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	<title>Techdummie.de &#187; Linux</title>
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		<title>Problem: Xen funktioniert unter Ubuntu 10.10, 10.04 nicht &#8211; gelöst</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Nov 2010 15:18:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Fehler]]></category>
		<category><![CDATA[Problem]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>
		<category><![CDATA[Xen]]></category>

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		<description><![CDATA[als ich versucht habe unter Ubuntu 10.10 Maverick Meerkat versucht habe Xen zur Virtualisierung zu installieren war ich sehr überrascht, da mir APT-GET die Meldung brachte, dass das Paket &#8220;xen-tools&#8221; nicht gefunden wurde. Ich habe dann in Synaptic nachgeschaut, da war das Paket auch nicht vorhanden. In den Paketquellen wurde xen-tools entweder vergessen oder durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>als ich versucht habe unter Ubuntu 10.10 Maverick Meerkat versucht habe Xen zur Virtualisierung zu installieren war ich sehr überrascht, da mir APT-GET die Meldung brachte, dass das Paket &#8220;xen-tools&#8221; nicht gefunden wurde. Ich habe dann in Synaptic nachgeschaut, da war das Paket auch nicht vorhanden. In den Paketquellen wurde xen-tools entweder vergessen oder durch ein neues Paket ersetzt. In diesem Fall hätten die Entwickler dann vergessen die Abhängigkeiten richtig zu strippen. Der versuch das Paket aus der Debian Paketverwaltung schlug ebenso fehl, da die Version dort schon zu veraltet war.</p>
<p>Als nächstes hab ich dann mal auf der Xen-Tools Homepage nachgeschaut und siehe da dort gibt es ein Debian Paket in Version 4.2, das sich dann auch problemlos unter Ubuntu 10.10 installieren lies. Hier der Link zur Website:</p>
<p>http://xen-tools.org/software/xen-tools/releases.html</p>
<p>dort lädt man sich folgendes Paket herunter:</p>
<p>Debian package: xen-tools_4.2-1_all.deb &#8211; 254k (MD5: e315aad0528784350134b0b517b70649)</p>
<p>und installiert es. Danach kann man per Synaptic oder APT-GET dann den &#8220;ubuntu-xen-server&#8221; oder &#8220;ubuntu-xen-desktop&#8221; problemlos installieren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ubuntu 10.10 Maverick Meerkat</title>
		<link>http://www.techdummie.de/index.php/betriebssysteme/linux/2607-ubuntu-10-10-maverick-meerkat/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Nov 2010 14:25:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Jedes halbe Jahr grüßt zwar nicht das Murmeltier, dafür aber die Entwickler der nun wohl populärsten Linux-Distribution Ubuntu. Der Codename Maverick Meerkat, frei übersetzt Eigensinniges Erdmännchen, koppelt wie schon in den vergangen Versionen eine Eigenschaft mit einem Tiernamen als Alliteration. Ubuntu 10.10 wird wohl als erste Folgeversion des LTS (Log Time Support) Releases 10.04 Lucid [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes halbe Jahr grüßt zwar nicht das Murmeltier, dafür aber die Entwickler der nun wohl populärsten <strong>Linux-Distribution Ubuntu</strong>. Der <strong>Codename Maverick Meerkat</strong>, frei übersetzt Eigensinniges Erdmännchen, koppelt wie schon in den vergangen Versionen eine Eigenschaft mit einem Tiernamen als Alliteration. Ubuntu 10.10 wird wohl als erste Folgeversion des LTS (Log Time Support) Releases 10.04 Lucid Lynx eher ein Schattendasein führen, da der Support schon im April 2012 endet. Lucid Lynx wird in der Desktop-Version bis April 2013 und in der Serverversion bis April 2015 unterstützt und mit Updates versorgt. Wer also Ubuntu 10.04 installiert hat sollte sich ein Update durchdenken.</p>
<h4>Neuinstallation und Update</h4>
<p>Ubuntu gibt es sowohl als 32-bit als auch als 64-bit Betriebssystem zur Verfügung, empfohlen wird aber immer noch die 32-bit Version zu installieren. Es gibt verschiedene ISO-Images aus denen man wählen kann:</p>
<ul>
<li>Ubuntu &#8211; Ubuntu mit Gnome-Desktop unter http://www.ubuntu.org</li>
<li>Kubuntu &#8211; Ubuntu mit KDE-Desktop unter http://www.kubuntu.org</li>
<li>Xubuntu &#8211; Ubuntu mit Xfce4-Desktop unter http://www.xubuntu.org</li>
<li>Edubuntu &#8211; Ubuntu mit Gnome- oder KDE-Desktop und zusätzlicher Lernsoftware unter http://www.edubuntu.org</li>
