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Handy
Sony Ericsson G900
Written by Administrator   
Wednesday, 09 July 2008 11:26
Im zweiten Quartal 2008 brachte Sony Ericsson das G900 als Surf-Handy auf den Markt. Nach einer sehr kurzen Entwicklungszeit sollte so ein kostengünstiger Konkurrent zu Apples iPhone geschaffen werden, ob die gelungen ist werden wir nun mal untersuchen. das G900 kommt mit einem Touchscreen und einer normalen Handytastatur, 2 Kameras und UMTS-, WLAN- und USB-Anbindung. Als Betriebssystem wird Symbian 9.1 verwendet.

Lieferumfang SE G900:


  • Ladekabel
  • USB-Adapter um anschluss an den Rechner
  • Sony Ericsson Software für den PC auf CD
  • Handbuch
  • Headset
  • Handy
  • Akku
  • 2 Stifte für den Touchscreen

Erste Schritte:


Nach dem Auspacken legt man wie in der Anleitung beschrieben den Akku ins Handy und schließt das Ladekabel an. Danach kann man das Handy bereits einschalten. Ein Assistent führt sie durch die erste Grundkonfiguration und fragt Einstellungen wie Sprache, Zeit und Nutzerdaten ab. Dann kann es endlich losgehen. Das kopieren der Daten, vorallem der Telefonkontankte von der Simkarte läuft zwar ohne Probleme, jedoch werden diese etwas kryptisch auf dem Telefon gespeichert. Man sollte also etwas Zeit zum Nachbearbeiten einplanen.

Telefonieren / SMS:


Beim Telefonieren macht das Sony eine gute Figur oder besser gesagt einen guten Ton, außer wenn man die Lautstärke auf maximal stellt, dann kann es vorkommen dass man sich beim Telefonieren selbst hört. Beim telefonieren kann man jeder Zeit die Option Lautsprecher aktivieren und deaktivieren,

dies ist eine Art Freisprecheinrichtung, die aber nur in geräuscharmer Umgebung zu Empfehlen ist, dort funktioniert sie aber in beide Richtungen recht gut. Ich empfehle aber eher das mitgelieferte Headset zu benutzen. Beim schreiben von SMS können sie auf die Handytastatur zurückgreifen, sich auf dem Touchscreen eine virtuelle Tastatur einblenden lassen oder es mit der Strichzugerkennung, mit der sie mit Hilfe des Stiftes auf dem Touchschreen die Buchstaben malen können, probieren. Der SMS-Speicher wird wie bei Sony Ericsson üblich nur durch den ca. 160 MB großen Festspeicher auf dem Telefon begrenzt, der allerdings für alle Daten auf dem Handy geteilt wird.

technische Details:


  • Größe: 106 x 50 x 14 mm
  • Gewicht: 104 g
  • Display: 320 x 240 Pixel, 262.144 Farben, 48 x 36 mm
  • Standby: 15 Tage , 20 h (Herstellerangabe)
  • Sprechzeit: 12 h (Herstellerangabe)
  • Betriebszeit bei durchschnittlicher Belastung (Test): 5 Tage
  • Akku: Lithium-Polymer

Kamera:


Das Sony Ericsson G900 kommt ist mit 2 Kameras ausgestattet, eine 5 Megapixel-Kamera auf der Rückseite und eine VGA-Kamera vorn auf der Displayseite zur Videotelefonie. Die 5 Megapixel-Kamera macht sehr klare Bilder mit einer Auflösung von bis zu 2592 x 1944 Pixel. Eine helle LED-Lampe an der Rückseite sorg auch in düsterer Umgebung für ausreichende  Beleuchtung kann aber einen echten Blitz nicht ersetzen. Auch beim G900 gilt: Wer professionelle Fotos will, sollte eher zur Digicam als zum Handy greifen, für Schnappschüsse reicht die Kamera allerdings mehr als aus.

