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	<title>Techdummie.de &#187; Nachrichten</title>
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		<title>GMX tot? &#8211; kein Amelden mehr möglich pop/imap/web</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 18:31:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[eMail]]></category>
		<category><![CDATA[GMX]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute Abend scheint es Probleme bei Freemailanbieter GMX zu geben. Weder der Login auf der Seite noch der Abruf via POP funktioniert wirklich. Der Grund ist derzeit noch nicht bekannt. Einmal bin ich bis in den Userbereich vorgedrungen. Irritierend fand ich, dass keine Emails im Posteingang mehr angzeigt wurden. beim Klick auf Email kam dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Abend scheint es Probleme bei Freemailanbieter GMX zu geben. Weder der Login auf der Seite noch der Abruf via POP funktioniert wirklich. Der Grund ist derzeit noch nicht bekannt. Einmal bin ich bis in den Userbereich vorgedrungen. Irritierend fand ich, dass keine Emails im Posteingang mehr angzeigt wurden. beim Klick auf Email kam dann folgende Meldung:</p>
<p>&#8220;Die Aktion dauerte ungewöhnlich lange und wurde abgebrochen (Timeout).  Bitte versuchen Sie es später noch einmal oder wenden Sie sich an den  GMX Kundenservice. [30132]&#8221;</p>
<p>Es bleibt also nur abwarten und Tee trinken und es später wieder probieren.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Microsoft Office 2010 kommt im Juni &#8211; Upgradeoptionen ab 5. März</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 14:12:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die kommende Version von Microsofts Bürosuite Office 2010 soll laut aktuellem Stand im Juni auf den Markt kommen. Die Vollversion mit DVD liegt preislich zwischen 149 und 499 US-Dollar, die Serial only Version, bei der man sich die Software selbst herunterladen muss, pendelt zwischen 119 und 349 US-Dollar. Die Preise sind jedoch noch nicht 100 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die kommende Version von Microsofts Bürosuite Office 2010 soll laut aktuellem Stand im Juni auf den Markt kommen. Die Vollversion mit DVD liegt preislich zwischen 149 und 499 US-Dollar, die Serial only Version, bei der man sich die Software selbst herunterladen muss, pendelt zwischen 119 und 349 US-Dollar. Die Preise sind jedoch noch nicht 100 prozentig verbindlich und sind von der Ausstattung abhängig. </p>
<p> Um den derzeitigen Handel mit Office 2007 in der Erwartung der neuen Version nicht zu behindern bietet Microsoft wie damals bei der Umstellung von Vista auf Windows 7 eine Upgrade-Option an. Im Falle Office allerdings kostenlos für die Serial-only-Version. Starttermin für den Verkauf der upgradfähigen Versionen ist der 5. März und der Verkauf soll bist 30. September dauern. Ob danach noch Office 2007-Versionen erwerbbar sind bleibt abzuwarten. Meist findet man diese allerdings noch in den Lagern größerer Händler. </p>
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		<title>Lenovo steigert Gewinn und Umsatz</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 22:04:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Lenovo konnte im letzten Geschäftsjahr ordentlich zulegen. Mit 33 Prozent Umsatzsteigerung landet das Unternehmen bei 80 Millionen US-Dollar plus. Die bedeutendsten Steigerungen gab es in der von IBM übernommenen Notebooksparte]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lenovo konnte im letzten Geschäftsjahr ordentlich zulegen. Mit 33 Prozent Umsatzsteigerung landet das Unternehmen bei 80 Millionen US-Dollar plus. Die bedeutendsten Steigerungen gab es in der von IBM übernommenen Notebooksparte </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Soll Deutschland die gestohlenen schweizer Bankdaten kaufen</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 21:51:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Cyberkriminalität]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Derzeit beherrscht nur ein Thema die deutschen Medien. Soll die deutsche Regierung die ihr angebotenen Bankdaten kaufen? So fing alles an: Anfang der Woche wurden der deutschen Regierung von einem Unbekannten gestohlene Bankdankdaten aus der Schweiz für 2,5 Millionen Euro angeboten. Diese Daten sollen Steuerhinterziehungen in Höhe von mindesten 100 Millionen Euro aufdecken. Mit einigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Derzeit beherrscht nur ein Thema die deutschen Medien. Soll die deutsche Regierung die ihr angebotenen Bankdaten kaufen?</p>
