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	<title>Techdummie.de &#187; Monitor</title>
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		<title>HP 2709m &#8211; 27 Zoll TFT</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 18:52:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hewlett Packard bringt den ersten erschwinglichen 27 Zoll TFT auf den Markt. Für Privatanwender ist diese Größenordnung bei Bildschirmen derzeit noch nicht vertreten. Mit dem HP 2709m wird sich das nun ändern. Verbaut wird ein TN-Panel, was auch der Grund für den günstigen Preis ist. Vor allem in diesen Größenordnungen wäre ein S-PVA-Panel sicherlich von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hewlett Packard bringt den ersten erschwinglichen <strong>27 Zoll TFT</strong> auf den Markt. Für Privatanwender ist diese Größenordnung bei Bildschirmen derzeit noch nicht vertreten. Mit dem <strong>HP 2709m</strong> wird sich das nun ändern. Verbaut wird ein TN-Panel, was auch der Grund für den günstigen Preis ist. Vor allem in diesen Größenordnungen wäre ein S-PVA-Panel sicherlich von Vorteil gewesen. Auch mit der Auflösung kann HPs größter nicht wirklich punkten, da 1.920 x 1.080 Pixel für die Diagonale von 27 Zoll doch recht grob sind. Die maximale Helligkeit liegt bei 400 cd/m² und der Kontrast bei 1000:1/30000:1 (statisch/dynamisch). Punkten kann der <strong>HP 2709m</strong> auch bei der Reaktioszeit von 3ms bzw. 5ms (grau-grau/schwarz-weiß). Außer zwei Lautsprechern gibt es keinerlei Sonderausstattung wie USB-Anschlüsse oder einen Cardreader. An den PC bekommt man den 27 Zoll TFT per D-Sub-, DVI- oder HDMI-Anschluss. Preislich wird der <strong>HP 2709m</strong> bei 530 Euro liegen, was trotz der vielen Schwächen immernoch ein Schnäppchen ist. </p>
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		<title>Eizo FX2431 24 Zoll Gamer-Monitor</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Jul 2009 20:01:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ab dem 19.08.2009 gibt es von Eizo einen neuen TFT-Bildschirm der speziell für Gamer entwickelt wurde. Der Eizo FX2431 soll dabei nicht nur die PC-Spieler ansprechen sondern auch die große Gemeinde der Konsolenzocker. Dazu sind neben dem PC-typischen D-Sub und DVI-Port auch zwei HDMI-, ein S-Video-, und ein Composite-Anschluss verbaut. Aber warum sollen sich eigentlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab dem 19.08.2009 gibt es von Eizo einen neuen TFT-Bildschirm der speziell für Gamer entwickelt wurde. Der <strong>Eizo FX2431</strong> soll dabei nicht nur die PC-Spieler ansprechen sondern auch die große Gemeinde der Konsolenzocker. Dazu sind neben dem PC-typischen D-Sub und DVI-Port auch zwei <strong>HDMI-, ein S-Video-, und ein Composite-Anschluss</strong> verbaut. Aber warum sollen sich eigentlich Konsolenspieler mit einem 24 Zoll Monitor zufrieden geben, wenn es wesentlich größere Full-HD-Fernseher mittlerweile zum Schleuderpreis gibt? Auch mit den restlichen Werten kann der <strong>Eizo FX2431</strong> nur im Mittelfeld landen. Ein dynamischer Kontrast von 2000:1, eine Helligkeit von 360cd/qm und Reaktionszeiten von 16 ms von Schwarz zu Weiß wird heute keinen mehr hinterm Ofen vorlocken. Auch die Auflösung von <strong>1920 X 1200 Pixeln</strong>, zwei USB-Anschlüsse und der Audioanschluss für Kophörer werten das Produkt nicht sonderlich auf. Im Stromverbrauch könnte der FX2431 aber Meister werden, denn mit einer Leistungsaufnahme von bis zu 110 Watt liegt er weit über dem Durchschnitt. Wenn jetzt einige sagen das ist doch alles gar nicht so schlecht, gebe ich ihnen recht. Leider scheinen diese Leute denn Preis für den Eizo FX2431 noch nicht zu kennen, <strong>knapp 900 Euro</strong> muss man berappen. Für das Geld bekommt man mittlerweile weit bessere Produkte, die auch ein <strong>S-PVA-Panel</strong> haben. </p>
