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	<title>Techdummie.de &#187; Handy</title>
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		<title>Trillian IM fü Blackberry umgeht Vodafone ICQ-Sperre</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 17:29:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Blackberry]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele sind in die Vodafone-Falle mit der Internet-Flatrate getappt, die im Angebot als rundum-Sorglospaket angepriesen wurden und mussten dann feststellen, dass die mobilen Applikationen für die Instant Messenger wie ICQ und MSN über den Netzbetreiber gesperrt wurden. Rechtlich hatte das ganze durch eine Klausel in den AGBs seine Richtigkeit, dennoch finde ich 5 Euro im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele sind in die Vodafone-Falle mit der Internet-Flatrate getappt, die im Angebot als rundum-Sorglospaket angepriesen wurden und mussten dann feststellen, dass die mobilen Applikationen für die Instant Messenger wie ICQ und MSN über den Netzbetreiber gesperrt wurden. Rechtlich hatte das ganze durch eine Klausel in den AGBs seine Richtigkeit, dennoch finde ich 5 Euro im Monat zusätzlich gemessen am anfallenden Datenvolumen eine Frechheit. Die Programmierer des Multiprotokoll-Messengers Trillian schaffen nun zumindest für Blackberry-Nutzer Abhilfe. Wenn man mit dem Blackberry auf trillian.im geht, gelangt man sofort zur Downloadseite und kann die Anwendung gewohnt bequem installieren. Als nächstes folgt dann der etwas unschöne Teil der Sache. Trillian verlangt eine Registrierung. Nach erhalt der Bestätigungsmail und der Aktivierung des Accounts kann man dann seine ICQ, MSN und anderen Instant Messenging Konten eintragen. Die Bedienung ist sehr intuitiv gehalten und bedarf kaum Erklärungen. Man muss nur aufpassen, dass man über den richtigen APN reingeht, sonst können Powerchatter evtl. die 50 MB Grenze sprengen. </p>
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		<title>BBMetablog: Mit Blackberry auf Joomla schreiben</title>
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		<pubDate>Sun, 16 May 2010 16:35:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[Blackberry]]></category>
		<category><![CDATA[Joomla]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich für meinen Blackberry 8900 Curve WordPress for BlackBerry entdeckt hatte, habe ich mich gefragt ob es denn denn nicht auch für Joomla so eine tolle App gibt. Nach langem googeln und lesen bin ich dann auf BBMetablog gestoßen. Die Installation an sich war recht simpel, herunterladen, installieren und die rechte für das Programm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich für meinen Blackberry 8900 Curve WordPress for BlackBerry entdeckt hatte, habe ich mich gefragt ob es denn denn nicht auch für Joomla so eine tolle App gibt. Nach langem googeln und lesen bin ich dann auf BBMetablog gestoßen. Die Installation an sich war recht simpel, herunterladen, installieren und die rechte für das Programm festlegen. Bei der Konfiguration des Blog gab es an sich auch keine großen Schwierigkeiten, Blog User und Blog Pwd erklären sich denke ich mal von alleine, es handelt sich hier um den Benutzernamen und das Passwort mit dem ihr euch im Joomla-Backend anmeldet. Default Location habe ich auf default gelassen, keine Ahnung wozu diese Option gut sein soll. Als nächstes will BBMetablog die Access URL wissen, hier gibt man einfach folgendes an: http://joomlaseite.lc/xmlrpc/index.php (joomlaseite.lc durch die URL der Seite ersetzen). <br />