<p><strong>So fing alles an:</strong></p>
<p>Anfang der Woche wurden der deutschen Regierung von einem Unbekannten gestohlene Bankdankdaten aus der Schweiz für 2,5 Millionen Euro angeboten. Diese Daten sollen Steuerhinterziehungen in Höhe von mindesten 100 Millionen Euro aufdecken. Mit einigen Stichproben wurden schnell Hinterziehungen von 5 Millionen Euro aufgedeckt, so dass man nun davon ausgehen kann, dass die 100 Millionen wohl weit übertroffen werden.</p>
<p>Nun steht die Bundesregierung vor der Frage ob sie 2,5 Millionen Euro für die Daten ausgeben soll und ob es moralisch vertretbar ist, dass man Helerware kauft, gegen alle Grundsätze des Datenschutzes verstößt und damit selber kriminell wird um Steuersünder zu fassen.</p>
<p>Der erste Punkt ist sicher schnell abgehandelt, da sich die 2,5-Millionen-Euro-Ausgabe durch die zu erwartenden Nachzahlungen auf jeden Fall rechnen wird. Hinzu kommen ja noch die Nachzahlungen von Leuten, die Aufgrund dieser Meldung Selbstanzeige erstatten obwohl sie eventuell gar nicht auf der Datensammlung erfasst sind.</p>
<p>Eher problematisch ist der zweite Punkt. Darf ein Staat selber kriminell werden um seine Schulden einzutreiben? Meiner Meinung nach ist diese Entwicklung sehr gefährlich. Der Staat übertritt, wie in der näheren Vergangenheit schon allzuoft (Voratsdatenspeicherung, Onlinespionage, Bundestrojaner) eine rechtliche Grenze. Diesmal begeht man selbst eine Straftat um Straftaten aufzudecken und es stellt sich hier langfristig die Frage wo denn die endgültige Grenze liegt, wenn die Grenze immer wieder verschoben wird. Daher gibt es von mir ein klares Nein zum Datenkauf.</p>
<p><strong>Die Reaktion der Schweiz:</strong></p>
<p>Die Eidgenossen sind empört und kritisieren die Bundesregierung überhaupt in Erwegung zu ziehen, gestohlene Daten zu kaufen. Vielmehr fordern sie, dass die deutsche Regierung die Identität des Datendiebs preisgibt und die Daten nicht verwendet.</p>
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		<title>Thomas Karg wird Leiter der Samsung Notebook Devision</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 08:39:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Notebook-Division von Samsung steht seit 1. September 2009 unter neuer Leitung: Thomas Karg, 45, verantwortet als Head of Note PC ab sofort das Notebook-Business des Elektronikkonzerns in Deutschland. Zu seinen Aufgabenbereichen gehören der Ausbau des erfolgreichen Privatkunden-Geschäftes sowie die weitere Entwicklung des Geschäftskunden-Marktes. Karg war zuvor als Senior Director Marketing bei Fujitsu Siemens Computers [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Notebook-Division von Samsung steht seit 1. September 2009 unter neuer Leitung: <strong>Thomas Karg</strong>, 45, verantwortet als Head of Note PC ab sofort das Notebook-Business des Elektronikkonzerns in Deutschland. Zu seinen Aufgabenbereichen gehören der Ausbau des erfolgreichen Privatkunden-Geschäftes sowie die weitere Entwicklung des Geschäftskunden-Marktes. Karg war zuvor als Senior Director Marketing bei Fujitsu Siemens Computers tätig. „Mit Thomas Karg haben wir einen erfahrenen Fachmann als Kopf unserer <strong>Note PC-Division</strong> gewinnen können. Er verfügt über umfangreiche Expertise im B2B- sowie im B2C-Geschäft und kennt sich bestens auf dem Notebook-Markt aus“, erklärt Sunny Lee, Präsident von Samsung Electronics Deutschland. „Wir sind davon überzeugt, dass wir mit ihm den richtigen Mann gefunden haben, um unsere ambitionierten Wachstumsziele in Deutschland umzusetzen. Langfristig möchten wir mit ihm gemeinsam eine führende Position im deutschen Notebook-Markt erreichen.“ Neben der Marktdurchdringung soll Thomas Karg insbesondere die zielgruppenspezifische Ansprache von Samsungs Note PC Division weiter verbessern. Durch eine optimierte Kommunikationsstrategie der Division werden die Vorteile der Samsung <strong>Notebooks und Netbooks</strong> so künftig noch klarer herausgestellt. Thomas Karg verfügt über langjährige Erfahrung im IT-Markt und ist bereits seit 1991 in leitenden Positionen in der IT-Branche tätig. Zu seinen Karrierestationen gehören die Geschäftsführung des Systemhauses Dataconsult, eine Position als Key Account Manager bei Mediadesign, einem Anbieter von Aus- und Weiterbildung im Multimedia- und Grafikdesign, sowie als Gebietsverkaufsleiter Süd bei Toshiba. Seit 1997 war er bei Fujitsu Siemens Computers auf verschiedenen leitenden Positionen im Produktmarketing. Seit 2007 verantwortete er als Senior Director Marketing das Marketing und Business Development bei Fujitsu Siemens Computers. Thomas Karg ist Diplom-Wirtschaftsingenieur und studierte an der TH Karlsruhe. </p>
