brief an den Bundespräsidenten. In diesem fordern sie ihn auf das Gesetz nicht zu unterschreiben. Gründe dafür finden sie viele: diese Art von Gesetzen sei Ländersache, Art und Umfang von Sperrungen werden von den Providern geregelt und nicht zuletzt die Einschränkung der Grundrechte wie Handlungsfreiheit, Meinungsfreiheit und Informationsfreiheit. Zudem könnten aus den gesperrten Seiten Listen erstellt werden die dann als Adressverzeichnis für Pädophile dienen können. Das eigentliche Hauptproblem ist meiner Meinung nach eher, dass man die Sperren viel zu leicht umgehen kann und sie daher sinnlos sind. Die einzige Möglichkeit Kinderpornografie zu bekämpfen ist es die Seitenbetreiber zu kaschen und zu verurteilen. Der zweite Punkt der sauer aufstößt ist, dass es keinerlei Kontrolle über die Zensur gibt. So weiß man nie ob nicht auch politisch unbequeme Seiten mit ins Fahndungsraster geraten und wir hier ein China 2.0 erleben. Ich persönlich glaube nicht, dass der offene Brief auf ähnlich offene Augen stößt, obwohl es sehr zu hoffen wäre.



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Microsofts Bing Suchmaschine gestartet - Test
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Written by Administrator   
Monday, 01 June 2009 12:16
Eigentlich sollte die neue Suchmaschine von Microsoft erst am 03. Juni 2009, sprich übermorgen, online gehen. Doch aus unbekannten Gründen wurde der Termin nun auf den Monatswechsel Mai - Juni vorverlegt. Obwohl die deutsche Version der Suchmaschine noch die letzte Beta ist wurde auch hierzulande die alte Live Search schon abgeschaltet und die Domain www.live.com auf die neue Suchmaschine umgeleitet. In den USA läuft mittlerweile schon die finale Version auf den Servern die aber scheinbar nicht viel Veränderungen zur letzten Beta aufweist. Das neue Suchportal der Redmonder soll ihnen nun endlich einen größeren Anteil am Onlinemarkt verschaffen und wenigstens ein bisschen an Googles Vormachtstellung auf dem Suchmaschinenmarkt rütteln. Ob dem allerdings so wird wage ich noch stark zu bezweifeln, zuwenige sichtbare Innovationen gibt es im Vergleich zu Live.

Der Test:

Bing ist eine schlichte,



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