Soweit so gut oder halt nicht so gut, denn man kann mit BBMetablog zwar neue Artikel posten, jedoch bestehende nicht bearbeiten. Kategorien auch werden nicht angezeigt und so landen neu geschriebene Artikel ohne Zuordnung im Joomla und werden falls standardmäßig so eingestellt auch auf der Startseite angezeigt. Richtig zufriedenstellend ist diese Lösung zwar nicht, aber derzeit habe ich keine andere App gefunden, die Joomla überhaupt unterstützt.</p>
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		<title>Asus P565 Handy</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 21:52:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vom Mainboard zum Notebook zum Netbook und Nettop, so war etwas frei interpretiert der Weg von Asus. Nach den Erfolgen in der Vergangenheitbeim Vorstoß in neue Bereiche waren die Taiwaner eher an der Festigung ihrer Marktstellung in den jewiligen Branchen bedacht. Nun kurz vor Weihnachten gibt es wieder eine Überraschung, das erste mobile Phone von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom Mainboard zum Notebook zum Netbook und Nettop, so war etwas frei interpretiert der Weg von Asus. Nach den Erfolgen in der Vergangenheitbeim Vorstoß in neue Bereiche waren die Taiwaner eher an der Festigung ihrer Marktstellung in den jewiligen Branchen bedacht. Nun kurz vor Weihnachten gibt es wieder eine Überraschung, das erste mobile Phone von Asus. Das Handy soll nach Angaben des Herstellers das schnellste zu Zeit erhältliche Mobile Phone für Buisness-Anwendungen werden. Dafür sorgen soll ein 800 Mhz-Prozessor mit 128 MB RAM und 256MB Flash-Festpeicher, dieser kann mit einer MicroSD-Karte auf bis zu 8 GB erweitert werden. Als Schnittstellen werden Bluetooth 2, WLAN, HSDPA, UMTS, EDGE, GPRS und GSM unterstützt, sogar an GPS für die mobile Navigation wurde gedacht. Die Kamera schießt bilder mit bis zu 3 Megapixel, eine zweite 0,3 MegaPixel-Kamera ist für die Videotelefonie gedacht und befindet sich auf der Vorderseite des Gerätes. Das Display mit einer Auflösung von 480 mal 640 Pixel ist 2,8&#8243; Groß und unterscheidet 65.000 Farben. Vorinstalliert ist das aktuelle Smrtphone-Betriebssystem von Microsoft &#8211; Windows Mobile 6.1 mit einem kompletten Mobile Office Paket. Audio- und Videoplayer gehören selbstverständlich auch zur Grundausstattung. Leider steht bisher noch kein Preis für das Asus P565 fest, es wird sich aber denk ich mal auch bei einem etwas höheren Preis durchsetzten. </p>
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		<title>Blackberry Curve 8900</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 21:48:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der 8900 ist der offizielle des BlackBerry Curve und wie sein Vorgänger auch ein leistungsfähiges, kleines (10,9 * 6 * 1,4 cm) und vor allem leichtes (112g) Smartphone. Damit passt das Gerät zwar in jede Tasche, das arbeiten auf dem Display ist allerdings gewöhnungsbedürftig, zumal die Auflösung im vergleich zum Vorgänger nochmal auf 480 * [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der 8900 ist der offizielle des BlackBerry Curve und wie sein Vorgänger auch ein leistungsfähiges, kleines (10,9 * 6 * 1,4 cm) und vor allem leichtes (112g) Smartphone. Damit passt das Gerät zwar in jede Tasche, das arbeiten auf dem Display ist allerdings gewöhnungsbedürftig, zumal die Auflösung im vergleich zum Vorgänger nochmal auf 480 * 360 Pixel mit 65.000 farben gesteigert wurde, also nichts für Leute mit schlechtem Sehvermögen. wie das Display wurde auch die Kamera etwas gepimpt, so wird nun eine 3,2 Megapixel-Kamera mit Autofocus und Bildstabilisator verbaut. Völlig ausreichend meiner Meinung nach obwohl Konkurrenten schon mit 5 Megapixel arbeiten. Angetrieben wird der Blackberry Curve 8900 von einenm 512 MHz-Prozessor. Als schnittstellen stehen Bluetooth, GPS, WLAN und EDGE zur Verfügung, warum man auf HSDPA oder zumindest UMTS verzichtet hat bleibt absolut unklar. Der interne Speicher vom 256 MB kann mit MicroSD-Karten bis zu 8GB erweitert werden. Musik- und Videoplayer sind ebenfalls auf dem Gerät vorhanden sind aber mittlerweile auch bei fast allen Handys Standard. Kostenpunkt des Gerätes ohne Vertrag liegt bei knapp 360 Euro, zum Vertrag ist es zur Zeit ausschließlich bei T-Mobile zu erwerben. Ob das Gerät sein Geld wert ist muss jeder für sich entscheiden, so muss man auf längere Sicht auf UMTS verzichten können und mit der doch etwas friemlichen Bedienung zurechtkommen. </p>