</ul>
<p>Die ISOs kann man dann auf eine CD/DVD brennen und den Rechner damit starten. Man kann nun zwischen einem Live-System wählen um Ubuntu zu testen oder Ubuntu sofort installieren. Danach werden allgemeine Informationen und die Partitionierung abgefragt der Rest läuft prinzipiell allein durch. Sollte es Probleme mit dem Installer geben gibt es noch die Möglichkeit ein ISO mit reinem Textinstaller zu verwenden. Die Installation dauert ca. 45-60 Minuten je nach Systemperformance.</p>
<p>Das updaten einer bestehenden Installation ist gewohnt einfach. Mit ALT+F2 die Befehlszeile öffnen und &#8220;update-manager -d&#8221; eintippen =&gt; Enter. Nun sollte das System feststellen, das ein neues Release verfügbar ist. Nun muss man einfach nur auf den Button Ubuntu 10.10 installieren anklicken und das Versionsupgrade startet. Die Aktualisierungen dauern ca. 60-90 Minuten je nach Systemperformance und installierten Anwendungen.</p>
<h4>Was ist neu an Ubuntu 10.10</h4>
<p>Äußerlich findet man kaum neues im Vergleich zur 10.04er Version, was aber nicht heißt das es keine gibt. Die Entwickler haben sich eher auf die Verbesserung und Optimierung der bestehenden Systeme konzentriert. Zudem wird ab Ubuntu 10.10 der Kernel 2.6.35 verwendet, der zum Release der aktuellste Stable-Kernel war und der auch die für Frühjahr 2011 erwarteten Sandybridge-Prozessoren unterstützt. Als Desktops stehen KDE SC 4.5 für Kubuntu, Gnome 2.32 für Ubuntu und Xfce 4.6.2 für Xubuntu bereit. WLAN steht nun während Installation zur Verfügung. Die Partitionierung wurde um einiges erleichtert. Der Fotoverwalter „Shotwell“ ersetzt den angestaubten Bildbetrachter F-Spot und die Musikverwaltung Rhythmbox lässt sich nun direkt aus dem Lautstärkeregler im Panel steuern. In der speziellen Netbook-Version gibt es auch für den Desktop eine Änderung hier wurde das besetehende Gnome/XFCE4 durch den neuen Unity-Desktop ersetzt. Unity kann aber auch in der normalen Ubuntu-Version per APT-GET nachinstalliert werden. Unity soll dann ab Release 11.04 Natty Narwhal auch für Ubuntu Desktop und Ubuntu Server der Standard-Desktop werden. Es gibt ab Maverick Meerkat eine neue Open-Type-TTF-Schriftart, die den Namen der Distribution selbst (Ubuntu) trägt.</p>
<h4>Systemvoraussetzungen und Screenshots</h4>
<p>Ubuntu ist mit minimalistischen Einstellungen sehr genügsam. Hier läuft das Grundsystem locker mit 512 MB RAM, wenn man mit Office- und Grafikanwendungen arbeiten und auf gewohnte Programme wie Firefox nicht verzichten möchte sollte 1 GB Arbeitsspeicher besitzen. Bei den Prozessoren ist Ubuntu auch wenig anspruchsvoll und läuft mit allem ab Atom aufwärts problemlos. Genauso sieht es bei der Grafikkarte aus solange man auf Compiz verzichten kann reicht hier jeder x-beliebige Onboard-Chip.<br />
Mit Fluxbox bzw. ICEWM als Desktopumgebung und den minimalistischen alternativen (NetSurf als Browser, Abiword, Gnumeric) läuft Ubuntu auch mit weniger Rechenleistung.<br />
<a href="http://www.techdummie.de/pics/ubuntu1010/sc1.png" target ="_new"><img src="http://www.techdummie.de/pics/ubuntu1010/sc1t.png" alt="Ubuntu 10.10 Screenshot" /></a><a href="http://www.techdummie.de/pics/ubuntu1010/sc2.png" target ="_new"><img src="http://www.techdummie.de/pics/ubuntu1010/sc2t.png" alt="Ubuntu 10.10 Screenshot" /></a></p>
<h4>bekannte Probleme und Lösungen</h4>
<ul>
<li><a href="http://www.techdummie.de/index.php/betriebssysteme/linux/2621-problem-xen-funktioniert-unter-ubuntu-10-10-10-04-nicht-gelost/">Xen lässt sich nicht installieren, xen-tools nicht vorhanden</a> &#8211; Status gelöst</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mandriva 2009.1 Spring</title>
		<link>http://www.techdummie.de/index.php/betriebssysteme/linux/2448-mandriva-20091-spring/</link>
		<comments>http://www.techdummie.de/index.php/betriebssysteme/linux/2448-mandriva-20091-spring/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 18 Jul 2009 17:21:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Mandriva Linux hat eine lange Geschichte. Vor 2005 trug es noch den Namen Mandrake. Insgesamt sind seit 1998 16 Versionen von Mandrake Linux released worden. Ab 2005 kam dann jedes halbe Jahr ein Mandriva-Release. Mandriva Linux gibt es in verschiedenen Versionen: Mandriva One Mandriva Linux Free Mandriva PowerPack Mandriva Corporate Desktop und Mandriva Corporate Server [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mandriva Linux hat eine lange Geschichte. Vor 2005 trug es noch den Namen Mandrake. Insgesamt sind seit 1998 16 Versionen von Mandrake Linux released worden. Ab 2005 kam dann jedes halbe Jahr ein Mandriva-Release. Mandriva Linux gibt es in verschiedenen Versionen:
<ul>
<li>Mandriva One</li>
<li>Mandriva Linux Free</li>
<li>Mandriva PowerPack </li>
<li>Mandriva Corporate Desktop und Mandriva Corporate Server</li>
<li>Mandriva Flash</li>
</ul>
<p> <a href="http://www.techdummie.de/pics/Mandriva2009/Mandriva_2009.png" target="_blank"><img src="http://www.techdummie.de/pics/Mandriva2009/Mandriva_2009_thumb.png" style="margin: 0pt auto 10px; display: block; text-align: center;" title="Mandriva 2009" alt="Mandriva 2009" /></a> Kostenlos sind allerdings nur die Releases Mandriva One und Mandriva Linux Free. Ich habe <strong>Mandriva One 2009.1 Spring</strong> getestet. Mit Mandriva bekommt man ein sehr stabiles und ausgereiftes Linux. Es kann wahlweise mit KDE oder Gnome installiert werden. In beiden Versionen wird der 3D-Desktop Compiz-Fusion mit installiert, dieser kann aber für schwache Systeme abgeschaltet werden. Wie auch Fedora und Suse baut Mandriva auf die RPM-Paketverwaltung, was meiner Meinung nach nicht unbedingt die beste Wahl ist. Gründe dafür hab ich in den Artikeln zu Fedora schon erläutert. APT ist einfacher zu bedienen, löst die Abhängigkeiten besser auf und man musst fast nie Paketquellen nachpflegen. <a href="http://www.techdummie.de/pics/Mandriva2009/Mandriva_2009_FF.png" target="_blank"><img src="http://www.techdummie.de/pics/Mandriva2009/Mandriva_2009_FF_thumb.png" style="margin: 0pt auto 10px; display: block; text-align: center;" title="Mandriva 2009 Firefox" alt="Mandriva 2009 Firefox" /></a> Ein tolles Feature ist das Kontrollzentrum von Mandriva 2009. Ähnlich wie bei der Windows Systemsteuerung kann man von da aus schnell auf alle Einstellungen des Systems zugreifen. So hat man für fast alle Konfigurationen eine grafische Oberfläche. Zudem bringt Mandriva recht viele Treiber mit. Nicht benötigte Treiber werden schon bei der Installation entfernt. Dennoch läuft Mandriva etwas langsamer und behebiger als Fedora oder Ubuntu. <a href="http://www.techdummie.de/pics/Mandriva2009/Mandriva_Kontrollzentrum.png" target="_blank"><img src="http://www.techdummie.de/pics/Mandriva2009/Mandriva_Kontrollzentrum_thumb.png" style="margin: 0pt auto 10px; display: block; text-align: center;" title="Mandriva Kontrollzentrum" alt="Mandriva Kontrollzentrum" /></a><br />
<h4>Kernel und Programme</h4>
<ul>
<li>Linux Kernel 2.6.29.1</li>
<li>KDE 4.2, Gnome 2.26</li>
<li>X.Org 7.4</li>
<li>OpenOffice.org 3.0.1</li>
<li>Firefox 3.0.11</li>
<li>Thunderbird 2</li>
<li>Gimp 2.6</li>
</ul>
<h4>bekannte Probleme</h4>
<ul>
<li> Mit VM-Ware gibt es in der Regel nie Probleme. Wer Probleme hat kann sie gern in den Kommentaren niederschreiben, vielleicht findet sich ja eine Lösung.</li>
</ul>
<h4>Systemvorraussetzungen</h4>
<p> Pentium 800 MHz, 768 MB RAM, 6000 MB Festplattenspeiche</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fedora 11 &#8211; Leonidas</title>
		<link>http://www.techdummie.de/index.php/betriebssysteme/linux/2447-fedora-11-leonidas/</link>
		<comments>http://www.techdummie.de/index.php/betriebssysteme/linux/2447-fedora-11-leonidas/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 18 Jul 2009 12:48:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich vor einigen Monaten schon einmal den Vorgänger Fedora 10 &#8211; Cambridge getestet hatte und eigentlich doch recht zufrieden war, musste ich mir nun auch einmal die neue Version Fedora 11 &#8211; Leonidas zu Gemüte führen. Getestet hab ich die Red Hat Open-Source-Version mittels VMWare. Daher kann ich hier nicht viel zu den Desktopeffekten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich vor einigen Monaten schon einmal den Vorgänger Fedora 10 &#8211; Cambridge getestet hatte und eigentlich doch recht zufrieden war, musste ich mir nun auch einmal die neue Version <strong>Fedora 11 &#8211; Leonidas</strong> zu Gemüte führen. Getestet hab ich die <strong>Red Hat Open-Source</strong>-Version