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		<title>NEC 3D-Monitor ohne Brille</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 15:38:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die meisten Leute kennen das echte 3D-Erlebnis nur aus dem Kino oder Fernsehen, wenn sie die 3D-Brillen mit den unterschiedlich getönten &#8220;Gläsern&#8221; aufgesetzt haben und selbst da hat es für einen Teil der Zuschauer nicht funktioniert. In der Unterhaltungsindustrie gab es dann die Weiterentwicklung der Shutter- und Anaglyphenbrillen, die sich aber kaum durchsetzen konnten, da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten Leute kennen das echte 3D-Erlebnis nur aus dem Kino oder Fernsehen, wenn sie die 3D-Brillen mit den unterschiedlich getönten &#8220;Gläsern&#8221; aufgesetzt haben und selbst da hat es für einen Teil der Zuschauer nicht funktioniert. In der Unterhaltungsindustrie gab es dann die Weiterentwicklung der <strong>Shutter- und Anaglyphenbrillen</strong>, die sich aber kaum durchsetzen konnten, da sie zum einen zu einen zu teuer und zum anderen zu unbequem waren. Das Geheimnis der Dreidimensionalität besteht einfach darin, dass dem rechten und linken Auge jeweils zur gleichen Zeit ein ungleiches Bild gezeigt wird. Diese Bilder fügt unser Gehirn dann zu einem 3D-bild zusammen. Das Problem bisher war dass sich mit den 2 Bildern auch die Auflösung der Displays halbiert hat, dem wirkt NEC nun entgegen. Ein Pixel des Monitors besteht im Normalfall aus drei Subpixeln in den Farben rot, grün und blau, diese sind horizontal nebeneinander angeordnet und ergeben dann die Farbe des Pixels. NEC ordente nun die Farben vertikal untereinander und noch 3 Subpixel horizontal daneben. So hat nun ein Pixel 6 statt 3 Subpixel und kann 2 Farben anzeigen, eine für jedes Auge. Damit lassen sich 2 Bilder darstellen, die über eine Linse die vor dem Monitor ist für die Augen getrennt werden. So gibt es nun einen 12,1&#8243;-<strong>3D-Monitor</strong> mit einer Auflösung von 800 mal 600 Pixel. Ein weiterer Vorteil ist, dass auch eine Normale 2D-Darstellung möglich ist. Dazu müssen nur beide vertikalen Subpixelreihen die gleiche Farbe anzeigen und so 2 identische Bilder für das linke und rechte Auge bilden. Dieser monitor ist aber erstmal nur als Studie zu sehen und selbst wenn eine Serienproduktion anlaufen würde, wäre der Preis für den normalen Anwender nicht oder kaum bezahlbar. es wird sicherlich ein paar Jahre bis man seinen Lieblingsfilm oder ein Spiel in echt 3D genießen kann. </p>
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		<title>Hyundai M90W 19 und M220W 22 Zoll mit TV-Tuner</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 21:54:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auch der in der IT-Branche noch eher unterrepräsentierte Monitor-(Sonst eher Auto-) Hersteller Hyundai bringt im jetztigen TFT-Herbst noch 2 Monitore auf den Markt. Zum einen das 19 Zoll Modell M90W mit einer Auflösung von 1440 mal 900 und zum anderen das 22 Zoll Modell mit der Standardauflösung 1680 mal 1050 Pixel. In beiden Steckt ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch der in der IT-Branche noch eher unterrepräsentierte Monitor-(Sonst eher Auto-) Hersteller