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		<title>Sony Ericsson G900</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 11:26:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handy]]></category>

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		<description><![CDATA[Im zweiten Quartal 2008 brachte Sony Ericsson das G900 als Surf-Handy auf den Markt. Nach einer sehr kurzen Entwicklungszeit sollte so ein kostengünstiger Konkurrent zu Apples iPhone geschaffen werden, ob die gelungen ist werden wir nun mal untersuchen. das G900 kommt mit einem Touchscreen und einer normalen Handytastatur, 2 Kameras und UMTS-, WLAN- und USB-Anbindung. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im zweiten Quartal 2008 brachte Sony Ericsson das G900 als Surf-Handy auf den Markt. Nach einer sehr kurzen Entwicklungszeit sollte so ein kostengünstiger Konkurrent zu Apples iPhone geschaffen werden, ob die gelungen ist werden wir nun mal untersuchen. das G900 kommt mit einem Touchscreen und einer normalen Handytastatur, 2 Kameras und UMTS-, WLAN- und USB-Anbindung. Als Betriebssystem wird Symbian 9.1 verwendet.</p>
<h3>Lieferumfang SE G900:</h3>
<p> 
<ul>
<li>Ladekabel</li>
<li>USB-Adapter um anschluss an den Rechner </li>
<li>Sony Ericsson Software für den PC auf CD </li>
<li>Handbuch</li>
<li>Headset</li>
<li>Handy </li>
<li>Akku</li>
<li>2 Stifte für den Touchscreen </li>
</ul>
<p> <br />
<h3>Erste Schritte:</h3>
<p> Nach dem Auspacken legt man wie in der Anleitung beschrieben den Akku ins Handy und schließt das Ladekabel an. Danach kann man das Handy bereits einschalten. Ein Assistent führt sie durch die erste Grundkonfiguration und fragt Einstellungen wie Sprache, Zeit und Nutzerdaten ab. Dann kann es endlich losgehen. Das kopieren der Daten, vorallem der Telefonkontankte von der Simkarte läuft zwar ohne Probleme, jedoch werden diese etwas kryptisch auf dem Telefon gespeichert. Man sollte also etwas Zeit zum Nachbearbeiten einplanen. </p>
<h3>Telefonieren / SMS:</h3>
<p> Beim Telefonieren macht das Sony eine gute Figur oder besser gesagt einen guten Ton, außer wenn man die Lautstärke auf maximal stellt, dann kann es vorkommen dass man sich beim Telefonieren selbst hört. Beim telefonieren kann man jeder Zeit die Option Lautsprecher aktivieren und deaktivieren,
<p style="float:right; marging:2;"> <script type="text/javascript"><!-- google_ad_client = "pub-6592440410673922"; //180x150, Erstellt 19.12.07 google_ad_slot = "7953104285"; google_ad_width = 180; google_ad_height = 150; //--></script> <script type="text/javascript" src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js"> </script> </p>
<p> dies ist eine Art Freisprecheinrichtung, die aber nur in geräuscharmer Umgebung zu Empfehlen ist, dort funktioniert sie aber in beide Richtungen recht gut. Ich empfehle aber eher das mitgelieferte Headset zu benutzen. Beim schreiben von SMS können sie auf die Handytastatur zurückgreifen, sich auf dem Touchscreen eine virtuelle Tastatur einblenden lassen oder es mit der Strichzugerkennung, mit der sie mit Hilfe des Stiftes auf dem Touchschreen die Buchstaben malen können, probieren. Der SMS-Speicher wird wie bei Sony Ericsson üblich nur durch den ca. 160 MB großen Festspeicher auf dem Telefon begrenzt, der allerdings für alle Daten auf dem Handy geteilt wird. </p>
