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	<title>Techdummie.de &#187; Mainboards</title>
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		<title>Conceptronic Connectivity USB-3.0-Controller</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Dec 2009 12:23:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon in diesem Jahr sollte der neue USB 3.0-Standard Einzug in die PC-Landschaft halten. Doch die Erwartungen wurden getrübt. Es gab zum einen einfach zu wenig ausreichend scnhelle Hardware, die den neuen Geschwindigkeitsvorteil effektiv nutzen konnte und zum anderen gab es wenige lohnenswerte Varianten einen USB-3.0- Controller an alten PCs nachzurüsten. Conceptronic legt ab dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon in diesem Jahr sollte der neue <strong>USB 3.0</strong>-Standard Einzug in die PC-Landschaft halten. Doch die Erwartungen wurden getrübt. Es gab zum einen einfach zu wenig ausreichend scnhelle Hardware, die den neuen Geschwindigkeitsvorteil effektiv nutzen konnte und zum anderen gab es wenige lohnenswerte Varianten einen <strong>USB-3.0- Controller</strong> an alten PCs nachzurüsten. Conceptronic legt ab dem nächsten Jahr unter der Marke Connectivity einen USB-3.0-Controller für den PCIe x1-Slot (Desktopsysteme) und den ExpressCard-Steckplatz (Notebooks) auf. Beide Varianten stellen zwei Fullspeed USB 3.0-Ports zur Verfügung. Für den Desktop-PC gibt es derzeit schon einen PCIe-Controller von Sharkoon der aber mit 50 Euro doch recht teuer ist. Bei den Conceptronic-Geräten wird sicherlich auch der Preis über den Erfolg entscheiden. Wenn es ihnen gelingt die Geräte für unter 40 Euro auf den Markt zu bringen, werden die Controller sicherlich ein Kassenschlager. Gerade im Notebook-Bereich ist man ja oft auf eine schnelle externe Festplatte angewiesen. Hier wäre die ExpressCard mit einer schnellen USB-3.0-SSD ein echter Schritt nach vorne. Bisher wurde aber seitens des Herstellers noch kein Preis bekannt gegeben. </p>
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		<title>EVGA X58 SLI Micro-Board für Core i7</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 17:25:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[EVGA produziert derzeit ein neues Motherboard der Oberklasse. Mit dem EVGA X58 SLI Micro verbaut der sonst eher für Grafikkarten bekannte Hardwarehersteller das durch den neuen X58-Chipsatzes von Intel auch die neuen Nehalem Prozessoren Core i7. Zudem passt das gute Stück auch in jede noch so kleine Kiste. EVGA setzt auf den so genannten Micro-ATX-Standard, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>EVGA produziert derzeit ein neues Motherboard der Oberklasse. Mit dem <strong>EVGA X58 SLI Micro</strong> verbaut der sonst eher für Grafikkarten bekannte Hardwarehersteller das durch den neuen X58-Chipsatzes von Intel auch die neuen Nehalem Prozessoren Core i7. Zudem passt das gute Stück auch in jede noch so kleine Kiste. EVGA setzt auf den so genannten Micro-ATX-Standard, das spart Platz im Gehäuse. Apropos Platz trotz der Größen finden immerhin sechs RAM-Steckplätze auf der Platine eine neue Heimat, alle DDR3-1600-fähig und im Triple-Channel ansprechbar. So kann man insgesamt 12 GB Arbeitsspeicher verbauen. Wie im Namen schon verraten hat das Board 2 PICe-x16 Slot um 2 Grafikkarten zu betreiben. Ob <strong>NVidia SLI oder ATI Crossfire</strong> genutzt wird ist egal beides wird gleichermaßen unterstützt. Zudem gibts noch sechs SATA II Anschlüsse, die für ordentlich Speicherplatz sorgen können und auch noch eine Old-School IDE Anschluss, für die die nicht aufs alte DVD-Laufwerk verzichten wollen. Es gibt zudem auch noch 8 mal USB 2.0, ein 7.1 Audio-Anschluss und Gigabit Ethernet. Das <strong>EVGA X58 SLI Micro</strong> kostet derzeit in den USA 200 Dollar und wird hier wohl so bei ca. 180 Euro gelistet werden. Ob sich so eine Investition wirklich lohnt muss man freilich selbst wissen. Ich persönlich bin mit den günstigen Boards bis jetzt noch nie auf die Nase gefallen und habe daher auch noch nicht drüber nachgedacht mehr als 50 Euro für ein Motherboard anzulegen. </p>