Hyundai bringt im jetztigen TFT-Herbst noch 2 Monitore auf den Markt. Zum einen das 19 Zoll Modell M90W mit einer Auflösung von 1440 mal 900 und zum anderen das 22 Zoll Modell mit der Standardauflösung 1680 mal 1050 Pixel. In beiden Steckt ein günstiges TN-Panel und beide bieten eine Helligkeit von max. 300cd/m² im Blickwinkel von 170° horizontal und 160° vertikal. Einziger technischer Unterschied ist der Kontrast, während der 19 Zoller beim derzeitigen Standard von 1000:1 bleibt hat der M220W ein Verhältnis von 2000:1. Die beiden 16:10 Modelle können über D-Sub oder HDMI an den PC angeschlossen werden oder per Scart mit einen Reciever, Videorecorder oder DVD/Blue-Ray-Player verbunden und als Fernseher genutzt werden. Für Leute ohne zuletzt genannte Geräte ist auch ein digitaler DVB-T-Empfänger integriert. Preislich liegt der Hyundai M90W 19&#8243; bei 259 Euro und der Hyundai M220W 22&#8243; bei 329 Euro. Ob sich der Mehrpreis wegen der Fernsehfunktion lohnt muss jeder für sich selbst wissen, ca 60 € weniger kostet ein vergleichbares Gerät ohne DVB-T-Tuner und Scart-Anschluss. </p>
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		<title>Acer P244Wbmii Dual HDMI 16:9</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 21:44:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Weihnachtsgeschäft kommt nun langsam in die Gänge und die Elektronikhersteller müssen nun noch alles aus der Entwicklung auf den Markt bringen. Acer macht hier keine Ausnahme und bringt noch den 24 Zoll 16:9 &#8211; TFT P244Wbmii auf den Markt. Verbaut wird ein eher günstiges TN-Panel, dass eine maximale Auflösung von 1920 * 1080 Pixel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Weihnachtsgeschäft kommt nun langsam in die Gänge und die Elektronikhersteller müssen nun noch alles aus der Entwicklung auf den Markt bringen. Acer macht hier keine Ausnahme und bringt noch den 24 Zoll 16:9 &#8211; TFT P244Wbmii auf den Markt. Verbaut wird ein eher günstiges TN-Panel, dass eine maximale Auflösung von 1920 * 1080 Pixel und einen dynamischen Kontrast von 20.000:1 bietet. ACHTUNG dies scheint für den moment übertrieben hoch, jedoch ist der dynamische Kontrast nicht mit anderen Kontrastangaben vergleichbar. Der &#8220;echte&#8221; Kontrast liegt wohl höchstens bei 1000:1. Sowohl bei den Blickwinkeln von 170° horizontal / 160° vertikal als auch bei der Helligkeit von 300cd/m² schneidet der neuer Acer weder gut noch schlecht ab, Standardwerte halt. Den NTS-Farbraum deckt der Acer P244Wbmii allerdings nur mit 72% ab, was aber in der Panelklasse normal ist. Wer lebendigere Farben will sollte zu einem TFT mit SPA-V-Panel greifen, was man dann allerding auch im Preis merkt. Acer hat den jüngsten 24 Zoller allerdings mit 2 HDMI-Anschlüssen versehen und verzichtet dabei aber komplett auf einen DVI-Eingang, keine Angst ein Adapterkabel HDMI-DVI wird aber mitgeliefert. Außerdem gibt es noch einen alten D-Sub-Eingang. Im Stromverbrauch gibt sich der Acer P244Wbmii recht genügsam, 2W (Standby) bis 58W (Maximalverbrauch) sind in der 24&#8243;-Klassen schon vertretbar. Ob man den Monitor kaufen sollte oder nicht wird sicherlich der Preis entscheiden, dieser wurde allerdings noch nicht veröffentlicht. </p>
