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	<title>Techdummie.de &#187; Betriebssysteme</title>
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		<title>Problem: Xen funktioniert unter Ubuntu 10.10, 10.04 nicht &#8211; gelöst</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Nov 2010 15:18:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Fehler]]></category>
		<category><![CDATA[Problem]]></category>
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		<category><![CDATA[Xen]]></category>

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		<description><![CDATA[als ich versucht habe unter Ubuntu 10.10 Maverick Meerkat versucht habe Xen zur Virtualisierung zu installieren war ich sehr überrascht, da mir APT-GET die Meldung brachte, dass das Paket &#8220;xen-tools&#8221; nicht gefunden wurde. Ich habe dann in Synaptic nachgeschaut, da war das Paket auch nicht vorhanden. In den Paketquellen wurde xen-tools entweder vergessen oder durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>als ich versucht habe unter Ubuntu 10.10 Maverick Meerkat versucht habe Xen zur Virtualisierung zu installieren war ich sehr überrascht, da mir APT-GET die Meldung brachte, dass das Paket &#8220;xen-tools&#8221; nicht gefunden wurde. Ich habe dann in Synaptic nachgeschaut, da war das Paket auch nicht vorhanden. In den Paketquellen wurde xen-tools entweder vergessen oder durch ein neues Paket ersetzt. In diesem Fall hätten die Entwickler dann vergessen die Abhängigkeiten richtig zu strippen. Der versuch das Paket aus der Debian Paketverwaltung schlug ebenso fehl, da die Version dort schon zu veraltet war.</p>
<p>Als nächstes hab ich dann mal auf der Xen-Tools Homepage nachgeschaut und siehe da dort gibt es ein Debian Paket in Version 4.2, das sich dann auch problemlos unter Ubuntu 10.10 installieren lies. Hier der Link zur Website:</p>
<p>http://xen-tools.org/software/xen-tools/releases.html</p>
<p>dort lädt man sich folgendes Paket herunter:</p>
<p>Debian package: xen-tools_4.2-1_all.deb &#8211; 254k (MD5: e315aad0528784350134b0b517b70649)</p>
<p>und installiert es. Danach kann man per Synaptic oder APT-GET dann den &#8220;ubuntu-xen-server&#8221; oder &#8220;ubuntu-xen-desktop&#8221; problemlos installieren.</p>
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		<title>Ubuntu 10.10 Maverick Meerkat</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Nov 2010 14:25:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lars</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Jedes halbe Jahr grüßt zwar nicht das Murmeltier, dafür aber die Entwickler der nun wohl populärsten Linux-Distribution Ubuntu. Der Codename Maverick Meerkat, frei übersetzt Eigensinniges Erdmännchen, koppelt wie schon in den vergangen Versionen eine Eigenschaft mit einem Tiernamen als Alliteration. Ubuntu 10.10 wird wohl als erste Folgeversion des LTS (Log Time Support) Releases 10.04 Lucid [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes halbe Jahr grüßt zwar nicht das Murmeltier, dafür aber die Entwickler der nun wohl populärsten <strong>Linux-Distribution Ubuntu</strong>. Der <strong>Codename Maverick Meerkat</strong>, frei übersetzt Eigensinniges Erdmännchen, koppelt wie schon in den vergangen Versionen eine Eigenschaft mit einem Tiernamen als Alliteration. Ubuntu 10.10 wird wohl als erste Folgeversion des LTS (Log Time Support) Releases 10.04 Lucid Lynx eher ein Schattendasein führen, da der Support schon im April 2012 endet. Lucid Lynx wird in der Desktop-Version bis April 2013 und in der Serverversion bis April 2015 unterstützt und mit Updates versorgt. Wer also Ubuntu 10.04 installiert hat sollte sich ein Update durchdenken.</p>