mittels <strong>VMWare</strong>. Daher kann ich hier nicht viel zu den Desktopeffekten sagen. Nur soviel dazu, es ist wieder ein Compiz mit installiert und der aus Fedora 10 bekannte Dialog zur Einstellung der Effekte ist auch wieder mit an Board. Also kurz um Desktopcube und Wobbling Windows funktionieren. Die Paketverwaltung bleibt wie auch bei Fedora 10 auf <strong>RPM</strong>-Basis und dürfte Umsteiger aus Debian und Debianderivaten wenig begeistern. So muss man etliche Paketquellen nachpflegen um an Codecs und die gewünschte Software zu kommen. <a href="http://www.techdummie.de/pics/Fedora11/fedora_11.png" target="_blank"><img src="http://www.techdummie.de/pics/Fedora11/fedora_11_thumb.png" style="margin: 0pt auto 10px; display: block; text-align: center;" title="Fedora 11" alt="Fedora 11" /></a> Ich finde hier APT um einiges einfacher und sauberer. Diese Ansicht teilen langjährige Fedora-, Suse- oder Mandriva-Nutzer sicherlich nicht. Mit dem Inhalt der Pakettrees lehnt sich Fedora 11 ein Stück weit aus dem Fenster. Elementare Programme wie der Browser oder ein Email-Client stehen nur als die aktuellen Beta-Versionen in der Paketverwaltung. Gemeint sind natürlich die Mozilla-Produkte <strong>Firefox (hier als Version 3.5 Beta 4) und Thunderbird (hier als Version 3.0 Beta 2)</strong>. So etwas erweckt in mir den Verdacht, dass Fedora einfach nur der Spielplatz ist um Tests für das kostenpflichtige Red Hat Linux durchzuführen, denn die stabilen Versionen Firefox 3 und Thunderbird 2 werden in den Paketen nicht mehr angeboten. <a href="http://www.techdummie.de/pics/Fedora11/Fedora_11_ff_th.png" target="_blank"><img src="http://www.techdummie.de/pics/Fedora11/Fedora_11_ff_th_thumb.png" style="margin: 0pt auto 10px; display: block; text-align: center;" title="Fedora 11 Firefox 3.5 Thunderbird 3.0" alt="Fedora 11 Firefox 3.5 Thunderbird 3.0" /></a> Alternativ zu Thunderbird ist bei Leonidas noch Evolution Mail installiert. Eine echte Alternative zu Firefox sehe ich aber nicht. Alles in allem läuft das System aber rund und stabil. Wie auch schon bei Fedora 10 sind die Einstellmöglichkeiten über die graphische Oberfläche recht beschränkt, wer aber mit der Commandozeile und einem Editor umgehen kann hat bei <strong>Fedora 11</strong> genauso viel Freiheit wie bei einem Ubuntu.<br />
<h4>Kernel und Programme</h4>
<ul>
<li>Linux Kernel 2.6.29.4</li>
<li>KDE 4.2.2, Gnome 2.26, Xfce 4.6</li>
<li>X.Org 7.5</li>
<li>OpenOffice.org 3.1</li>
<li>Firefox 3.5</li>
<li>Thunderbird 3</li>
<li>Gimp 2.6</li>
</ul>
<h4>bekannte Probleme</h4>
<ul>
<li> Mit VM-Ware gibt es in der Regel nie Probleme. Wer Probleme hat kann sie gern in den Kommentaren niederschreiben, vielleicht findet sich ja eine Lösung.</li>
</ul>
<h4>Systemvorraussetzungen</h4>
<p> Pentium 700 MHz, 512 MB RAM, 6000 MB Festplattenspeiche</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ubuntu 9.0.4 &#8211; Jaunty Jackalope</title>
		<link>http://www.techdummie.de/index.php/betriebssysteme/linux/2424-ubuntu-904-jaunty-jackalope/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 16:14:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich sollte heute die Finalversion der beliebten Linuxdistribution Ubuntu auf den Servern landen. Scheinbar dauert es nun doch noch einige Stunden oder Tage bis Ubuntu 9.0.4 &#8211; Jaunty Jackalope stable wird. Ich selbst habe schon vor einigen Tagen die erste 9er Version installiert, als bei mir Fedora auf meinem Laptop einfach mal zu langweilig wurde. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich sollte heute die Finalversion der beliebten Linuxdistribution Ubuntu auf den Servern landen. Scheinbar dauert es nun doch noch einige Stunden oder Tage bis <strong>Ubuntu 9.0.4 &#8211; Jaunty Jackalope</strong> stable wird. Ich selbst habe schon vor einigen Tagen die erste 9er Version installiert, als bei mir Fedora auf meinem Laptop einfach mal zu langweilig wurde. Das erste positive was mir aufgefallen ist, dass sofort alle Treiber gefunden wurden und auch mein <strong>Atheros WLAN Chip</strong> nun endlich keine Umstände mehr macht.<br />
<h4>Installation</h4>