<h3>technische Details:</h3>
<p> 
<ul>
<li>Größe: 106 x 50 x 14 mm</li>
<li>Gewicht: 104 g</li>
<li>Display: 320 x 240 Pixel, 262.144 Farben, 48 x 36 mm</li>
<li>Standby: 15 Tage , 20 h (Herstellerangabe)</li>
<li>Sprechzeit: 12 h (Herstellerangabe)</li>
<li>Betriebszeit bei durchschnittlicher Belastung (Test): 5 Tage</li>
<li>Akku: Lithium-Polymer</li>
</ul>
<p> <br />
<h3>Kamera:</h3>
<p> Das Sony Ericsson G900 kommt ist mit 2 Kameras ausgestattet, eine 5 Megapixel-Kamera auf der Rückseite und eine VGA-Kamera vorn auf der Displayseite zur Videotelefonie. Die 5 Megapixel-Kamera macht sehr klare Bilder mit einer Auflösung von bis zu 2592 x 1944 Pixel. Eine helle LED-Lampe an der Rückseite sorg auch in düsterer Umgebung für ausreichende&nbsp; Beleuchtung kann aber einen echten Blitz nicht ersetzen. Auch beim G900 gilt: Wer professionelle Fotos will, sollte eher zur Digicam als zum Handy greifen, für Schnappschüsse reicht die Kamera allerdings mehr als aus. </p>
<h3>Verbindungen:</h3>
<p> Vom G900 werden die GSM-Netzstandards 900, 1.800, 1.900 MHz (Triband) unterstützt, außerdem noch UMTS, leider aber nicht mit der HSDPA-Beschleunigung,
<p style="float:left; marging:2;"> <script type="text/javascript"><!-- google_ad_client = "pub-6592440410673922"; //180x150, Erstellt 19.12.07 google_ad_slot = "7953104285"; google_ad_width = 180; google_ad_height = 150; //--></script> <script type="text/javascript" src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js"> </script> </p>
<p> was das Vergnügen des Drahtlosen surfens außerhalb eines WLAN-Netzes doch deutlich schmälert.Wenn sie allerdings mit einem WLAN verbunden sind, es werden die Standards 802.11 b/g mit bis zu 54 Mbit pro Sekunde unterstützt, macht sowohl das surfen als auch das Nachrichten lesen mit dem eingebauten RSS-Reader Spaß. Ein kleiner Wermutstropfen ist allerdings, dass man übers WLAN keine Verbindung zum PC zustande bekommt dies funktioniert nur über Bluetooth oder USB. Ich würde bei der Verbindung zum PC aber immer zu USB raten, da USB 2.0 in voller Bandbreite unterstützt wird und sie die Syncronisation bzw. den Datentransfer mit 480 MB pro Sekunde vollziehen können. Bluetooth ist hier um einiges langsamer. Auf den veralteten Infrarot-Anschluss hat Sony Ericsson verzichtet. </p>
<h3>Multimedia, Internet, Office und Spiele:</h3>
<p> <!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --> <a href="http://click.jamba.de/click.asp?ref=419489&#038;site=2703&#038;type=text&#038;tnb=52" target="_blank"> über 1000 Handygames zum Download!</a><br /><img src="http://view.jamba.de/view.asp?ref=419489&#038;site=2703&#038;type=text&#038;tnb=52&#038;js=1" BORDER="0" WIDTH="1" HEIGHT="1"><BR> <!-- END PARTNER PROGRAM --> </p>
<p> Mit dem Sony Ericsson G900 können sie Videos und Musik in allen gängigen Handy-Formaten abspielen und sich außerdem noch Livestreams ansehen, die aber bei UMTS ohne HSDPA nicht allzu hochauflösend sein sollten, mit WLAN-Verbindung hingegen sollte es kaum Probleme geben. Der mitgelieferte
<p style="float:right; marging:2;"> <script type="text/javascript"><!-- google_ad_client = "pub-6592440410673922"; //180x150, Erstellt 19.12.07 google_ad_slot = "7953104285"; google_ad_width = 180; google_ad_height = 150; //--></script> <script type="text/javascript" src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js"> </script> </p>