<h4>Neuinstallation und Update</h4>
<p>Ubuntu gibt es sowohl als 32-bit als auch als 64-bit Betriebssystem zur Verfügung, empfohlen wird aber immer noch die 32-bit Version zu installieren. Es gibt verschiedene ISO-Images aus denen man wählen kann:</p>
<ul>
<li>Ubuntu &#8211; Ubuntu mit Gnome-Desktop unter http://www.ubuntu.org</li>
<li>Kubuntu &#8211; Ubuntu mit KDE-Desktop unter http://www.kubuntu.org</li>
<li>Xubuntu &#8211; Ubuntu mit Xfce4-Desktop unter http://www.xubuntu.org</li>
<li>Edubuntu &#8211; Ubuntu mit Gnome- oder KDE-Desktop und zusätzlicher Lernsoftware unter http://www.edubuntu.org</li>
</ul>
<p>Die ISOs kann man dann auf eine CD/DVD brennen und den Rechner damit starten. Man kann nun zwischen einem Live-System wählen um Ubuntu zu testen oder Ubuntu sofort installieren. Danach werden allgemeine Informationen und die Partitionierung abgefragt der Rest läuft prinzipiell allein durch. Sollte es Probleme mit dem Installer geben gibt es noch die Möglichkeit ein ISO mit reinem Textinstaller zu verwenden. Die Installation dauert ca. 45-60 Minuten je nach Systemperformance.</p>
<p>Das updaten einer bestehenden Installation ist gewohnt einfach. Mit ALT+F2 die Befehlszeile öffnen und &#8220;update-manager -d&#8221; eintippen =&gt; Enter. Nun sollte das System feststellen, das ein neues Release verfügbar ist. Nun muss man einfach nur auf den Button Ubuntu 10.10 installieren anklicken und das Versionsupgrade startet. Die Aktualisierungen dauern ca. 60-90 Minuten je nach Systemperformance und installierten Anwendungen.</p>
<h4>Was ist neu an Ubuntu 10.10</h4>
<p>Äußerlich findet man kaum neues im Vergleich zur 10.04er Version, was aber nicht heißt das es keine gibt. Die Entwickler haben sich eher auf die Verbesserung und Optimierung der bestehenden Systeme konzentriert. Zudem wird ab Ubuntu 10.10 der Kernel 2.6.35 verwendet, der zum Release der aktuellste Stable-Kernel war und der auch die für Frühjahr 2011 erwarteten Sandybridge-Prozessoren unterstützt. Als Desktops stehen KDE SC 4.5 für Kubuntu, Gnome 2.32 für Ubuntu und Xfce 4.6.2 für Xubuntu bereit. WLAN steht nun während Installation zur Verfügung. Die Partitionierung wurde um einiges erleichtert. Der Fotoverwalter „Shotwell“ ersetzt den angestaubten Bildbetrachter F-Spot und die Musikverwaltung Rhythmbox lässt sich nun direkt aus dem Lautstärkeregler im Panel steuern. In der speziellen Netbook-Version gibt es auch für den Desktop eine Änderung hier wurde das besetehende Gnome/XFCE4 durch den neuen Unity-Desktop ersetzt. Unity kann aber auch in der normalen Ubuntu-Version per APT-GET nachinstalliert werden. Unity soll dann ab Release 11.04 Natty Narwhal auch für Ubuntu Desktop und Ubuntu Server der Standard-Desktop werden. Es gibt ab Maverick Meerkat eine neue Open-Type-TTF-Schriftart, die den Namen der Distribution selbst (Ubuntu) trägt.</p>
<h4>Systemvoraussetzungen und Screenshots</h4>