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		<title>Office 2010 Trojaner-Schutz</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 22:53:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nur mit der Open Beta von Office 2010 will Microsoft neue Wege gehen, sondern auch in den Bereichen Sicherheit und Datenschutz soll sich zukünftig etwas tun. In den vergangenen Versionen war Office oft anfällig für manipulierte Dokumente, die einen Trojaner enthielten. Diese Anfälligkeit ist vor allem der Kompatibilität zu älteren Versionen zuzuschreiben. In Office [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur mit der <strong>Open Beta von Office 2010</strong> will Microsoft neue Wege gehen, sondern auch in den Bereichen Sicherheit und Datenschutz soll sich zukünftig etwas tun. In den vergangenen Versionen war Office oft anfällig für manipulierte Dokumente, die einen <strong>Trojaner</strong> enthielten. Diese Anfälligkeit ist vor allem der Kompatibilität zu älteren Versionen zuzuschreiben. In <strong>Office 2010</strong> soll das zukünftig eine Sandbox verhindern in die alle verdächtigen Dokumente verschoben werden. Vorstellen kann man sich das ganze als eine Art Quarantäne. Man kann dort das Dokument zwar noch öffnen und betrachten, jedoch wird fast jegliche Kommunikation mit dem System verhindert. Vor allem der Zugriff auf andere Dateien des Systems und die Kommunikation nach außen soll über die <strong>Sandbox</strong> beschnitten werden. Ob das ganze am Ende funktioniert wie gedacht ist jetzt natürlich noch nicht klar, aber der Ansatz ist auf jeden Fall richtig. </p>
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		<title>Exploit für Adobe Acrobat, Reader, Flash authplay.dll</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 20:01:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem letzte Woche Exploits für Internet Explorer und Firefox bekannt geworden sind, ist diese Woche Adobe an der Reihe. Eine Sicherheitslücke in der Datei authplay.dll, die vom Flash-Player, Acrobat und Acrobat Reader genutzt wird, ist die Ursache. So können Angreifer durch manipulierte PDF-Dokumente und Webseiten Schadsoftware auf den Rechner des Opfers laden. Getestet wurde der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem letzte Woche <strong>Exploits</strong> für Internet Explorer und Firefox bekannt geworden sind, ist diese Woche Adobe an der Reihe. Eine Sicherheitslücke in der Datei <strong>authplay.dll</strong>, die vom Flash-Player, Acrobat und Acrobat Reader genutzt wird, ist die Ursache. So können Angreifer durch manipulierte PDF-Dokumente und Webseiten Schadsoftware auf den Rechner des Opfers laden. Getestet wurde der Exploit mithilfe des Firefox und Internet Explorer Webbrowsers, auf beiden funktionierte er unbemerkt und erfolgreich. Derzeit hat Adobe noch keine Lösung für das Problem, erst mit dem Ende des Monats kommenden Patches soll die <strong>Sicherheitslücke</strong> behoben werden. Bis dahin kann man nur die Datei authplay.dll löschen, die sich im Installationsverzeichnis des Acrobat Readers befindet. Es gibt zudem bereits einen Trojaner mit dem Namen <strong>Trojan.Pidief.G</strong> der die Sicherheitslücke aktiv ausnutzt. Adobe und Symantec arbeiten derzeit an einer Möglichkeit diesen Trojaner zu erkennen und so das System zu schützen. </p>
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		<title>AEPOC schießt gegen die Piratenpartei</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 19:44:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Anti-Piraterie-Vereinigung AEPOC, ausgeschrieben: Association Européenne pour la Protection des Œuvres et services Cryptés und frei übersetzt: Vereinigung zum Schutz von Werken und verschlüsselten Diensten, tagte gestern in Brüssel. Eigentlicher Grund war die Einführung des Neumitglieds Multichoice Hellas, die Pay-TV in Griechenland anbieten. Da man damit aber schlecht den Tag rumbekommt hat sich AEPOC auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Anti-Piraterie-Vereinigung <strong>AEPOC</strong>, ausgeschrieben: <strong>Association Européenne pour la Protection des Œuvres et services Cryptés</strong> und frei übersetzt: Vereinigung zum Schutz von Werken und verschlüsselten Diensten, tagte gestern in Brüssel. Eigentlicher Grund war die Einführung des Neumitglieds Multichoice Hellas, die Pay-TV in Griechenland anbieten. Da man damit aber schlecht den Tag rumbekommt hat sich AEPOC auf der Versammlung an die EU gewandt. Man solle endlich eine klare Position zum <strong>Urheberrecht</strong>, zum