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		<title>Gigabyte GA-MA790FXT-UD5P &#8211; AM3 Dragon</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Jan 2009 11:16:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zu Beginn des neuen Jahres haben sich alle Hersteller und produzierende Unternehmen viel vorgenommen. Gigabyte stellt nun ein neues Mainboard vor, dass schon den neuen AM3-Standard von AMD unterstützt. Das GA-MA790FXT-UD5P mit AMDs 790FX als Northbridge unterstützt alle Phenom-II-Prozessoren mit einer TDP (Termal Design Power) bis zu 140 Watt. Es wird der aktuellste DDR3-RAM unterstützt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu Beginn des neuen Jahres haben sich alle Hersteller und produzierende Unternehmen viel vorgenommen. Gigabyte stellt nun ein neues Mainboard vor, dass schon den neuen AM3-Standard von AMD unterstützt. Das GA-MA790FXT-UD5P mit AMDs 790FX als Northbridge unterstützt alle Phenom-II-Prozessoren mit einer TDP (Termal Design Power) bis zu 140 Watt. Es wird der aktuellste DDR3-RAM unterstützt mit Taktraten von bis zu 1666 MHz, obwohl von AMD bisher nur einen Speichertakt von 1333 MHz freigegeben. Für den SLI- oder Crossfire-Betrieb stehen zwei PCIe x16-Steckplätze zur Verfügung. Die Netzwerkanbindung funktioniert über zwei Gigabit-Ethernet-LAN Anschlüsse die auch bündelbar sind. Das Dual-Bios mit Power/Reset/Clr-Tasten ermöglicht gefahrloses herumexperiementieren. Anschließbar sind zehn USB 2.0-Geräte und bis zu zehn SATA-II-Festplatten. Ein Preis ist derzeit noch nicht bekannt und auch der Releasetermin steht noch nicht fest. </p>
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		<title>Silverstone ST45NF &#8211; leises 450W Netzteil</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Jun 2008 13:27:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bislang galt wer viel Strom im Rechner brauch muss ein leichtes Lüftersummen in Kauf nehmen. Gerade neue Grafikkarten, vor allem die G200 Generation von NVidia, brauchen extrem viel Leistung vom Netzteil. Bisher war das mit passiv gekühlten Stromversorgern kaum möglich. mit dem ST45NF will Silverstone nun neue Maßstäbe setzen. Mit einer Dauerbelastbarkeit von 450 Watt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bislang galt wer viel Strom im Rechner brauch muss ein leichtes Lüftersummen in Kauf nehmen. Gerade neue Grafikkarten, vor allem die G200 Generation von NVidia, brauchen extrem viel Leistung vom Netzteil. Bisher war das mit <span style="font-weight: bold;">passiv gekühlten</span> Stromversorgern kaum möglich. mit dem<span style="font-weight: bold;"> ST45NF</span> will Silverstone nun neue Maßstäbe setzen. Mit einer Dauerbelastbarkeit von <span style="font-weight: bold;">450 Watt</span> und kurzzeitigen <span style="font-weight: bold;">Spitzen von 500 Watt</span> soll es auch anspruchsvolle Hardware ohne störende Nebengeräusche versorgen. Bei Leistungen zwischen 90 und 450 Watt soll das Silverstone ST45NF einen <span style="font-weight: bold;">Wirkungsgrad von über 80 Prozent</span> haben. Die +12-Volt-Stränge leiten 35 Ampere bei Spiten sogar bis zu 40 A. Bei +3,3V liegen 22 A an und bei +5V 15 A. Verbaut wird die Elektronik in einem Aluminiumgehäuse, eine LED-Anzeige informiert über die wichtigsten Daten. Für aktuelle Grafikkarten stehen ein 8-pin-PCI-E und zwei 6-pin-PCI-E-Anschlüsse bereit. Im Betrieb soll das Netzteil nicht wärmer als <span style="font-weight: bold;">30°C</span> werden. Wie bei anderen passiv gekühlten Komponenten zählt &#8211; Immer für ausreichend frische Luft im Gehäuse sorgen. Der angepeilte Verkaufspreis soll bei <span style="font-weight: bold;">170 €</span> liegen, was nicht grad billig ist, aber wer gern seine Ruhe hat und leistungshungrige Komponenten verbauen will kann getrost zugreifen. </p>
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		<title>NVidia nForce 740i SLI für Intel CPUs</title>