Verbindungen:


Vom G900 werden die GSM-Netzstandards 900, 1.800, 1.900 MHz (Triband) unterstützt, außerdem noch UMTS, leider aber nicht mit der HSDPA-Beschleunigung,

was das Vergnügen des Drahtlosen surfens außerhalb eines WLAN-Netzes doch deutlich schmälert.Wenn sie allerdings mit einem WLAN verbunden sind, es werden die Standards 802.11 b/g mit bis zu 54 Mbit pro Sekunde unterstützt, macht sowohl das surfen als auch das Nachrichten lesen mit dem eingebauten RSS-Reader Spaß. Ein kleiner Wermutstropfen ist allerdings, dass man übers WLAN keine Verbindung zum PC zustande bekommt dies funktioniert nur über Bluetooth oder USB. Ich würde bei der Verbindung zum PC aber immer zu USB raten, da USB 2.0 in voller Bandbreite unterstützt wird und sie die Syncronisation bzw. den Datentransfer mit 480 MB pro Sekunde vollziehen können. Bluetooth ist hier um einiges langsamer. Auf den veralteten Infrarot-Anschluss hat Sony Ericsson verzichtet.

Multimedia, Internet, Office und Spiele:



über 1000 Handygames zum Download!



Mit dem Sony Ericsson G900 können sie Videos und Musik in allen gängigen Handy-Formaten abspielen und sich außerdem noch Livestreams ansehen, die aber bei UMTS ohne HSDPA nicht allzu hochauflösend sein sollten, mit WLAN-Verbindung hingegen sollte es kaum Probleme geben. Der mitgelieferte

und vorinstallierte Opera-Browser macht seine Sache recht gut die Seiten werden relativ zügig geladen und sehen auch ganz gescheit aus. Per RSS Feed können sie sich die aktuellsten Nachrichten oder neuesten Einträge ihrer Lieblingsblogs aufs Handy holen und lesen. Auch eine Anbindung an diverse Social Dienste wie Facebook und Xing ist installiert. Mit dem vorinstallierten E-Mail-Client können sie bequem Emails, empfangen und senden die Synchronisation funktioniert aber leider nur mit Microsofts Outlook und nicht mit freien PIMs. Für die Arbeit unterwegs bietet das G900 ein Minioffice namens Quickoffice an, in dem eine Textverarbeitung, eine Tabellenkalkulation und eine Präsentationssoftware enthalten ist. Gespeichert werden die Dokumente in den üblichen Microsoft-Formaten xls, ppt und doc. Zum lesen von PDFs ist PDF+ installiert. Ein weiteres nettes Feature ist der Visitenkarten-Scanner mit dem sie die erhaltenen Visitenkarten nicht mehr in Papierform mit sich herumtragen müssen sondern sie bequem auf dem Handy speichern können. Bei der Auslieferung ist lediglich ein Spiel, nämlich Sudoku, auf dem Handy installiert, weitere können später nachgekauft werden. Der Organizer bietet eine Menge Funktionen, so kann man im Kalender Termine speichern, Alarme und Aufgaben festlegen und Notizen machen, außerdem kann man jetzt auch jährlich wiederkehrende Termine wie Geburtstage für jedes Jahr speichern.

Fazit und Preis


Alles in allem erhält man mit den Sony Ericsson G900 ein tolles Handy mit vielen Funktionen und einem modernen Design. Ohne Vertrag bekommt man das G900 bereits ab 340 Euro, zum Vertrag bekommt man es schon ohne Zuzahlung, je nach Vertrag. Allerding muss man auch einige Abstriche machen können, so fehlt HSDPA komplett, der Prozessor des Handys ist doch etwas schwach geraten, so sollte man öfters mal im Taskmanager laufende Anwendungen beenden. Außerdem können keine Profile angelegt werden und viele Funktionen sind nur über den Touchscreen bedienbar. Wer aber damit leben kann, ist mit dem G900 sicher gut beraten.



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ICQ für Handy und Smartphone - Jimm
Written by Administrator   
Tuesday, 08 April 2008 10:32
Jimm ist ein ICQ-Client für Handys, Smartphones und PDAs. Er ist einfach zu bedienen und einzurichten. Getestet habe ich Jimm auf einem VPA compact S. Sowohl Installation als auch die Verbindung zu ICQ-Server funktionierte einwandfrei und auch recht zügig. Bei dauerhaftem Betrieb gab es allerdings einige Verbindungsabbrüche, die durch einen manuellen Reconnect aber behoben werden konnten. Der Dateitransfer klappte ohne Probleme, ist aber mit GPRS-Verbindung nur eingeschränkt zu empfehlen. Getestet wurde sowohl die Verbindung in einem WLAN-Netz als auch über GPRS. Ein UMTS-Test war mir leider nicht möglich dürfte sich aber durch die erfolgreiche Verbindung unter GPRS auch erübrigen. Wenn man günstige GPRS- oder UMTS-Konditionen bei seinem Mobilfunkvertrag hat, könnte sich Jimm als günstige Alternative zur allseits beliebten SMS erweisen. Nachteil ist allerdings dass der Kommunikationspartner auch einen ICQ-Account benötigt und online sein muss. Jimm unterliegt der GNU GPL Lizenz (http://www.gnu.org/licenses/gpl.html) und ist somit freie, sogar Open-Source Software.