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		<title>Eizo FlexScan S2432W-H</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 16:41:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn sich jetzt einige sagen, den gab es doch schon mal, haben sie nicht ganz unrecht. Eizo relauncht den FlexScan S2432W und gibt ihm das Kürzel -H. Doch ganz der alte ist der neue nicht. Es bleibt ein 24 Zoll Monitor mit S-PVA-Panel mit einer Auflösung von 1920*1200 Pixel, einem Kotrast von 1000:1 und 16 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn sich jetzt einige sagen, den gab es doch schon mal, haben sie nicht ganz unrecht. Eizo relauncht den FlexScan S2432W und gibt ihm das Kürzel -H. Doch ganz der alte ist der neue nicht. Es bleibt ein 24 Zoll Monitor mit S-PVA-Panel mit einer Auflösung von 1920*1200 Pixel, einem Kotrast von 1000:1 und 16 ms Reaktionszeit. Bei der Helligkeit ist der -H etwas abgespeckt gerade mal 360 cd/m² anstatt der 450 des Orginals. Der gravierende Unterschied ist allerdings der nun hauseigene Displayport. Es werden nun 96% des RGB- und 92% des NTSC-Farbraums abgedeckt, was zu sehr lebendigen Bildern führt. Neben den Stereolautsprechern sind auch zwei USB-Ports integriert. Außerdem gibt es noch die Ecoview-Automatik, welche die Umgebungshelligkeit misst und die Hintergrundbeleuchtung anpasst. Das spart Energie und schont die Augen. Der Verbrauch liegt im Durchschnitt bei 40W bzw. bei maximaler Beleuchtung, Lausprechernutzung und Betrieb beider USB-Ports bei 95 W. Die Markteinführung ist für Dezember dieses Jahr geplant, der Preis wird wohl über 700€ liegen. Also ein tolles aber teures Komplettpaket. </p>
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		<title>Die 16:9 Monitore kommen Vorteille und Nachteile</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 19:53:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lange musste man warten, doch nun haben sich die TFT-Hersteller endlich zu dem echten Breitbildformat durchgerungen, zumindest Dell, liyama und Samsung wagen den Versuch. Doch was sind nun eigentlich die Vorteile bzw. Nachteile von 16:9? Der erste liegt ganz klar auf der Hand, wenn man sich einen Film auf DVD ansehen will geht das jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange musste man warten, doch nun haben sich die TFT-Hersteller endlich zu dem echten Breitbildformat durchgerungen, zumindest Dell, liyama und Samsung wagen den Versuch. Doch was sind nun eigentlich die Vorteile bzw. Nachteile von <strong>16:9?</strong> Der erste liegt ganz klar auf der Hand, wenn man sich einen Film auf DVD ansehen will geht das jetzt endlich streifenfrei und unverzerrt. Desweiteren nutzen immer mehr Leute neben der normalen Arbeit oder Unterhaltung am PC auch Zusatzprogramme, wie Instant Messenger, Desktopwidgets oder Audioplayer. Diese muss man nun nicht mehr hinter den anderen Programmen verstecken, sondern kann sie ganz geschickt daneben platzieren und so immer im blick haben. Bereits in der ersten Generation unterstützen die Geräte eine <strong>Full-HD-Auflösung von 1920 mal 1080</strong> und das sogar bei einer größe von 22 Zoll. 16:10 Geräte kommen da nur schwer mit, so liegt die maximale Auflösung nur bei 1680 mal 1050. Doch wo Licht ist da ist auch Schatten. So wird durch die breiten Geräte wieder ein Stück kostbarer Platz auf dem Schreibtisch fällig. Auch Gamer gucken womöglich bei vielen Spielen lieber in die Röhre oder den alten TFT. So wird voraussichtlich nicht jedes Spiel die 16:9-Auflösungen unterstützen und für spielen unter der maximalen 1920*1080 Auflösung ist auch eine starke Grafikkarte von nöten. Wobei die letzten zwei Nachteile wohl nach ein bis zwei Jahren Geschichte sein dürfen.<br />
<h3>Die Modelle</h3>
<p> <br/><br />
<h4>Dell</h4>
<p> <br/>
<ul>
<li>S2209W &#8211; 22 Zoll, noch kein Preis, 1920*1080 Pixel</li>