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		<pubDate>Tue, 13 May 2008 17:42:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem NVidia erst vor kurzen seine neuen Mainboard-Chipsätze 750a und 780a vorgestellt hat, kommt nun auch schon das nächste Release des hauptberuflichen Grafikchip-Herstellers. Der nForce 740i SLI-Chipsatz ist vorallem für Einsteiger gedacht und eigentlich nicht wirklich neu sondern eher ein Relanch des gute alten nForce 650i SLI. Das sich NVidia mit Relanches auskennt zeigte die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem <span style="font-weight: bold;">NVidia</span> erst vor kurzen seine neuen <a href="http://www.techdummie.de/index.php/home/331-nForce-SLI-Chips%C3%A4tze%20750a%20und%20780a" title="nForce 750a und 780a">Mainboard-Chipsätze 750a und 780a</a> vorgestellt hat, kommt nun auch schon das nächste Release des hauptberuflichen <span style="font-weight: bold;">Grafikchip-Herstellers</span>. Der <span style="font-weight: bold;">nForce 740i SLI-Chipsatz</span> ist vorallem für Einsteiger gedacht und eigentlich nicht wirklich neu sondern eher ein Relanch des gute alten nForce 650i SLI. Das sich NVidia mit Relanches auskennt zeigte die Veröffentlichung der <a href="http://www.techdummie.de/index.php/home/323-GeForce%209600%20GSO" title="GeForce 9600GSO">GeForce 9600 GSO</a>, die im Prinzip auch nur eine umbenannte GeForce 8800 GS ist. Aufgesteckt werden können alle 45-nm-Prozessoren von Intel, die für einen Frontside-Bus von bis zu 1.333 MHz ausgelegt sind. Einzige Ausnahme bildet hier nur das Flaggschiff, der Intel Core 2 Extreme QX9770. Für die Grafikkarten gibt es zwei PCI Express-Steckplätze der ersten Generation, aktuell und bei den <span style="font-weight: bold;">750a-er, 780a-er</span> Modellen ist PCI Express 2.0.&nbsp; Eine Grafikkarte wird mit vollen 16 Lanes angesprochen, im SLI-Betrieb bekommt jede Grafikkarte 8 Lanes. Auch daran erkennt man den eigentlich alten Chipsatz. Die Speicheranbindung ist bis DDR2-800 möglich. Sowohl Preis als auch der endgültigen Erscheinungstermin stehen bis jetzt aber noch nicht fest. </p>
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		<title>nForce-SLI-Chipsätze 750a und 780a</title>
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		<pubDate>Wed, 07 May 2008 08:00:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Lange hat es gedauert, doch was lange währt wird endlich gut. NVidia stellte nun offiziell die neuen Mainboardchipsätze für AMD-CPUs mit AM2+Sockel vor. Damit werden nun nach gut zwei Jahren die nForce-SLI-Chipsätze 570 und 590 abgelöst. Die nForce-SLI-Chipsätze 750a und 780a sind für PCs im mittleren bis oberen Preissegment gedacht. Größte Neuerung an der Chipsätzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange hat es gedauert, doch was lange währt wird endlich gut. <span style="font-weight: bold;">NVidia</span> stellte nun offiziell die neuen Mainboardchipsätze für AMD-CPUs mit AM2+Sockel vor. Damit werden nun nach gut zwei Jahren die <span style="font-weight: bold;">nForce-SLI-Chipsätze 570</span> und <span style="font-weight: bold;">590</span> abgelöst. Die nForce-SLI-Chipsätze <span style="font-weight: bold;">750a</span> und <span style="font-weight: bold;">780a</span> sind für PCs im mittleren bis oberen Preissegment gedacht. Größte Neuerung an der Chipsätzen ist sicherlich das von NVidia seit Anfang des Jahres beworbene Hybrid SLI Model, bei dem der Grafikchip des Mainboards und die zusätzlich eingebaute Grafikkarte sich in ihren Fähigkeiten ergänzen. Der Bildschirm wird dabei an den Ausgang auf dem Mainboard angeschlossen. Im Normalbetrieb läuft einzig und allein der Onboard-Chipsatz, das spart zum einen Strom und macht den PC um einiges leiser, das die zusätzlich eingebaute Grafikkarte komplett abgeschaltet wird. Wird nun mehr Grafikleistung verlangt wie beim Spielen moderner 3D-Spiele, schaltet das Board sofort auf die aufgesteckte, leistungsfähigere Grafikkarte um und schleift das Signal durch den Anschluss auf dem Board zum Monitor. Funktionieren soll das ganze aber nur mit den neuen GeForce Grafikkarten ab den Modellen <a href="http://www.techdummie.de/index.php/home/237-GeForce%209800%20GTX" title="Geforce 9800 GTX">GF 9800</a>. Der zweite neu verfügbare Modus nennt sich <span