Systemanforderungen:
Gerät mit Java J2ME (CLDC/MIDP)
Unterstützung von Raw Sockets
mind. 250 kB RAM
mind. 70 kB freier Fixspeicher

Den kostenlosen Client gibts auf http://www.jimm.org/



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kostenloses Internetradio für Handy und Smartphone - Mundu Radio
Written by Administrator   
Tuesday, 08 April 2008 10:15
Mundu Radio ist eine freie Internetradioempfangssoftware für Handys, Pocket PCs und Smartphones. Unterstützt werden mobile Endgeräte mit den Betriebssysteme Symbian 7.0, 8.x, 9.x und Windows Mobile. Außerdem kann es auch auf alle Pocket PCs von Palm installiert werden. Es gibt ca. 50 feste Sender, aus vielen Bereichen der Musik, zwischen denen sie wählen können. Die Senderliste wird von Zeit zu Zeit auch aktualisiert und soll auch noch deutlich erweitert werden. Getestet wurde die Software auf einem VPA Compact S, auf welchem die Installation, Anmeldung und Bedienung nahezu einwandfrei funktionierte. Einzigst "Play/Stop" ließ sich nicht über die Tasten regeln, dazu muss man noch den Bedienstift in die Hand nehmen. Ansonsten hat man mit dem Client keine Probleme alles ist übersichtlich und auch für Laien klar und verständlich gestaltet. Ein herber Kritikpunkt meinerseits ist die Pflichtregistrierung auf der Website und Anmeldung an den Streams per PPC. Es bleibt dabei zwar alles kostenfrei, dennoch ist es mir unverständlich warum Mundu so viele persönliche Daten von mir haben will. Vielleicht sollte man dieses Konzept noch einmal überdenken. Alle Streams laufen mit 32 kbps damit ist auch der Empang mittels GPRS ohne Probleme oder stocken möglich. Desweiteren werden vom Client auch WLAN und UMTS unterstützt, ich selbst hatte Mundu meist über das heimische WLAN betrieben, aber auch GPRS funktioniert ohne Probleme. Man sollte sich bei der UMTS- und GPRS-Nutzung aber bewusst sein, dass pro sekunde 32 KB Traffic anfallen und sich das schnell hochrechnen kann so dass man am Ende vom Monat einen kleinen Schock bei der Handyrechnung bekommt. Die Sender bieten Musik breit gefächert aus vielen Genres, meist sind es jedoch zu mindest hierzulande recht unbekannte aber meinem Empfinden nach nicht unbedingt schlechte Stücke. Wer also die Mainstream-Musik normaler Radiosender hören will sollte die Finger davon lassen und lieber einen MP3 Player einstecken oder sich die bekannten Songs aufs Handy laden. Alles in allem finde ich Mundu Radio sehr gelungen, der Client ist wunderbar bedienbar, sieht gut aus und läuft stabil. Die Registrierpflicht sollte aber man vielleicht nochmal überdenken. Wenn noch ein paar gute Sender dazukommen könnte Mundu sehr erfolgreich werden.
Den Client gibts hier aber leider nur in englisch.



