Der bei den Modellen R780 und R580 optional integrierte Intel® Core™ i5-520M* Prozessor verfügt über die Turbo-Boost-Technologie, die die Taktfrequenz des Prozessors für rechenintensive Anwendungen automatisch erhöht. Gerade bei der Erstellung von HD-Videos oder beim Komponieren digitaler Musik sowie beim Bearbeiten von Fotos oder beim Spielen von aktuellen Games zeigt der neue Intel®-Rechenkern seine Stärken – auch im Multitasking-Betrieb.
Neues Designkonzept mit robuster Schale
Alle vier Modelle kommen in einem neuen Design, bestehend aus glänzenden, lichtinspirierten Farbabstufungen sowie einer Auswahl von ansprechenden Mustern. Die außergewöhnliche Haptik und das ergonomische Design wie die numerische Tastatur bei den Geräten R780 und R580 sowie eine LED-Touchpad-Beleuchtung bieten dem Anwender ein angenehmes und produktives Arbeiten. Die spezielle Gehäusearchitektur sorgt für überzeugende Stabilität und Langlebigkeit. Zum Schutz gegen Verschleiß und Verschmutzung besitzen die Notebook-Gehäuse eine kratzfeste und fingerabdruckresistente Oberfläche.
Für jeden das passende Notebook
Mit den Notebooks R730 mit 44 cm Bildschirmdiagonale (17,3 Zoll) und R530, 40 cm Bildschirmdiagonale (15,6 Zoll) adressiert Samsung vor allem das Einsteiger-Segment. Beide Geräte im innovativen Design sind mit einer silbernen Handauflage und wahlweise mit dezent rotem oder schwarzem Deckel erhältlich. Das R780 mit 44 cm Bildschirmdiagonale (17,3 Zoll), und das R580 mit 40 cm Bildschirmdiagonale (15,6 Zoll) zielen auf das Premium-Segment ab und sind im edlen Rot verfügbar. Die LED-Displays liefern brillante Bilder und Farben in HD-Qualität. Das 16:9 Format garantiert zudem eine präzise Darstellung von Filmen und Spielen – ohne störende schwarze Balken.
Beste HD-Bildqualität durch NVIDIA GeForce-Grafik
Die integrierte NVIDIA GeForce-Grafikkarten G 310M (R530/R730) bzw. GT 330M (R580/R780) mit 3D-Grafikprozessorleistung stellen alle HD-Details dank Video-Playback-Funktion lebensecht dar. So lassen sich auch die neuesten HD-Filme in Heimkinoqualität genießen. Für Spielefans beschleunigt die integrierte PhysX-Technologie ultrarealistische Spielumgebungen.
Internet immer und überall – die Welt von zu Hause entdecken
Alle neuen Notebooks der R-Serie sind der fortschrittlichen WLAN-Verbindung ausgestattet (N-Standard). So kann der Anwender mit dem Hochgeschwindigkeitszugang auf alle Inhalte im Internet zuzugreifen.
Umfangreiche Features und großes Starter-Softwarepaket
Schon in diesem Jahr sollte der neue USB 3.0-Standard Einzug in die PC-Landschaft halten. Doch die Erwartungen wurden getrübt. Es gab zum einen einfach zu wenig ausreichend scnhelle Hardware, die den neuen Geschwindigkeitsvorteil effektiv nutzen konnte und zum anderen gab es wenige lohnenswerte Varianten einen USB-3.0- Controller an alten PCs nachzurüsten. Conceptronic legt ab dem nächsten Jahr unter der Marke Connectivity einen USB-3.0-Controller für den PCIe x1-Slot (Desktopsysteme) und den ExpressCard-Steckplatz (Notebooks) auf. Beide Varianten stellen zwei Fullspeed USB 3.0-Ports zur Verfügung. Für den Desktop-PC gibt es derzeit schon einen PCIe-Controller von Sharkoon der aber mit 50 Euro doch recht teuer ist. Bei den Conceptronic-Geräten wird sicherlich auch der Preis über den Erfolg entscheiden. Wenn es ihnen gelingt die Geräte für unter 40 Euro auf den Markt zu bringen, werden die Controller sicherlich ein Kassenschlager. Gerade im Notebook-Bereich ist man ja oft auf eine schnelle externe Festplatte angewiesen. Hier wäre die ExpressCard mit einer schnellen USB-3.0-SSD ein echter Schritt nach vorne. Bisher wurde aber seitens des Herstellers noch kein Preis bekannt gegeben.
Im Rahmen der IFA präsentierte Samsung seine neue X-Notebook-Serie und die kleinere N-Netbook-Serie. Das untere Ende der Leistungs- und Preisspanne stellt hier das Samsung N130 dar. Mit seiner umfangreichen Funktionalität und gerade einmal 1,26 kg ist das N130 das leichteste Gerät seiner Klasse und bietet damit Mobilität auf höchstem Niveau. Für den mobilen Betrieb steht stehen 2 Akkus zur Auswahl. Ein 3-Zellen Lion-Akku der es auf 4 Stunden Betriebszeit bring und ein 6-Zellen Lion-Akku der die Laufzeit auf 7,5 h bringt und damit fast verdoppelt. Lohnenswert ist der große Akku meiner Meinung nach auf jeden Fall auch wenn das Netbook dann ein wenig teurer wird.