<p>Ubuntu ist mit minimalistischen Einstellungen sehr genügsam. Hier läuft das Grundsystem locker mit 512 MB RAM, wenn man mit Office- und Grafikanwendungen arbeiten und auf gewohnte Programme wie Firefox nicht verzichten möchte sollte 1 GB Arbeitsspeicher besitzen. Bei den Prozessoren ist Ubuntu auch wenig anspruchsvoll und läuft mit allem ab Atom aufwärts problemlos. Genauso sieht es bei der Grafikkarte aus solange man auf Compiz verzichten kann reicht hier jeder x-beliebige Onboard-Chip.<br />
Mit Fluxbox bzw. ICEWM als Desktopumgebung und den minimalistischen alternativen (NetSurf als Browser, Abiword, Gnumeric) läuft Ubuntu auch mit weniger Rechenleistung.<br />
<a href="http://www.techdummie.de/pics/ubuntu1010/sc1.png" target ="_new"><img src="http://www.techdummie.de/pics/ubuntu1010/sc1t.png" alt="Ubuntu 10.10 Screenshot" /></a><a href="http://www.techdummie.de/pics/ubuntu1010/sc2.png" target ="_new"><img src="http://www.techdummie.de/pics/ubuntu1010/sc2t.png" alt="Ubuntu 10.10 Screenshot" /></a></p>
<h4>bekannte Probleme und Lösungen</h4>
<ul>
<li><a href="http://www.techdummie.de/index.php/betriebssysteme/linux/2621-problem-xen-funktioniert-unter-ubuntu-10-10-10-04-nicht-gelost/">Xen lässt sich nicht installieren, xen-tools nicht vorhanden</a> &#8211; Status gelöst</li>
</ul>
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		<title>Windows 8 für 2012 geplant</title>
		<link>http://www.techdummie.de/index.php/betriebssysteme/windows/2463-windows-8-fuer-2012-geplant/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Aug 2009 18:30:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem kürzlichen Chaos um Windows 7 ist Microsoft selbst etwas an die Öffentlichkeit entglitten. In einer Roadmap (zeitliche Planung für kommende Releases) wird der Windows 7 Nachfolger Windows 8 auf das Jahr 2012 datiert. Ob da ganze nun wirklich unabsichtlich aus dem Hause Microsoft gelangt ist oder ob die Presse- und PR-Abteilung einfache gute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem kürzlichen Chaos um <strong>Windows 7</strong> ist Microsoft selbst etwas an die Öffentlichkeit entglitten. In einer Roadmap (zeitliche Planung für kommende Releases) wird der <strong>Windows 7 Nachfolger</strong> Windows 8 auf das Jahr 2012 datiert. Ob da ganze nun wirklich unabsichtlich aus dem Hause Microsoft gelangt ist oder ob die Presse- und PR-Abteilung einfache gute Arbeit geleistet hat bleibt mal dahingestellt. Wenn man vom bisherigen Entwicklungszyklus von Microsoft ausgeht, wird <strong>Windows 8</strong> nicht wirklich der Bringer werden. So gab es seit Windows 95 immer ein gutes und ein schlechtes Betriebssystem im Wechsel. Ein neues Serverbetriebssystem ist in der <strong>Roadmap</strong> allerdings noch nicht enthalten. Dies lässt drei Vermutungen aufkommen: 1. es gibt bis dahin noch kein neues, 2. es ist noch nicht klar wie das neue System heißen wird oder 3. die Entwicklung von Desktopbetriebssystem und Serverbetriebssystem werden zusammengeführt. Jetzt sollte man sich aber erstmal auf Windows 7 freuen. </p>
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		<title>Windows 7 Serial, Crack, Activator, Download</title>