<p> Die Installation ist einfach wie immer gehalten. Einfach die CD oder DVD herunterladen, einlegen und vom optischen Medium booten (sollte im BIOS eingestellt sein). Es erscheint ein Auswahlmenü in dem man einfach die Sprache wählt und danach entweder Ubuntu starten oder gleich installieren kann. ich empfehle hier immer erst einmal die Live-Funktion zu verwenden, mit der Ubuntu direkt von der CD gestartet wird. Das dauert zwar eine Weile, man kann aber erstmal nachsehen ob für das System alle Treiber gefunden werden und ob alles wie gewünscht funktioniert. Läuft dann alles wie gewünscht findet man auf dem Desktop ein Symbol installieren, dort einfach doppelklicken. Es werden noch einige Fragen nach Region, Name, Benutzername und Passwort gestellt und natürlich noch die Frage nach der Partitionierung. Wenn nebenbei noch ein Windows auf dem Rechner bleiben soll dürfen sie diese Partition nicht löschen. Ein Auswahlmenü welches Betriebssystem sie starten möchten installiert Ubuntu automatisch. Wenn noch nichts installiert ist empfiehlt es sich aber immer erst das Windows und dann das Linux zu installieren.<br />
<h4>Update, Upgrade von älteren Ubuntu-Versionen</h4>
<p> Man braucht für das Upgrade auf im Normalfall keine CD- oder DVD-Images herunterzuladen und zu brennen. Die Upgrades werden komplett übers Internet installiert. Einziger Nachteil, man kann nur von 8.10 auf 9.04 updaten. Ob das so bleibt oder ob daran noch gefeilt wird ist unklar. Wenn sie also eine ältere Version als 8.10 haben müssen sie momentan noch die Evolutionsreihe von Ubuntu durchgehen. Sie sollten vor dem Upgrade auf <strong>Ubuntu 9.0.4 &#8211; Jaunty Jackalope</strong> auf jeden Fall ein Image von ihrem letzten laufenden System erstellen, was sie im Falle eines Fehlschlags erneut installieren können. Um Upzugraden starten sie aus der Taskleiste die Aktualisierungsverwaltung, diese finden sie unter System&gt;Systemverwaltung&gt;Aktualisierungsverwaltung. Installieren sie dort alle noch vorhandenen Aktualisierungen und klicken sie nochmals auf Prüfen und Aktualisierungen installieren. Nun müsste das ganzen starten.<br />
<h4>Kernel und Programme</h4>
<ul>
<li>Kernel 2.6.28-11.37</li>
<li>Gnome 2.26</li>
<li>KDE 4.2.2</li>
<li>X.Org Server 1.6</li>
<li>Ext4 Dateisystem</li>
<li>Gimp 2.6</li>
<li>OpenOffice 3.0</li>
<li>Python 2.6</li>
</ul>
<p> <a href="http://www.techdummie.de/pics/Ubuntu_9_04.png" title="Ubuntu 9.0.4 - Jaunty Jackalope" target="_blank"><img src="http://www.techdummie.de/pics/Ubuntu_9_04k.png" style="margin: 0pt auto 10px; display: block; text-align: center;" title="Ubuntu 9.0.4 Jaunty Jackalope" alt="Ubuntu 9.0.4 Jaunty Jackalope" /></a><br />
<h4>Desktop, Oberfläche und Bedienung</h4>
<p> Ubuntu 9.0.4 gibt es genau wie die Vorgänger wahlweise mit KDE oder Gnome (Kubuntu / Ubuntu). Wer sich hier nicht so recht entscheiden kann muss nicht besorgt sein es kann jeweils der anderer Desktop nachinstalliert werden. Im Startbildschirm können sie dann unter &#8220;Einstellung&gt;Sitzung wählen&#8221; entscheiden was sie nehmen möchten. In beiden Oberflächen ist Compiz Fusion bereits eingearbeitet. Die Einstellmöglichkeiten sind allerdings recht beschränkt. So kann man bei Gnome die Effekte nur in 3 Stufen einstellen (Aus/Normal/Maximal) und Funktionen wie der Würfel und die verschiedenen Animationen sind nicht anwählbar. Bei KDE sieht das Ganze ähnlich aus. Wer Compiz-Fusion voll nutzen möchte sollte hier noch das Paket &#8220;compizconfig-settings-manager&#8221; installieren mit dem dann alle Funktionen anwählbar sind. Zudem empfiehlt sich noch Emerald für schöne Themes. Vom Gefühl her Verbraucht Compiz mit Ubuntu 9.0.4 wesentlich weniger Ressourcen als noch in 8.10.<br />
<h4>Bekannte Probleme</h4>
<p> Mit <strong>Ubuntu 9.0.4 &#8211; Jaunty Jackalope</strong> kommt auch die neue Python Version 2.6, viele Desktopprogramme wie Cairo-Dock nutzen aber noch Version 2.5. So kann es passieren dass man Python 2.5 von Hand nachinstallieren muss ein Paket gibt es aber in Synaptic.<br />
<h4>Systemvoraussetzungen</h4>
<p> Pentium 700 MHz, 512 MB RAM, 1000 MB Festplattenspeicher</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fedora 10 &#8211; Cambridge</title>