<li>S2309W &#8211; 23 Zoll, 308 Euro, 1920*1080 Pixel</li>
<li>S2409W &#8211; 24 Zoll, 359 Euro, 1920*1080 Pixel</li>
</ul>
<p> <br/><br />
<h4>Iiyama</h4>
<p> <br/>
<ul>
<li>ProLite E2208HDS &#8211; 22 Zoll, unter 200 Euro, 1920*1080 Pixel</li>
</ul>
<p> <br/><br />
<h4>Samsung</h4>
<p> <br/>
<ul>
<li>2343BW &#8211; 23 Zoll, noch kein Preis, 2048*1152 Pixel</li>
</ul>
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		<title>NEC Multisync P221W S-PVA-Panel</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Oct 2008 13:53:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Monitor]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen der aktuellen Herbstkollektion stellt NEC den neuen 22 Zoll Monitor Multisync P221W vor. Obwohl recht ungewöhnlich für diese Größe setzt NEC auf ein S-PVA-Panel, das spiegelt sich zum einen im Preis, zum anderen aber auch in der Bildqualität wieder. So garantiert der P221W den RGB-Farbraum zu 96 Prozent auszunutzen. Die Auflösung von maximal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen der aktuellen Herbstkollektion stellt NEC den neuen 22 Zoll Monitor Multisync P221W vor. Obwohl recht ungewöhnlich für diese Größe setzt NEC auf ein S-PVA-Panel, das spiegelt sich zum einen im Preis, zum anderen aber auch in der Bildqualität wieder. So garantiert der P221W den RGB-Farbraum zu 96 Prozent auszunutzen. Die Auflösung von maximal 1680 mal 1050, eine Helligkeit von 300 cd/m² und ein Kontrastverhältnis von 1000:1 können aber leider nicht begeistern und sind maximal Standard. Die Reaktionszeit von 16 ms ist sogar schlechter als die gängige Konkurrenz und wird wohl vorallem die Gamer abschrecken. Punkten kann NEC zumindest wieder bei Komfort, zumindest was die Einstell- und Positionierung angeht. Der Monitor ist dreh-, kipp-, schwenk und höhenverstellbar, was eine perfekte Anpassung an den Arbeitsplatz ermöglicht. Nette Goodies wie einen USB-Port oder Kartenleser sucht man allerdings vergeblich. Der NEC Multisync P221W wird derzeit in den USA mit 637 US-Dollar gelistet, ein Euro-Preis für Deuschland steht noch nicht fest, wird sich aber um die 500 bewegen. Ein Kalibrierungskit kann ab Ende 2008 zusätzlich bestellt werden. Fazit: Alles in allem ist der <strong>NEC Multisync P221W</strong> mit einem tollen Panel ausgestattet was wirkliche Farbbrillianz bietet, ABER der Rest des Gerätes wirkt einfach nur schlecht durchdacht und wenig ausgereift. Wieso die hohe Reaktionszeit? Wenn man ein Komfort-Gerät baut, sollte man auch extra wie USB-Port oder andere Kleinigkeiten bieten und nicht nur die Positionierung betrachten. Daher ist der P221W für mich leider sein Geld nicht Wert. Wenn der Preis um die 300-350 Euro angesiedelt wär könnte man über sowas hinwegsehen. </p>
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		<title>Fujitsu Siemens Scenicview Eco Monitor</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Aug 2008 11:36:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Zeiten steigender Energiepreise und immer größer werdenden Umweltbewusstseins bringt Fujitsu Siemens eine neue Serie von Monitoren, mit dem Namen Scenicview Eco, auf den Markt. Derzeit gibt es ein 22 Zoll ( P22W-5 ECO ) &#8211; und ein 20 Zoll ( P20W-5 ECO ) &#8211; Modell der neuen Stromsparbildschirme. Das eigentlich revolutionäre an den neuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Zeiten steigender Energiepreise und immer größer werdenden Umweltbewusstseins bringt Fujitsu Siemens eine neue Serie von Monitoren, mit dem Namen Scenicview Eco, auf den Markt. Derzeit gibt es