		<link>http://www.techdummie.de/index.php/betriebssysteme/windows/2461-windows-7-serial-crack-activator-download/</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Aug 2009 14:46:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist kaum zu glauben, Windows 7 ist noch nicht einmal annähernd auf dem Markt und trotzdem haben Softwarepiraten schon einen Crack und bieten die RTM-Version zum Download an. Mittlerweile konnte die Quelle allen Übels ermittelt werden. Das RTM-Release wurde inklusive Serial aus dem Hause Lenovo entführt. Der Notebookhersteller zeigte sich über den Vorfall betroffen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist kaum zu glauben, Windows 7 ist noch nicht einmal annähernd auf dem Markt und trotzdem haben Softwarepiraten schon einen <strong>Crack</strong> und bieten die <strong>RTM-Version zum Download</strong> an. Mittlerweile konnte die Quelle allen Übels ermittelt werden. Das RTM-Release wurde inklusive <strong>Serial</strong> aus dem Hause Lenovo entführt. Der Notebookhersteller zeigte sich über den Vorfall betroffen. Mithilfe dieser Version konnte von einigen Crackern auch ein sognannter <strong>Activator (Aktivator)</strong> entwickelt werden mit dem <strong>Windows 7</strong> aktiviert werden kann. Zudem umgeht man mit diesem Crack auch noch die <strong>WGA</strong> (Windows Genuine Advantage), mit der Microsoft die Echtheit ihrer Produkte prüft. Die Lenovo-Serial wurde mittlerweile auf die Blacklist gesetzt. Leider nützt das dem Unternehmen Microsoft auch nichts mehr, da die Cracker die <strong>Online-Aktivierung</strong> durch den Activator sowieso umgehen. Dieses Wochenende wird Windows 7 übrigens im MSDN- und Technet-Netzwerk freigegeben. </p>
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		<title>Windows 7 ist fertig mit mehreren Borwsern</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Jul 2009 20:34:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Donnerstag hat es Microsoft geschafft, das neue Betriebssystem Windows 7 ist fertig programmiert. Die letzten Tage wurde Win7 in der Qualitätsabteilung ausgiebig getestet und scheinbar für gut befunden. Die letzte RC-Version trägt den Namen Windows 7 Build 7600. Nun geht die stable Version in die Presswerke. Ab dem 22.10.2009 wird es dann die DVDs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag hat es Microsoft geschafft, das neue Betriebssystem <strong>Windows 7</strong> ist fertig programmiert. Die letzten Tage wurde Win7 in der Qualitätsabteilung ausgiebig getestet und scheinbar für gut befunden. Die letzte RC-Version trägt den Namen <strong>Windows 7 Build 7600</strong>. Nun geht die stable Version in die Presswerke. Ab dem 22.10.2009 wird es dann die DVDs in den Läden geben. MSDN- und Technet-Teilnehmer werden die Version wie üblich schon wesentlich eher bekommen. Angepeilt ist hier der 6. August 2009. Zudem hat sich die Browserfrage auch noch geklärt. In Europa gab es die Diskussion ob man denn dem Nutzer einen vorinstallierten Internet Explorer aufzwingen dürfe. So hatte Microsoft zuerst den Entschluss gefasst <strong>Windows 7</strong> ohne einen Browser auszuliefern. Nun wurde diese Idee durch eine andere abgelöst. So soll der Nutzer während der Installation gefragt werden welchen Browser er installiert haben möchte. Was allerdings die Alternativen sind ist noch nicht bekannt in Frage kämen Firefox, Opera, Chrome und Safari. </p>
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		<title>Mandriva 2009.1 Spring</title>