		<link>http://www.techdummie.de/index.php/betriebssysteme/linux/2413-fedora-10-cambridge/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Mar 2009 10:15:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Bisher habe ich fast ausschließlich Debian und Debian-Derivate benutzt, wenn mir der Sinn nach Linux Stand. Mit dem zugegebener Maßen nicht mehr ganz so neuen Fedora 10 wollte ich mir mal einen anderen Zweig der Linux-Entwicklungen anschauen. Fedora ist der freie Open-Source-Zweig von Red-Hat-Linux, von dem böse Zungen behaupten, dass er nur zum testen für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bisher habe ich fast ausschließlich Debian und Debian-Derivate benutzt, wenn mir der Sinn nach Linux Stand. Mit dem zugegebener Maßen nicht mehr ganz so neuen <strong>Fedora 10</strong> wollte ich mir mal einen anderen Zweig der Linux-Entwicklungen anschauen. Fedora ist der freie Open-Source-Zweig von Red-Hat-Linux, von dem böse Zungen behaupten, dass er nur zum testen für die kostenpflichtige <strong>Red Hat</strong> Version ist. Man muss aber sagen, dass sich die Entwickler sich wirklich Gedanken gemacht haben Fedora Linux weiter zu vereinfachen. Dem renommierten Linuxnutzer fällt sofort das aufgeräumte Menü auf dass in anderen Distributionen doch recht zugemüllt ist und es Einsteigern oft schwer machen sich zurecht zu finden. Auch Notebook-Besitzer mit WLAN dürfen sich freuen, so wird fast jeder <strong>WLAN-Chipsatz</strong> von Haus aus erkannt und eingerichtet. Dieses Detail ist bei den Anderen bisher eher suboptimal gelöst. Im Paketmanagement hingegen liegt Fedora mit den RPMs leider immer noch weit zurück hinter Debian, Ubuntu und Co, APT ist hier deutlich stabiler, löst die Abhängigkeiten sicherer auf und bringt dem Nutzer daher wesentlich weniger Probleme beim Installieren von komplexen Programmketten. Ein weiteres nettes Detail: <strong>Compiz-Fusion</strong> ist bei Fedora 10 von Haus aus mit dabei, Es ist zwar deaktiviert lässt sich aber ganz einfach unter &#8220;System&gt;Einstellung&gt;Desktopeffekte&#8221; aktivieren. Zur Vorsicht ist hier jedoch vor allem bei Notebooks geraten, da nicht jeder verbaute Grafikchip OpenGL in soweit unterstützt, dass der 3D-Desktop zu 100% flüssig läuft. Die aktuelle Version von Fedora 10 ist vom 18.02.2009 und wird der letzte Re-Spin bleiben. Denn am 26.05.2009 soll Fedora 11 &#8211; Codename &#8220;Leonidas&#8221; erscheinen, das sich derzeit in der vierten Alphaphase befindet.<br />
<h4>Kernel und Programme</h4>
<ul>
<li>Linux Kernel 2.6.27.5</li>
<li>KDE 4.2.1, Gnome 2.24.1</li>
<li>X.Org 7.3</li>
<li>OpenOffice.org 3.0</li>
<li>Firefox 3.0.4</li>
<li>Evolution Mail 2.24.5</li>
<li>Samba 3.2.7</li>
<li>Pidgin 2.5.4 &#8211; Instant Messenger</li>
</ul>
<h4>bekannte Probleme</h4>
<ul>
<li>Bei Notebooks kann es im Netzbetrieb dazu kommen, dass der Bildschirm sehr dunkel ist, das liegt an dem Stromsparmodus, der nicht so richtig zu funktionieren scheint. Einfach kurz den Strom kappen und wieder anstecken dann dürfte das Display wieder gewohnt hell sein. Alternativ kann man einfach die Stromsparoptionen für den Bildschirm abschalten. Dies kann man unter &#8220;System&gt;Einstellung&gt;System&gt;Energieverwaltung&#8221; tun. Ddort muss man einfach überall Bildschirm abdunkeln deaktivieren.</li>
</ul>
<h4>Systemvorraussetzungen</h4>
<p> Pentium 700 MHz, 512 MB RAM, 10000 MB Festplattenspeicher</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Debian 5.0 Lenny</title>
		<link>http://www.techdummie.de/index.php/betriebssysteme/linux/2410-debian-50-lenny-/</link>
		<comments>http://www.techdummie.de/index.php/betriebssysteme/linux/2410-debian-50-lenny-/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 20:44:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Linux-Urgestein Debian geht nach langem Warten in die fünfte Runde. Wie auch bei den älteren Releases galt auch diesmal abwarten und Tee trinken, &#8220;It&#8217;s done when it&#8217;s done&#8221;. Über 2 Jahre sind seit Debian 4, Codename Etch, vergangen, dafür hatte man ein extrem zuverlässiges und stabiles Betriebssystem. Zyniker meinen ein Debian Testing System ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Linux-Urgestein Debian geht nach langem Warten in die fünfte Runde. Wie auch bei den älteren Releases galt auch diesmal abwarten und Tee trinken, &#8220;It&#8217;s done when it&#8217;s done&#8221;. Über 2 Jahre sind seit Debian 4, Codename Etch, vergangen, dafür hatte man ein extrem