ein <strong>22 Zoll ( P22W-5 ECO )</strong> &#8211; und ein <strong>20 Zoll ( P20W-5 ECO )</strong> &#8211; Modell der neuen Stromsparbildschirme. Das eigentlich revolutionäre an den neuen TFTs ist der 0-Watt-Standby-Modus, bei dem es nicht mehr nötig ist den Hauptschalter zu betätigen oder den Stecker zu ziehen. Bereits im November hat Fujitsu Siemens, die nun patentierte Technologie des stromlosen Standbys vorgestellt. Sobald der Monitor kein eingehendes Videosignal mehr hat wird der Strom komplett getrennt, liegt vom Rechner wieder ein Videosignal an, wird ein von der eingebauten Minibatterie ein Impuls gesendet der den Bildschirm aus dem Ruhezustand holt. Dabei spielt es keine Rolle ob das Videosignal von einem analogen oder digitalen VGA-Anschluss kommt. Auch im normalen Betrieb sollen die neuen Monitore der Fujitsu Siemens Premium Line überzeugen, zum einen im Bedienkomfort, zum anderen im der Energieeffizienz. So wurde der Standfuß komplett überarbeitet, so dass man die Höhe regulieren kann und das Display fast bis auf das Niveau des Schreibtisches absenken kann. DisplayView AutoBright regelt automatisch die Helligkeit des Displays anhand der Umgebungshelligkeit und soll so die Energiekosten um bis zu 30 Prozent senken. Die bisher zum Verkauf freigegebenen Displays bieten eine Auflösung von 1680 mal 1050 Pixel bei 5 ms Reaktionszeit und 300 cd/m² maximaler Helligkeit. Der 20 Zoll Monitor wird derzeit bei <span style="font-weight: bold;">330 Euro</span> und das 22 Zoll Display bei <span style="font-weight: bold;">390 Euro</span> gelistet. Weiterhin plant Fujitsu ein 24 Zoll-Gerät für 766 Euro und eine 26 Zoll-Variante für 836 Euro. </p>
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		<title>Stand by ohne Strom: Energiekosten senken</title>
		<link>http://www.techdummie.de/index.php/hardware/monitor/136-stand-by-ohne-strom-energiekosten-senken/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Nov 2007 11:47:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sand by ist ein Zustand in dem Geräte nicht ein- oder ausgeschaltet sind, es ist ein Zwischending, eine Art Ruhezustand, in welchem bis jetzt immer ein geringer Energieverbrauch stattfand. Wenn man sich im Haushalt umschaut und sieht wieviele Greäte eine Stand by Funktion haben und dies hochrechnet so machte sich Stand by auf der Strorechnung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sand by ist ein Zustand in dem Geräte nicht ein- oder ausgeschaltet sind, es ist ein Zwischending, eine Art Ruhezustand, in welchem bis jetzt immer ein geringer Energieverbrauch stattfand. Wenn man sich im Haushalt umschaut und sieht wieviele Greäte eine Stand by Funktion haben und dies hochrechnet so machte sich Stand by auf der Strorechnung bemerkbar. Damit soll nun Schluß sein!</p>
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<p>Fujitsu-Siemens hat ein neues Stand by Verfahren entwickelt in dem Geräte keinen Strom im Ruhezustand mehr verbrauchen. Verwendung soll die neue Technik bei der 2008er Generation von Fernsehern und TFT-Displays finden. Die Idee ist denkbar einfach. Sobald das Gerät kein Videosignal mehr empfängt wird über ein Relais der Strom komplett gekappt. Ein Kondensator speichert dann Strom um das Relais beim Empfang eines Videosignals wieder umzuachalten. Unterstützt wird dieser Kondensator durch Solarzellen. So kann das Gerät mehrere Tag im Stand by verweilen.</p>
<p>Ab Frühjahr 2008 können Geräte mit der neuen Stand by Technik erworben werden.</p>
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