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Plus steigt in den Mobilfunkmarkt ein
Written by Administrator   
Monday, 17 December 2007 22:18

Nach vielen anderen Discountern steigt nun auch Plus in den zur Zeit stark umkämpften Mobilfunkmarkt ein. Leider muss man sagen dass Discountpreise was anderes sind. Mit Gesprächsgebühren von 15 Cent ins Festnetz oder in andere Netze liegt Plus deutlich über den Preisen von Simyo oder E-plus. SMS kosten netzunabhängig immer 10 Cent, auch da kann Plus nich wirklich billiger als die Konkurrenz sein. Telefonate ins eigene Netz (E-Plus) sind mit 5 Cent wirklich billig. Der Einstieg kostet minimum 5,99 Euro enthalten ist eine SIM-Karte mit 1€ Gesprächsguthaben. Außerdem bietet Plus auch eine Flatrate an. Für 15 € kann man aber wieder mal nur ins eigene E-plus-Netz oder Festnetz telefonieren. Als Fazit kann man sagen, wer nur zu E-plus telefoniert kann hier ein Schnäppchen machen. Für solchen E-plus-Telefonierer gilt nun noch zu überlegen Flatrate oder Minutentarif. Die grenze liegt hier bei 300 Minuten, wenn nicht ins Festnetz telefoniert wird. Wer auch Leute in anderen Netzen anrufen will oder gern mal SMS schreibt ist bei Plus eher schlecht beraten.



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Sony Ericsson K850i
Written by Administrator   
Thursday, 13 December 2007 09:03

Sony Ericsson's aktuelle Cybershot-Reihe wird vom Hersteller heis umworben, und das ist auch gut so. Mit dem Neuen Topmodell der Reihe, dem K859i, haben die Japaner ein solides, funktionales und preislich angemessenes Handy auf den Markt gebracht.

Erster Blickfang soll natürlich die 5 Megapixel Kamera sein, die eine normale Digitalkamera beim Otto-Normal-Verbraucher überflüssig machen soll. Die verbaute Linse ist Qualitativ gut und das eingebaute Xenon-Blitzlicht macht mehr als aureichend hell. Photo Fix heist die neue Software die automatisch Kontrast und Helligkeit anpasst, sie funktioniert in den meisten Fällen hervorragend und kann sich mit Digitalkamerasoftware der Mittelklasse messen. Spielereien wie BestPic (9 Fotos kurz hintereinander machen, obwohl man nur einmal den Auslöser betätigen muss) sind nichts neues. Aber man will ja nicht nur fotographieren, ein Handy ist zum telefonieren gedacht. Das Sony Ericsson K850i unterstützt die Netzwerke EDGE, GPRS, GSM, HSCSD, HSDPA (3G) mit den Frequenzen: 900, 1800, 1900. Als drahtlose Verbindung zum Handy stehen der veraltete Infrarotport und Bluetooth zur Verfügung, WLAN wäre noch wünschenswert gewesen war aber auch nicht wirklich zu erwarten bei so einem Handy. Das Display ist mit einer Auflösung von 240x320 Pixeln bei 262.144 Farben über dem Durchschnitt dieser Preisschicht. 40 MB Speicherplatz auf dem Telefon fest verbaut ist zwar nicht allzuviel, dafür hält das Sony Erricsson K850i 2 Plätze für 2 Speicherkarten vom Format MemoryStick Micro, MicroSD bereit. Der Akku hält aureichend lang 400/3,5 h (Standby/telefonieren) ist aber nicht herrausragend. Mit den Maßen 102x48x17 mm (H x B x T) ist das Cybershot Handy genau richtig von der Größe her und 118 g Masse ist auch nicht zuviel. Toll wäre noch ein optischer Zoom an der Kamera gewesen, ist aber zugegeben an einem Handy sehr schwer zu realiesieren (16-fach Digitalzoom ist ja auch schon mal was). Sonstige Features sind Radio, Mp3- und Videoplayer, SMS, MMS, Calculator, Calendar, Reminders, Voice dial, Voice memo, Java, Email, Browser. Alles heutzutage fast shon Standart.

Der Preis liegt derzeit bei 440€ ohne Vertrag, mit Vertrag gibts das Sony Ericsson K850i schon 0€. Alternativ dazu verlost Sony Ericsson auch einige Handys also einfach mitmachen. Um Teilzunehmen benuten sie den unten stehenden Banner.



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iPhone darf nun doch nur von der Telekom vertrieben werden - Hamburger Urteil
Written by Administrator   
Tuesday, 04 December 2007 23:20

Das Urteil im iPhone-Streit ist gefallen. Vodafone hatte Klage dagegen geklagt, dass T-Mobile Apple's Top-Handy nur mit Simlock zu eigenen Verträgen verkauft. Ein Simlock macht es auf legalem Weg unmöglich eine Simkarte eines anderen Anbieters in das Handy zu integrieren.