zuverlässiges und stabiles Betriebssystem. Zyniker meinen ein Debian Testing System ist genau so stabil wie ein Suse stable, von Windows ganz zu schweigen. <strong>Debian 5 Lenny</strong> bleibt der Linie treu, so kommen zwar nicht die neuesten Pakete in die Distribution aber die die stabil laufen. Debian wird daher oft als der Dinosaurier unter den Linux-Distributionen bezeichnet, ist aber weit weg vom aussterben. Viele Serverbetreiber schwören auf die Zuverlässigkeit. Ein weiteres Argument für Debian 5 ist die vielseitige Anwendbarkeit, so läuft es auf 12 verschiedenen Architekturen, darunter Sun SPARC (sparc), HP Alpha (alpha), Motorola/IBM PowerPC (powerpc), Intel IA-32 (i386), IA-64 (ia64), HP PA-RISC (hppa), MIPS (mips, mipsel), ARM (arm, armel), IBM S/390 (s390) und AMD64 bzw. Intel EM64T (amd64).<br />
<h4>Kernek und Programme</h4>
<ul>
<li>Linux Kernel 2.6.26</li>
<li>KDE 3.5.10, Gnome 2.22.2, Xfce 4.4.2 oder LXDE 0.3.2.1</li>
<li>X.Org 7.3</li>
<li>OpenOffice.org 2.4.1</li>
<li>Iceweasel 3.0.6 (Firefox)</li>
<li>Icedove 2.0.0.19 (Thunderbird)</li>
<li>PostgreSQL 8.3.6. oder MySQL 5.0.51a</li>
<li>Apache 2.2.9</li>
<li>Samba 3.2.5</li>
<li>Python 2.5.2</li>
<li>PHP 5.2.6</li>
<li>Asterisk 1.4.21.2</li>
</ul>
<h4>bekannte Probleme</h4>
<ul>
<li>bisher noch keine</li>
</ul>
<h4>Systemvorraussetzungen</h4>
<p> Für PCs: Pentium 300 MHz, 64 MB RAM, 600 MB Festplattenspeicher</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ubuntu 8.10 &#8211; Intrepid Ibex</title>
		<link>http://www.techdummie.de/index.php/betriebssysteme/linux/2392-ubuntu-810-intrepid-ibex/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Feb 2009 11:19:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Ubuntu 8.10 &#8211; Intrepid Ibex ist die im Moment aktuelleste Version der Linux-Distribution Ubuntu. Wie fast immer bei den *.10 &#8211; Versionen hat auch die 8.10 keinen LTS (Long-Time-Support), was bedeutet dass ab 2010 keine Updates mehr auf die Server kommen. Gott sei Dank ist das Ganze bei Linux nicht so ein Problem wie zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ubuntu 8.10 &#8211; Intrepid Ibex ist die im Moment aktuelleste Version der Linux-Distribution Ubuntu. Wie fast immer bei den *.10 &#8211; Versionen hat auch die 8.10 keinen LTS (Long-Time-Support), was bedeutet dass ab 2010 keine Updates mehr auf die Server kommen. Gott sei Dank ist das Ganze bei Linux nicht so ein Problem wie zum Beispiel bei Windows XP, da ein Versionsupgrade zum einen nichts kostet und zum anderen mittels eines Befehls in der Console gestartet werden kann (&#8220;apt-get -u dist-upgrade&#8221;). Unterstützt wird Intrepid Ibex, zu deutsch &#8220;Unerschrockener Steinbock&#8221;, bis in den April 2010. Die Folgeversion 9.0.4 wird am 23. April 2009 veröffentlicht, soll aber auch keinen LTS erhalten. <br /> <br />
<h4>Kernel und Programme</h4>
<ul>
<li>Linux Kernel 2.6.27</li>
<li>Xorg 7.4</li>
<li>Gnome 2.24 (Ubuntu)</li>
<li>KDE 4.1 (Kubuntu)</li>
<li>Gimp 2.6</li>
<li>Openoffice 2.4.1</li>
<li>Mozilla Firefox 3</li>
<li>Totem Media Player</li>
<li>Flash 10</li>
<li>Network Manager 0.7</li>
<li>Samba 3.2</li>
</ul>
<p> Alles in allem läuft <strong>Ubuntu 8.10</strong> sehr stabil aber auch ein paar kleine Fehler haben sich eingeschlichen. Diese sind aber schnell ohne großen Aufwand und Programmierkenntnisse zu beheben. <br /> <br />
<h4>Bekannte Probleme und Fehler</h4>
<ul>
<li>Problem beim WLAN auf den Kanälen 12 und 13 &#8211; kann mein WLAN-Netz nicht mehr finden &#8211; mit &#8220;gedit /etc/modprobe.d/cfg80211&#8243; eine Datei erstellen und die beiden Zeilen &#8220;options cfg80211 ieee80211_regdom=&#8221;EU&#8221;" und &#8220;echo &#8216;options cfg80211 ieee80211_regdom=&#8221;EU&#8221;&#8216; | sudo tee -a /etc/modprobe.d/cfg80211&#8243; eintragen (jeweils ohne die äußeren &#8220;&#8221;) . </li>
<li>Flash 10 macht in der mitgelieferten Version meist Probleme bzw. funtioniert gar nicht. In diesem Fall sollte man einfach das Flash-Paket mittels Synaptic oder apt deinstallieren und dann die Non-Free-Version installieren, diese kostet kein Geld.</li>
</ul>