style="font-weight: bold;">GeForce Boost</span> und soll wie der Name schon erahnen lässt die eingebaute GeForce-Grafikkarte nochmal ein bisschen beschleunigen. Dies wiederum klappt zur Zeit nur mit den alten GeForce Grafikkarten aus dem Low-Price-Segment, wie der 8400 GS oder der 8500 GT. Für alle anderen Grafikkarten im mittlere oder oberen Teil des NVidia-Preisgefüges ist der <span style="font-weight: bold;">Onboard-Grafikchip</span> schlichtweg zu langsam um echte Unterstützung liefern zu können. Dennoch kann man sagen es ist doch für jeden was dabei, sowohl für die Sparer als auch für die Leistungsjunkies, nur leider nicht in der sicherlich gewünschten Aufteilung. Ansonsten gibt es leider nicht sehr viel neues, Gigabit-LAN, 12&nbsp;USB-Ports, 6&nbsp;SATA-Anschlüsse, einen Parallel-ATA-Kanal und HD-Audio onboard, 2 PCI Express x8 (750a) bzw. x16 (780a) Steckplätze, 3 bzw. 5 PCI-Plätze und Platz für DDR2-RAM bis 1066 MHz. Die ersten 750a-SLI-Boards liegen preislich knapp über den 100 Euro, für ein 780a-SLI-Board muss man dann schon mindestens 165 Euro auf den Tisch legen. </p>
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		<title>790 FX-Chipsatz von AMD relaunched</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 08:37:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[AMD will seinen bisher schon sehr erfolgreichen Boardchipsatz 790 FX, der jetzt schon in der &#8220;Upper Class&#8221; angesiedelt ist, noch weiter ausbauen. Schon in der jetzt im Handel erhältlichen Version werden 4 PCI Express X16 2.0 &#8211; Steckplätze unterstützt. Das soll auch weiterhin so bleiben, hinzu kommt noch ein PCI Express X4 Slot und ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>AMD will seinen bisher schon sehr erfolgreichen Boardchipsatz 790 FX, der jetzt schon in der &#8220;Upper Class&#8221; angesiedelt ist, noch weiter ausbauen. Schon in der jetzt im Handel erhältlichen Version werden 4 PCI Express X16 2.0 &#8211; Steckplätze unterstützt. Das soll auch weiterhin so bleiben, hinzu kommt noch ein PCI Express X4 Slot und ein traditioneller PCI-Steckplatz. Die eigentliche Neuerung wir die Southbridge werden. so wird die alte SB700-Southbridge gegen die bis jetzt noch nicht einmal öffentlich vorgestellte SB750-Southbridge getauscht. Damit ermöglicht der Boardchipsatz RAID0, RAID1, RAID5 und RAID10. Mit sechs USB 2.0 und 6 SATA II &#8211; Anschlüssen dürfte auch Platz für genügend Festplatten und Perepherie geschaffen sein. Das 790FX-Mainboard wird mit einer 4+1-PWM-Stromversorgung betrieben, dadurch kann auch die aktuelle Phenom-Prozessor-Familie mit dem neuen Boardchipsatz betrieben werden. Bisher sind sowohl Termin als auch der Preis fürs Referenzdesign unbekannt, aber vermutlich wird es nichts für den kleinen Geldbeutel werden. </p>
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		<title>AMD 780G Mainboard-Chipsatz mit DirectX 10 Onboard-Grafik</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Feb 2008 09:46:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Heimlich, Still und leise hat sicher der neueste Mainbord-Chipsatz von AMD auf den Markt geschlichen. Offiziel gabs noch keine Veröffenlichung, aber vielleicht hebt sich AMD das auch für die anstehende CeBit auf. Komisch ist nur das der 780G schon in verschiedenen Mainboard verbaut sein soll. Beispiele sind Biostar (TA780G M2+) und Jetway (PA78GT3-DG). Der AMD [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heimlich, Still und leise hat sicher der neueste Mainbord-Chipsatz von AMD auf den Markt geschlichen. Offiziel gabs noch keine Veröffenlichung, aber vielleicht hebt sich AMD das auch für die anstehende CeBit auf. Komisch ist nur das der 780G schon in verschiedenen Mainboard verbaut sein soll. Beispiele sind Biostar (TA780G M2+) und Jetway (PA78GT3-DG). Der AMD 780G ist der erste Mainboardchipsatz mit einem Direct3D 10 Grafikchip, der den Namen Radeon HD 3200 trägt. In den anderen technischen Rahmendetails hat sich aber nicht viel getan außer dass jetzt auf HyperTransport 3.0 Technologie gesetzt wird. </p>
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