Patentschutz und zur Piraterie beziehen. Der Grund dafür ist der Einzug der <strong>Piratenpartei</strong> ins EU-Parlament, den AEPOC als Trotzreaktion der User des geschlossenen Warez-Portals &#8220;The Pirat Bay&#8221; sieht. Aber jetzt mal ernsthaft, es gibt doch klare Gesetze für Patent- und Urheberrecht. Da kann die Piratenpartei mit ihren fünf Hanseln auch nichts dran ändern, auch wenn sie es wöllten. Aber wollen sie das denn überhaupt? Oftmals liest man über die generelle Abschaffung von Urheber- und Patentrecht, obwohl klar im Wahlprogramm &#8220;Keine <strong>Patente</strong> auf Lebewesen und Gene, auf Geschäftsideen und auf Software&#8221; und &#8220;Legalisierung der Privatkopie&#8221; steht. AEPOC sieht hier scheinbar trotzdem eine Gefahr und fordert alle Mitgliedsstaaten der EU auf die Richtlinie zu Übernehmen die bis zu 12 Jahren Haft als Konsequenz für die digitale Piraterie vorsieht. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>JavaScript-Dom Exploit für IE und Opera</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 19:49:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem in den letzten Tagen der Firefox-Webbrowser von Mozilla negativ in die Schlagzeilen geraten ist, haben Experten von G-SEC aus Luxemburg nun auch mal wieder ein Leck entdeckt das sowohl im Internet Explorer 8 als auch im Opera zu Problemen führen kann. Es handelt sich hierbei aber nicht um kritische Sicherheitslücken mit denen ein Hacker [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem in den letzten Tagen der Firefox-Webbrowser von Mozilla negativ in die Schlagzeilen geraten ist, haben Experten von G-SEC aus Luxemburg nun auch mal wieder ein <strong>Leck</strong> entdeckt das sowohl im <strong>Internet Explorer 8</strong> als auch im Opera zu Problemen führen kann. Es handelt sich hierbei aber nicht um kritische Sicherheitslücken mit denen ein Hacker Zugriff auf das Betriebssystem bekommen kann. Ein mit <strong>JavaScript-DOM erzeugtes Auswahlmenü</strong> besitzt ein Attribut Length, mit dem die Anzahl der Menüeinträge angegeben wird. Gibt man nun diesem Attribut einen extrem hohen Wert führt das bei den beiden Browsern zu Störungen. Der Internet Explorer stürzte komplett ab. Der Opera hingegen schrieb einfach nur den Arbeitsspeicher voll, so dass das System sehr langsam wurde. Bei sehr schwachen Rechner könnte so sogar das System einfrieren. Google Chrome, Mozilla Firefox und Appels Safari konnten den Fehler in ihren aktuellen Versionen problemlos abfangen. <strong>Ältere Versionen aller Browser stürzten genauso ab</strong> wie der Internet Explorer 8. Mit der Beseitigung der Sicherheitslücke wollen sich aber beide Hersteller noch Zet lassen, Microsoft verweist sogar auf den IE 9. </p>
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		<title>Sicherheitslücke Exploit in Firefox 3.5</title>
		<link>http://www.techdummie.de/index.php/the-news/2442-sicherheitsluecke-exploit-in-firefox-35/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 21:56:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern wurde eine kritische Sicherheitslücke im zukünftigen Browser Firefox 3.5 von Mozilla gefunden. Heute hat der Open-Source-Entwickler die Lücke bestätigt und bekannt gegeben dass mit Hochdruck an einem Update gearbeitet wird. Durch manipulieren Code auf einer Website könnte so ein Angreifer leicht die Kontrolle über Windows erhalten. Als Demonstration haben die Entdecker des Exploits Windows [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern wurde eine kritische Sicherheitslücke im zukünftigen Browser <strong>Firefox 3.5</strong> von Mozilla gefunden. Heute hat der Open-Source-Entwickler die Lücke bestätigt und bekannt gegeben dass mit Hochdruck an einem Update gearbeitet wird. Durch manipulieren Code auf einer Website könnte so ein Angreifer leicht die Kontrolle über Windows erhalten. Als Demonstration haben die Entdecker des <strong>Exploits Windows</strong> dazu veranlasst den Taschenrechner zu starten. Die Sicherheitsdienstleister Secunia und VUPEN bestätigten den Exploit. Angeblich rührt das Problem von der Verarbeitung des font-Tags, der einen Stapelüberlauf (Buffer Overflow) verursacht. Die einzige derzeitige Möglichkeit den Exploit zu unterdrücken ist es einen Teil der <strong>JavaScript Engine zu deaktivieren</strong>. Gehen sie dazu auf die Seiten about:config und stellen sie javascript.options.jit.content von &#8220;true&#8221; auf den Wert &#8220;false&#8221;. Eine unangenehme Folge davon ist allerdings, dass JavaScripts nun deutlich langsamer laufen. </p>
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