<p> und vorinstallierte Opera-Browser macht seine Sache recht gut die Seiten werden relativ zügig geladen und sehen auch ganz gescheit aus. Per RSS Feed können sie sich die aktuellsten Nachrichten oder neuesten Einträge ihrer Lieblingsblogs aufs Handy holen und lesen. Auch eine Anbindung an diverse Social Dienste wie Facebook und Xing ist installiert. Mit dem vorinstallierten E-Mail-Client können sie bequem Emails, empfangen und senden die Synchronisation funktioniert aber leider nur mit Microsofts Outlook und nicht mit freien PIMs. Für die Arbeit unterwegs bietet das G900 ein Minioffice namens Quickoffice an, in dem eine Textverarbeitung, eine Tabellenkalkulation und eine Präsentationssoftware enthalten ist. Gespeichert werden die Dokumente in den üblichen Microsoft-Formaten xls, ppt und doc. Zum lesen von PDFs ist PDF+ installiert. Ein weiteres nettes Feature ist der Visitenkarten-Scanner mit dem sie die erhaltenen Visitenkarten nicht mehr in Papierform mit sich herumtragen müssen sondern sie bequem auf dem Handy speichern können. Bei der Auslieferung ist lediglich ein Spiel, nämlich Sudoku, auf dem Handy installiert, weitere können später nachgekauft werden. Der Organizer bietet eine Menge Funktionen, so kann man im Kalender Termine speichern, Alarme und Aufgaben festlegen und Notizen machen, außerdem kann man jetzt auch jährlich wiederkehrende Termine wie Geburtstage für jedes Jahr speichern. </p>
<h3>Fazit und Preis</h3>
<p> Alles in allem erhält man mit den Sony Ericsson G900 ein tolles Handy mit vielen Funktionen und einem modernen Design. Ohne Vertrag bekommt man das G900 bereits ab 340 Euro, zum Vertrag bekommt man es schon ohne Zuzahlung, je nach Vertrag. Allerding muss man auch einige Abstriche machen können, so fehlt HSDPA komplett, der Prozessor des Handys ist doch etwas schwach geraten, so sollte man öfters mal im Taskmanager laufende Anwendungen beenden. Außerdem können keine Profile angelegt werden und viele Funktionen sind nur über den Touchscreen bedienbar. Wer aber damit leben kann, ist mit dem G900 sicher gut beraten. </p>
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		<title>ICQ für Handy und Smartphone &#8211; Jimm</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Apr 2008 10:32:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handy]]></category>

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		<description><![CDATA[Jimm ist ein ICQ-Client für Handys, Smartphones und PDAs. Er ist einfach zu bedienen und einzurichten. Getestet habe ich Jimm auf einem VPA compact S. Sowohl Installation als auch die Verbindung zu ICQ-Server funktionierte einwandfrei und auch recht zügig. Bei dauerhaftem Betrieb gab es allerdings einige Verbindungsabbrüche, die durch einen manuellen Reconnect aber behoben werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jimm ist ein ICQ-Client für Handys, Smartphones und PDAs. Er ist einfach zu bedienen und einzurichten. Getestet habe ich Jimm auf einem VPA compact S. Sowohl Installation als auch die Verbindung zu ICQ-Server funktionierte einwandfrei und auch recht zügig. Bei dauerhaftem Betrieb gab es allerdings einige Verbindungsabbrüche, die durch einen manuellen Reconnect aber behoben werden konnten. Der Dateitransfer klappte ohne Probleme, ist aber mit GPRS-Verbindung nur eingeschränkt zu empfehlen. Getestet wurde sowohl die Verbindung in einem WLAN-Netz als auch über GPRS. Ein UMTS-Test war mir leider nicht möglich dürfte sich aber durch die erfolgreiche Verbindung unter GPRS auch erübrigen. Wenn man günstige GPRS- oder UMTS-Konditionen bei seinem Mobilfunkvertrag hat, könnte sich Jimm als günstige Alternative zur allseits beliebten SMS erweisen. Nachteil ist allerdings dass der Kommunikationspartner auch einen ICQ-Account benötigt und online sein muss. Jimm unterliegt der GNU GPL Lizenz <em>(http://www.gnu.org/licenses/gpl.html)</em> und ist somit freie, sogar Open-Source Software. </p>
<p> Systemanforderungen: <br /> Gerät mit Java J2ME (CLDC/MIDP)<br /> Unterstützung von Raw Sockets<br /> mind. 250 kB RAM<br /> mind. 70 kB freier Fixspeicher</p>