Kosten soll das Gerät zwischen 349-399 Euro (je nach Konfiguration), wer etwas mehr Leistung von Samsung haben möchte sollte aber lieber zum N140 oder N150 greifen.
Samsung stellt neben den neuen Netbooks auf der IFA auch neue Notebooks der X-Serie vor, die mit deutlich besserer Leistung glänzen soll. Die neuen ultraleichten Notebooks X120 mit 11,6 Zoll-, X420 mit 14 Zoll- und X520 mit 15,6 Zoll-Display sind mit aktuellster Intel-CULV-Technologie ausgestattet. Intels neue Prozessor-Generation ermöglicht neben einem geringeren Stromverbrauch bei großer Rechenleistung auch eine niedrigere Bauhöhe im neuen Ultraflach-Gehäuse. Wie auch bei der neuen N-Serie setzt Samsung auch hier nachhaltig auf Mobilität. Mit einer Akkulaufzeit von bis zu 9 Stunden und dem extrem niedrigen Gewicht der Geräte (X420 1,76 kg, X520 2,09 kg, X120 1,36 kg) soll der Anwender seinen Arbeitstag fast komplett kabellos verbringen können. Alle Notebooks sind im 16:9 Format gebaut und unterstützen eine Auflösung von 1366 x 768. Über den eingebauten HDMI-Port lassen sich die Notebooks der X-Serie problemlos an ein HD-taugliches Fernsehgerät anschließen, um Filme oder Spiele auch auf dem größeren Bildschirm darzustellen. Die integrierte Webcam ermöglicht Videokonferenzen und Chats.
Technische Daten X-Serie Modelle X520 X420 X120
Prozessor: Intel® Core™2 Duo Mobile Prozessor
Betriebssystem: Original Windows Vista® Home Premium/Original Windows Vista® Home Basic
Arbeitsspeicher: 2 - 4 GB (DDR3 / 2 GB x 2)
Display: Auflösung 1366 x 768 16:9 Gloss LED
Festplatte: 160~500 GB (5400 rpm SATA)
Grafikprozessor: Intel GMA 4500MHD (Int. Grafik)
Wireless LAN: 802.11a/b/g/n konform
Bluetooth: 2.1 + Enhanced Data Rate
LAN: 10/100 Ethernet
Ein-/Ausgänge: 3-in-1-Kartenleser (SD, SDHC, MMC), 3 USB 2.0-Schnittstellen, HDMI-Schnittstelle, Kopfhöreranschluss, Mikrofoneingang, integriertes Mikrofon, VGA-Anschluss, RJ45 (LAN), HSDPA Multimedia Webkamera
Akkulaufzeit: 6-Zellen-Lithium-Ionen-Akku – bis zu 9 Stunden
Lautsprecher: 3 W Stereolautsprecher (1,5 Watt x 2)
Die Samsung X-Serie Geräte sind ab Anfang September für voraussichtlich folgende Preise im Handel verfügbar:
X120 699-799 Euro (abhängig von der jeweiligen Konfiguration)
X420 699-799 Euro (abhängig von der jeweiligen Konfiguration)
X520 699-799 Euro (abhängig von der jeweiligen Konfiguration)
Auf der IFA stellte Samsung ein weiteres Netbook der neuen N-Serie vor. Mit dem Samsung N140 bekommt die 10,1 Zoll Sparte Zuwachs. Samsung setzt bei dem N140 vor allem auf Mobilität und Design. Die Mobilität soll zum einen durch ein Gewicht von nur 1,27 kg und zum anderen durch die Akkulaufzeit von bis zu 11 Stunden erreicht werden. Den Deckel des Netbooks gibt es in 5 verschiedenen Farben Schwarz, Weiß, Dunkelrot, Dunkelviolett und Blau. Aber auch Leistungsmäßig ist das Netbook voll im Rahmen seiner Klasse.
Überzeugen kann auch das 3 Watt-SRS-Stereo-Soundsystem mit satten und klaren High Definition 3D-Sound. Als zusätzliches Highlight gibt es noch eine Ladefunktion über USB, mit der man das Handy oder den MP3-Player auch laden kann Rechner ausgeschalten ist. Kosten soll das gute Stück zwischen 399 und 449 Euro je nach Ausstattung was ein fairer Preis für die Angebotene Leistung ist.