In Hamburg wurde nun überraschender Weise, zumindest aus meinem Empfinden heraus, der Telekom recht gegeben. Das bedeutet nun dass die simlockfreien iPhones vom Markt verschwinden werden und man wohl oder übel zu einem T-Mobile Vertrag genötigt wird wenn man das Kulthandy haben will. Seit der Klage von Vodafone wurden aber schon simlockfreie iPhones für kanpp 1000 Euro das Stück verkauft

Das Urteil könnte als Präzidenzfall dienen, so wird eine sehr enge Bindung zwischen Netzbetreibern und Herstellern gesetzlich tolleriert. So hat die Telekom sich die Exclusivrechte für das iPhone erkauft. Apple bekommt ca. ein drittel des von dem iPhone-Erlös der Telekom, dafür bekam die Telekom die Exclusivrechte. Wie lange wird es nun dauern, bis alle Hersteller nur noch für gewisse Netzbetreiber produzieren. So nach dem Motto du willst Nokia dann geh zu E-plus, wir bei Vodaphone haben nur Sony Ericsson. Vodafone will sich nun das Urteil und vorallem die Urteilsbegründung nochmal genauer Anschauen. Sie halten das Urteil für verbraucherfeindlich.



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iPhone darf bei Ebay nur mit PayPal verkauft werden
Written by Administrator   
Thursday, 29 November 2007 10:09

Dass Ebay und PayPal zusammengehören ist denk ich mal fast jedem bekannt. Dass PayPal in den letzten Monaten öfter mal in der öffentlichen Kritik stand wissen auch viele. Sicherheitslücken komische Verträge, aller grenzwertig nach normalem Rechtempfinden. Nun hat sich Ebay ein kleines Förederungsprogramm für die Tochter PayPal ausgedacht.

Wenn sie ein iPhone bei Ebay verkaufen wollen brauchen sie einen PayPal-Account. Wenn sie keinen haben müssen sie sich dort registrieren. Hinzu kommt dass die Bezahlmethode per PayPal mit in der Auktion des iPhones angeboten werden muss. Laut Ebay soll der PayPal-Zwang "ein reibungsloses und vor allem sicheres Kaufen und Verkaufen" des begehrten Handys garantieren. Moment da war doch was von wegen Phishing, Sicherheitslücken und PayPal-Betrügern? Das scheint wohl erstmal egal zu sein. Mittlerweile ist PayPal ein fester Bestandteil der Umsatzgenerierung von ebay geworden und eigentlich war es auch nur eine Frage der Zeit bis sowas kommt. Die Spannung steigt wann denn nun der komplette PayPal-Zwang kommt, dies würde dann bedeuten jeder Verkäufer benötigt einen PayPal-Account und muss die umstrittene Zahlweise bei jedem Angebot mit anbieten. Da diese Leute ja auch bei Ebay kaufen, und dies vielleicht auch per PayPal werden die Umsatzzahlen kräftig steigen. Glückwunsch Ebay gutes Geschäftskonzept



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Apple iPhone schlägt ein wie eine Bombe
Written by Administrator   
Saturday, 10 November 2007 12:45

Gestern war offizieller Verkaufsstart des Modehandys von Apple. Erhältlich ist das gute Stück fast nur bei T-Mobile mit einem Vertrag. Trotz der kundenunfreundlichen Verträge wurde das iPhone über zehntausend mal verkauft.

iphone

Der Run begann um Mitternacht. Zum Tageswechsel von Donnerstag auf Freitag öffnet der T-Punkt in Köln, wo schon viele Apple Fans gierig warteten, seine Schiebetüren. Anders als bei H&M artete das ganze aber nicht in Ringkämpfe aus. Ruhig und besonnen ging ein Handy nach dem anderen über den Verkauftresen.

In den USA wurden am ersten Wochenende 150.000 iPhones an den Mann gebracht, wenn man das auf die Einwohnerzahlen hochrechnet sind die deutschen in Bezug auf das iPhone ähnlich gierig. Die deutsche Telekom gibt sich optimistisch für die Zukunft und feiern den Erfolg. "Wir sind begeistert und freuen uns über das riesige Interesse unserer Kunden am iPhone" (Philipp Humm) "10.000 verkaufte iPhones bereits am Nachmittag des ersten Verkaufstages sind ein großer Erfolg und bestätigen unsere strategische Entscheidung, dieses revolutionäre Gerät in unser Angebot aufzunehmen."