<p> Den kostenlosen Client gibts auf <a href="http://www.jimm.org/" rel="nofollow">http://www.jimm.org/</a> </p>
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		<title>kostenloses Internetradio für Handy und Smartphone &#8211; Mundu Radio</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Apr 2008 10:15:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handy]]></category>

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		<description><![CDATA[Mundu Radio ist eine freie Internetradioempfangssoftware für Handys, Pocket PCs und Smartphones. Unterstützt werden mobile Endgeräte mit den Betriebssysteme Symbian 7.0, 8.x, 9.x und Windows Mobile. Außerdem kann es auch auf alle Pocket PCs von Palm installiert werden. Es gibt ca. 50 feste Sender, aus vielen Bereichen der Musik, zwischen denen sie wählen können. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mundu Radio ist eine freie Internetradioempfangssoftware für Handys, Pocket PCs und Smartphones. Unterstützt werden mobile Endgeräte mit den Betriebssysteme Symbian 7.0, 8.x, 9.x und Windows Mobile. Außerdem kann es auch auf alle Pocket PCs von Palm installiert werden. Es gibt ca. 50 feste Sender, aus vielen Bereichen der Musik, zwischen denen sie wählen können. Die Senderliste wird von Zeit zu Zeit auch aktualisiert und soll auch noch deutlich erweitert werden. Getestet wurde die Software auf einem VPA Compact S, auf welchem die Installation, Anmeldung und Bedienung nahezu einwandfrei funktionierte. Einzigst &#8220;Play/Stop&#8221; ließ sich nicht über die Tasten regeln, dazu muss man noch den Bedienstift in die Hand nehmen. Ansonsten hat man mit dem Client keine Probleme alles ist übersichtlich und auch für Laien klar und verständlich gestaltet. Ein herber Kritikpunkt meinerseits ist die Pflichtregistrierung auf der Website und Anmeldung an den Streams per PPC. Es bleibt dabei zwar alles kostenfrei, dennoch ist es mir unverständlich warum Mundu so viele persönliche Daten von mir haben will. Vielleicht sollte man dieses Konzept noch einmal überdenken. Alle Streams laufen mit 32 kbps damit ist auch der Empang mittels GPRS ohne Probleme oder stocken möglich. Desweiteren werden vom Client auch WLAN und UMTS unterstützt, ich selbst hatte Mundu meist über das heimische WLAN betrieben, aber auch GPRS funktioniert ohne Probleme. Man sollte sich bei der UMTS- und GPRS-Nutzung aber bewusst sein, dass pro sekunde 32 KB Traffic anfallen und sich das schnell hochrechnen kann so dass man am Ende vom Monat einen kleinen Schock bei der Handyrechnung bekommt. Die Sender bieten Musik breit gefächert aus vielen Genres, meist sind es jedoch zu mindest hierzulande recht unbekannte aber meinem Empfinden nach nicht unbedingt schlechte Stücke. Wer also die Mainstream-Musik normaler Radiosender hören will sollte die Finger davon lassen und lieber einen MP3 Player einstecken oder sich die bekannten Songs aufs Handy laden. Alles in allem finde ich Mundu Radio sehr gelungen, der Client ist wunderbar bedienbar, sieht gut aus und läuft stabil. Die Registrierpflicht sollte aber man vielleicht nochmal überdenken. Wenn noch ein paar gute Sender dazukommen könnte Mundu sehr erfolgreich werden.<br /> Den Client gibts <a href="http://radio.mundu.com/" rel="nofollow">hier</a> aber leider nur in englisch. </p>
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		<title>Nvidia steigt in den Smartphone-Markt ein</title>
		<link>http://www.techdummie.de/index.php/handy/221-nvidia-steigt-in-den-smartphone-markt-ein/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Feb 2008 09:04:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handy]]></category>