Hewlett Packard bringt den ersten erschwinglichen 27 Zoll TFT auf den Markt. Für Privatanwender ist diese Größenordnung bei Bildschirmen derzeit noch nicht vertreten. Mit dem HP 2709m wird sich das nun ändern. Verbaut wird ein TN-Panel, was auch der Grund für den günstigen Preis ist. Vor allem in diesen Größenordnungen wäre ein S-PVA-Panel sicherlich von Vorteil gewesen. Auch mit der Auflösung kann HPs größter nicht wirklich punkten, da 1.920 x 1.080 Pixel für die Diagonale von 27 Zoll doch recht grob sind. Die maximale Helligkeit liegt bei 400 cd/m² und der Kontrast bei 1000:1/30000:1 (statisch/dynamisch). Punkten kann der HP 2709m auch bei der Reaktioszeit von 3ms bzw. 5ms (grau-grau/schwarz-weiß). Außer zwei Lautsprechern gibt es keinerlei Sonderausstattung wie USB-Anschlüsse oder einen Cardreader. An den PC bekommt man den 27 Zoll TFT per D-Sub-, DVI- oder HDMI-Anschluss. Preislich wird der HP 2709m bei 530 Euro liegen, was trotz der vielen Schwächen immernoch ein Schnäppchen ist.
ATI erweitert sein Portfolio erneut im Bereich der 4800er-Reihe. Mit der Radeon HD 4860 soll ein neues Modell am Markt etabliert werden dass sowohl leistungs- als auch preismäßig zwischen der Radeon 4850 und der Radeon 4870 liegt. Verbaut wird die aktuelle RV790-GPU, die aber auf 128 5D-Shadereinheiten abgespeckt wurde und mit 700 Mhz getaktet wird. Im der derzeitigen Konzeption kommt die ATi Radeon HD 4860 mit einem 512 MB großen DDR5-Speicher der mit 1500 Mhz über ein 256-bit Interface angeschlossen ist. Wann die Karte hier auf den Markt kommt ist derzeit noch genauso unklar wie der Preis. In Asien soll sie aber in den nächsten Tagen released werden.
ATI ist mit den Radeon und Radeon HD-Modellen groß geworden am Grafikkartenmarkt. Doch es gibt noch andere Grafikkarten für Desktop-PCs. Mit der FirePro-Serie bedient ATI besonders Render-Anwendungen. Für diese Serie gibt es nun 2 neue Modelle mit den Namen ATI FirePro V8700 und ATI FirePro V8750, die beide im Ultra High End - Segment anzusiedeln sind. Beide Karten basieren auf der RV790-Architektur mit den maximalen 160 5D-Shadereinheiten. Der GDDR5-Speicher läuft mit 1800 MHz und ist über ein 256-Bit Speicherinterface angebunden. Der Unterschied zwischen den beiden Karten ist die Größe des Speichers, während die V8700 mit 1024 MB geliefert wird, kommt die V8750 mit 2 GB in den Handel. Displays können über einen Stereo-Sync-Ausgang sowie einen DVI- und zwei DisplayPort-Anschlüsse angebunden werden. Der Preis ist mit 1800 Euro für diesen Bereich angemessen. Die direkte Konkurrenz von NVidia ist die Quadro FX 4800, die bei geringerer Leistung zwischen 1400 und 1700 Euro je nach Modell kostet.
Es hat lange Zeit gedauert bis die nun nicht mehr ganz so magische Grenze von 1024 GB auch bei den kleinen 2,5 Zoll Festplatten überschritten wurde. Während die 3,5 Zoll Modelle schon auf die 2 Terabyte zusteuern, gab es im 2,5 Zoll Bereich lange Probleme mit dem Platz. Western Digital hat diese auch eher suboptimal gelöst. So ist das neue Modell der My-Passport-Essential-SE-Serie 12,5 mm hoch, und kann so nicht in Notebooks verbaut werden. Diese bieten nämlich nur 9,5 mm Platz. Die Western Digital My-Passport-Essential 1 TB wird deshalb nur als externe Festplatte auf den Markt kommen und kann über einen USB 2.0 Anschluss mit dem Rechner verbunden werden. Eine SATA II Schnittstelle ist leider nicht vorhanden. Das gute Stück wird in Deutschland für 205 Euro über die Ladentheke gehen, die kleinere Variante mit 750 GB soll für 140 Euro in den Handel kommen.
NVidia bringt mal wieder eine neue Grafikkarte für das mittlere Preissegment auf den Markt. Verbaut wird in der Geforce GTS 240 ein alter G92b-Grafikchip (55nm, 675 MHz) mit 112 Shader-Rechenkernen (1620 MHz). Der DDR3-Speicher läuft mit 1100 Mhz Taktung über ein 256 bit breites Speicherinterface. Wer jetzt denkt diese Werte kommen mir doch irgendwie bekannt vor, der irrt hier nicht. Wie in der Vergangenheit schon oft versucht der größte Grafikchiphersteller den Kunden alte Ware in einer neuen Verpackung aufzutischen. Die Geforce GTS 240 entspricht zu 100 Prozent der Geforce 9800 GT. Damals wie heute lassen sich 2 Exemplare der GTS 240 per SLI im Verbund betrieben, aber leider keine 3. Mit einer Leistungsaufnahme von 120 Watt ist die Karte für die heutige Zeit doch recht moderat. Von einem Kauf würde ich dennoch abraten, da der verbaute G92b-Chipsatz schon mehr als angestaubt ist und noch nicht einmal DirectX 10.1 unterstützt. Zudem finde ich die Politik von NVidia, alte Grafikkarten unter neuem Namen neu aufzulegen und so dem Kunden als etwas neues zu verkaufen, unter aller Kanone.