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Sony Ericsson K660i
Written by Administrator   
Wednesday, 07 November 2007 11:44

Mit dem Sony Ericsson K660i kommt bald ein neues Handy der Mittelklasse auf den Markt. Das Design ist typisch der K-Serie und somit nix fast neues. Einzigst die runden Knubbeltasten zeigen ein Bemühen um ein frisches Aussehen, auch wenns nicht unbedingt mein Geschmack ist.

Sony Ericsson K660i Sony Ericsson K660i Sony Ericsson K660iSony Ericsson K660i

Kurzinformation:

104x47x15 mm (H x B x T), 95g, 240*320 Pixel Display, Buetooth, USB2.0, 32MB Festspeicher + bis zu 4GB Karte, Lithium Ion Akku, 4.5/9h telefonieren 12.5/14 Tage Standby (GSM/UMTS), Vibrationsalarm, Radio, Mp3-Player, 2 MP-Kamera, Autofokus, Blitz, Video

Überzeugen soll das Sony Ericsson K660i vorallem durch seine Funktionalität. Besonders angepriesen wird hier der Webzugang über High Speed Downlink Packet Access, kurz HSDPA. Das UMTS-basierende Highspeed-Übertragungsverfahren soll Webseiten auf den von Access entwickelten NetFront Browser bringen. Dieser ist sowohl im Hochforamt als auch im Querformat auf dem Handy benutzbar, gesteuert wird er mit einer virtuellen Maus vom Steuerkreuz der Handys aus.

Wenn man lieber am PC surft als unterwegs bietet das Handy nicht viel neues oder interessantes, macht dabei aber auch ingesamt nix falsch. 2 Megapixel Kamera, 240*320 Pixel Display, Radio, MP3-Player, Quadband, Java MIDO 2, Activesync, 32 MB Speicher + bis zu 4GB Speicherkarte (Micro Stick Micro (M2)). Der Akku ist gewohnt gut und hält im GSM-Netz doppelt so lang wie im UMTS Betrieb. Mit Abmessungen von 104x47x15 mm (H x B x T) und einer Masse von 95 Gramm ist es auch Bequem in der Hosentasche zu transportieren. Das einzige was mir fehlt, ist WLAN.

Laut Sony Ericsson soll der Preis ohne Vertrag bei 259 € liegen und der Verkauf in Kürze starten.



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iTunes 7.5 zur Apple iPhone-Aktivierung
Written by Administrator   
Tuesday, 06 November 2007 09:54

Ab diesen Freitag den 9.11. kann man das neue Apple iPhone zum Telekomvertag kaufen. Passend dazu released Apple eine Neue Version von iTunes.

Damit lässt sich aber nicht nur das Designerhandy außerhalb der Vereinigten Staaten aktivieren (bisher nur mit gültigem AT&T-Vertrag), es wird auch ein neues Musikspiel für alle iPods unterstützt. Verfügbar ist iTunes 7.5 für MacOSX und die gängigen Windowsversionen.

Link zum Download

 



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Preissenkung bei Simyo
Written by Administrator   
Sunday, 28 October 2007 13:23

Thorsten Dirks gab ein Interview im Focus und plauderte ein bisschen über Handys, Preis, Datendienste und auch über die T-Mobile-Apple-Allianz iPhone. Der Chef von E-Plus gab zuerst bekannt, dass Simyo den Minutenpreis von 15 auf knapp 10 cent und den SMS-Preis auch auf weniger als 10 cent

reduzieren will.

Mutterkonzern E-Plus will nun erstmal mehr Mittel ins UMTS-Netz stecken und sogar die GSM-Ausgaben zu übertreffen. Dirks vermutet in den Datendiensten die Zukunft.

Nicht ohne einen zynischen Unterton Sprach er auch über T-Mobil's iPhone-Pläne. Seiner Meinung nach seinen die Tarife, zu denen ein iPhone erhältlich ist, überteuert und kundenunfreudlich.

 



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