<p> Ich nutze Ubuntu 8.10 &#8211; Intrepid Ibex derzeit selbst im Produktiveinsatz und bin soweit zufrieden. Die Desktopfunktionen von Gnome habe ich mittels Compiz erweitert und damit einen echten, intuitiv zu bedienenden 3D-Desktop, gegen den sogar die Oberfläche von Windows 7 gewaltig abstinkt. Zum Testen kann man Ubuntu 8.10 auch erstmal als Live-CD herunterladen und davon starten. <br /> <br />
<h4>Systemvoraussetzungen</h4>
<p> Ubuntu an sich ist mit den Ressourcen recht genügsam, daher wird nur eine CPu mit 500 MHz und ein Arbeitsspeicher von 256 MB Ram benötigt. Wer lieber auf die KDE-Version Kubuntu oder überhaupt KDE nutzen will sollte mit 512 MB Ram und 750 MHz CPU rechnen, für diverse Effekte ist auch einen Grafikkarte mit eigenem Speicher von nöten. Wer dazu noch Compiz (3D-Desktop) nutzen möchte brach eine OpenGL-Grafikkarte mit mind. 64 MB eigenem Speicher.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>14. Linuxtag 2008 in Berlin</title>
		<link>http://www.techdummie.de/index.php/betriebssysteme/linux/294-14-linuxtag-2008-in-berlin/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Apr 2008 14:06:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 28. bis 31. Mai ist Berlin ganz im Zeichen des Pinguins, denn die Linuxgemeinde zelebriert in der letzten Maiwoche den 14. Linuxtag. Veranstaltet wird das Open-Source-Treffen auf dem Messegelände unter dem Funkturm Berlin. Die Veranstalter rechnen dieses Jahr mit mehr als 10.000 Besuchern. Kein Wunder denn wer schon einmal da war weis dass man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 28. bis 31. Mai ist Berlin ganz im Zeichen des Pinguins, denn die Linuxgemeinde zelebriert in der letzten Maiwoche den 14. Linuxtag. Veranstaltet wird das Open-Source-Treffen auf dem Messegelände unter dem Funkturm Berlin. Die Veranstalter rechnen dieses Jahr mit mehr als 10.000 Besuchern. Kein Wunder denn wer schon einmal da war weis dass man was geboten bekommt für sein Geld. Konferenzen, Ausstellung und Professional Development heißen dieses Jahr die Schwerpunkte, vorallem bei den Konferenzen soll es viele freie Vorträgen zu technischen Themen und Praxiswissen geben. Der Business- und Behördenkongress wird auch seine Redezeit zur wirtschftlichkeit von freier Software bekommen. Die Schirmherrschaft über den Linuxtag erhält dieses Jahr Vizekanzler Dr. Frank-Walter Steinmeier. Wer Interesse hat kann sich die Messe für günstige 9 Euro pro Tag oder 24 Euro gesamt ansehen. Schüler und Studenten zahlen mit gültgem Ausweis nur 5€ bzw. 13€. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Linux Kernel 2.6.24.4</title>
		<link>http://www.techdummie.de/index.php/betriebssysteme/linux/285-linux-kernel-26244/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Mar 2008 09:12:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute wurde der neue Linux Kernel 2.6.24.4 offiziell verabschiedet. Die Kernelserie 2.6.24.x startete Ende Januar und gaht mit 75 Änderungen zur Vorversion nun in die vierte Runde. Für das aktuelle Update stand in erster Linie Debugging auf dem Programm, für den Kernel an sich und für die im Betriebssystemkern enthaltenen Treiber. Ernste mit CVE-Nummern bestückte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute wurde der neue <strong>Linux Kernel 2.6.24.4 offiziell</strong> verabschiedet. Die Kernelserie 2.6.24.x startete Ende Januar und gaht mit 75 Änderungen zur Vorversion nun in die vierte Runde. Für das aktuelle Update stand in erster Linie <strong>Debugging</strong> auf dem Programm, für den Kernel an sich und für die im <strong>Betriebssystemkern</strong> enthaltenen Treiber. Ernste mit CVE-Nummern bestückte Sicherheitslücken wurden bislang noch nicht gefixt, daher muss mna das Update nicht zwingend einspielen, nur wenn einer der korriegierten Fehler das eigene System betrifft. Auch für X.org gehts nun in die heise Phase, da für April eine die neue Version 7.4 geplant ist. Aufgrund dessen wurden neue Grafik und Maustreiber für VMware-Hosts und ein aktualisiert SIS-Grafik-Treiber released. Für Intel&#8217;s 915-, 945- und G33-Chipsätze steht nun die Treiberserie 2.3 bereit , die erstmals Motion Compensation bei der MPEG-Wiedergabe unterstützt. Alles in allem keine weltbewegenden Änderungen. Eine Liste mit den einzelenen Änderungen finden sie unter <a href="http://thread.gmane.org/gmane.linux.kernel/657306" rel="nofollow">GMane</a>. </p>
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