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		<description><![CDATA[Nvidia will seine Produktpalette erweitern und noch mobiler werden. Nach der nicht ganz so offiziellen Vorstellung der mobilen Grafikchips 9300 und 9500GS gibts wieder offiziell was zu bestaunen. Auf dem World Mobile Congress in Barcelona stellt Nvidia den ersten Smartphone- und Handyprozessor vor, der in direkte Konkurrenz zu TI, Samsung, Qualcomm, Marvell, ST, Renesas, NXP [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nvidia will seine Produktpalette erweitern und noch mobiler werden. Nach der nicht ganz so offiziellen Vorstellung der mobilen Grafikchips 9300 und 9500GS gibts wieder offiziell was zu bestaunen. Auf dem World Mobile Congress in Barcelona stellt Nvidia den ersten Smartphone- und Handyprozessor vor, der in direkte Konkurrenz zu TI, Samsung, Qualcomm, Marvell, ST, Renesas, NXP und auch AMD treten soll. APX 2500 soll das gute Stück heisen und einen ARM-11-kompatiblen Kern haben. Bisher hat sich Nvidia besonders duch seine Grafikchips auf dem Markt etabliert, dies zeigt sich auch in der Ausrichtung und Leistungsfähigkeit des neuen Chips. Mittels OpenGL ES 2.0 und D3D Mobile soll es möglich werden HD-Filme im 720p-Format auf dem Smartphone oder Handy abzuspielen.
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<p> Was man sich hier natürlich fragt: Welches Handy hat so ein hochauflösendes Display um die Filme in HD geniesen zu können, ist das ganze einfach nur für externe Bildgabegeräte wie HD-Fernseher oder Monitore konzipiert oder ist es einfach nur Marketing Aufgrund des Nivdia-Images? Aber auch im Rest der bis jetzt veröffentlichten Details liegt Nvidia zeitgemäß, DDR-Ram-Anbindung und NAND/NOR-Flashspeicher sind derzeitiger Entwicklungsstandard und damit solide aber nich revolutionär. Über die Lösungen der Funkverbindungen HSDPA/HSUPA, GPRS, EDGE und etwaige WLAN-Funktion gab Nvidia keine konkrete Auskunft. Es scheint wahrscheinlich das diese Funktionen auf einen 2. Chip ausgelagert werden. Mitte diesen Jahres soll die Produktion den Nvidia Handyprozessoren beginnen einige Hersteller sollen laut Insiderkreisen schon erste Muster zugeschicktbekommen haben. </p>
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		<title>Plus steigt in den Mobilfunkmarkt ein</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Dec 2007 22:18:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handy]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach vielen anderen Discountern steigt nun auch Plus in den zur Zeit stark umkämpften Mobilfunkmarkt ein. Leider muss man sagen dass Discountpreise was anderes sind. Mit Gesprächsgebühren von 15 Cent ins Festnetz oder in andere Netze liegt Plus deutlich über den Preisen von Simyo oder E-plus. SMS kosten netzunabhängig immer 10 Cent, auch da kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach vielen anderen Discountern steigt nun auch Plus in den zur Zeit stark umkämpften Mobilfunkmarkt ein. Leider muss man sagen dass Discountpreise was anderes sind. Mit Gesprächsgebühren von 15 Cent ins Festnetz oder in andere Netze liegt Plus deutlich über den Preisen von Simyo oder E-plus. SMS kosten netzunabhängig immer 10 Cent, auch da kann Plus nich wirklich billiger als die Konkurrenz sein. Telefonate ins eigene Netz (E-Plus) sind mit 5 Cent wirklich billig. Der Einstieg kostet minimum 5,99 Euro enthalten ist eine SIM-Karte mit 1€ Gesprächsguthaben. Außerdem bietet Plus auch eine Flatrate an. Für 15 € kann man aber wieder mal nur ins eigene E-plus-Netz oder Festnetz telefonieren. Als Fazit kann man sagen, wer nur zu E-plus telefoniert kann hier ein Schnäppchen machen. Für solchen E-plus-Telefonierer gilt nun noch zu überlegen Flatrate oder Minutentarif. Die grenze liegt hier bei 300 Minuten, wenn nicht ins Festnetz telefoniert wird. Wer auch Leute in anderen Netzen anrufen will oder gern mal SMS schreibt ist bei Plus eher schlecht beraten.</p>
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		<title>Sony Ericsson K850i</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Dec 2007 09:03:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handy]]></category>

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		<description><![CDATA[Sony Ericsson&#8217;s aktuelle Cybershot-Reihe wird vom Hersteller heis umworben, und das ist auch gut so. Mit dem Neuen Topmodell der Reihe, dem K859i, haben die Japaner ein solides, funktionales und preislich angemessenes Handy auf den Markt gebracht. Erster Blickfang soll natürlich die 5 Megapixel Kamera sein, die eine normale Digitalkamera beim Otto-Normal-Verbraucher überflüssig machen soll. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><P>Sony Ericsson&#8217;s aktuelle Cybershot-Reihe wird vom Hersteller heis umworben, und das ist auch gut so. Mit dem Neuen Topmodell der Reihe, dem K859i, haben die Japaner ein solides, funktionales und preislich angemessenes Handy auf den Markt gebracht.</p>
<p> <a href="http://www.techdummie.de/pics/k850i/1.jpg" target="_blank"><img src="http://www.techdummie.de/pics/k850i/1.jpg" align="left" vspace="5" hspace="5" border="0" width="140"></img></a> <a href="http://www.techdummie.de/pics/k850i/2.jpg" target="_blank"><img src="http://www.techdummie.de/pics/k850i/2.jpg" align="right" vspace="5" hspace="5" border="0" width="140"></img></a>
<p>Erster Blickfang soll natürlich die 5 Megapixel Kamera sein, die eine normale Digitalkamera beim Otto-Normal-Verbraucher überflüssig machen soll. Die verbaute Linse ist Qualitativ gut und das eingebaute Xenon-Blitzlicht macht mehr als aureichend hell. Photo Fix heist die neue Software die automatisch Kontrast und Helligkeit anpasst, sie funktioniert in den meisten Fällen hervorragend und kann sich mit Digitalkamerasoftware der Mittelklasse messen. Spielereien wie BestPic (9 Fotos kurz hintereinander machen, obwohl man nur einmal den Auslöser betätigen muss) sind nichts neues. Aber man will ja nicht nur fotographieren, ein Handy ist zum telefonieren gedacht. Das Sony Ericsson K850i unterstützt die Netzwerke EDGE, GPRS, GSM, HSCSD, HSDPA (3G) mit den Frequenzen: 900, 1800, 1900. Als drahtlose Verbindung zum Handy stehen der veraltete Infrarotport und Bluetooth zur Verfügung, WLAN wäre noch wünschenswert gewesen war aber auch nicht wirklich zu erwarten bei so einem Handy. Das Display ist mit einer Auflösung von 240&#215;320 Pixeln bei 262.144 Farben über dem Durchschnitt dieser Preisschicht. 40 MB Speicherplatz auf dem Telefon fest verbaut ist zwar nicht allzuviel, dafür hält das Sony Erricsson K850i 2 Plätze für 2 Speicherkarten vom Format MemoryStick Micro, MicroSD bereit. Der Akku hält aureichend lang 400/3,5 h (Standby/telefonieren) ist aber nicht herrausragend. Mit den Maßen 102x48x17 mm (H x B x T) ist das Cybershot Handy genau richtig von der Größe her und 118 g Masse ist auch nicht zuviel. Toll wäre noch ein optischer Zoom an der Kamera gewesen, ist aber zugegeben an einem Handy sehr schwer zu realiesieren (16-fach Digitalzoom ist ja auch schon mal was). Sonstige Features sind Radio, Mp3- und Videoplayer, SMS, MMS, Calculator, Calendar, Reminders, Voice dial, Voice memo, Java, Email, Browser. Alles heutzutage fast shon Standart.</p>
<p>Der Preis liegt derzeit bei 440€ ohne Vertrag, mit Vertrag gibts das Sony Ericsson K850i schon 0€. Alternativ dazu verlost Sony Ericsson auch einige Handys also einfach mitmachen. Um Teilzunehmen benuten sie den unten stehenden Banner.</p>
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