		<link>http://www.techdummie.de/index.php/betriebssysteme/linux/2448-mandriva-20091-spring/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Jul 2009 17:21:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Mandriva Linux hat eine lange Geschichte. Vor 2005 trug es noch den Namen Mandrake. Insgesamt sind seit 1998 16 Versionen von Mandrake Linux released worden. Ab 2005 kam dann jedes halbe Jahr ein Mandriva-Release. Mandriva Linux gibt es in verschiedenen Versionen: Mandriva One Mandriva Linux Free Mandriva PowerPack Mandriva Corporate Desktop und Mandriva Corporate Server [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mandriva Linux hat eine lange Geschichte. Vor 2005 trug es noch den Namen Mandrake. Insgesamt sind seit 1998 16 Versionen von Mandrake Linux released worden. Ab 2005 kam dann jedes halbe Jahr ein Mandriva-Release. Mandriva Linux gibt es in verschiedenen Versionen:
<ul>
<li>Mandriva One</li>
<li>Mandriva Linux Free</li>
<li>Mandriva PowerPack </li>
<li>Mandriva Corporate Desktop und Mandriva Corporate Server</li>
<li>Mandriva Flash</li>
</ul>
<p> <a href="http://www.techdummie.de/pics/Mandriva2009/Mandriva_2009.png" target="_blank"><img src="http://www.techdummie.de/pics/Mandriva2009/Mandriva_2009_thumb.png" style="margin: 0pt auto 10px; display: block; text-align: center;" title="Mandriva 2009" alt="Mandriva 2009" /></a> Kostenlos sind allerdings nur die Releases Mandriva One und Mandriva Linux Free. Ich habe <strong>Mandriva One 2009.1 Spring</strong> getestet. Mit Mandriva bekommt man ein sehr stabiles und ausgereiftes Linux. Es kann wahlweise mit KDE oder Gnome installiert werden. In beiden Versionen wird der 3D-Desktop Compiz-Fusion mit installiert, dieser kann aber für schwache Systeme abgeschaltet werden. Wie auch Fedora und Suse baut Mandriva auf die RPM-Paketverwaltung, was meiner Meinung nach nicht unbedingt die beste Wahl ist. Gründe dafür hab ich in den Artikeln zu Fedora schon erläutert. APT ist einfacher zu bedienen, löst die Abhängigkeiten besser auf und man musst fast nie Paketquellen nachpflegen. <a href="http://www.techdummie.de/pics/Mandriva2009/Mandriva_2009_FF.png" target="_blank"><img src="http://www.techdummie.de/pics/Mandriva2009/Mandriva_2009_FF_thumb.png" style="margin: 0pt auto 10px; display: block; text-align: center;" title="Mandriva 2009 Firefox" alt="Mandriva 2009 Firefox" /></a> Ein tolles Feature ist das Kontrollzentrum von Mandriva 2009. Ähnlich wie bei der Windows Systemsteuerung kann man von da aus schnell auf alle Einstellungen des Systems zugreifen. So hat man für fast alle Konfigurationen eine grafische Oberfläche. Zudem bringt Mandriva recht viele Treiber mit. Nicht benötigte Treiber werden schon bei der Installation entfernt. Dennoch läuft Mandriva etwas langsamer und behebiger als Fedora oder Ubuntu. <a href="http://www.techdummie.de/pics/Mandriva2009/Mandriva_Kontrollzentrum.png" target="_blank"><img src="http://www.techdummie.de/pics/Mandriva2009/Mandriva_Kontrollzentrum_thumb.png" style="margin: 0pt auto 10px; display: block; text-align: center;" title="Mandriva Kontrollzentrum" alt="Mandriva Kontrollzentrum" /></a><br />
<h4>Kernel und Programme</h4>
<ul>
<li>Linux Kernel 2.6.29.1</li>
<li>KDE 4.2, Gnome 2.26</li>
<li>X.Org 7.4</li>
<li>OpenOffice.org 3.0.1</li>
<li>Firefox 3.0.11</li>
<li>Thunderbird 2</li>
<li>Gimp 2.6</li>
</ul>
<h4>bekannte Probleme</h4>
<ul>
<li> Mit VM-Ware gibt es in der Regel nie Probleme. Wer Probleme hat kann sie gern in den Kommentaren niederschreiben, vielleicht findet sich ja eine Lösung.</li>
</ul>
<h4>Systemvorraussetzungen</h4>
<p> Pentium 800 MHz, 768 MB RAM, 6000 MB Festplattenspeiche</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Fedora 11 &#8211; Leonidas</title>
		<link>http://www.techdummie.de/index.php/betriebssysteme/linux/2447-fedora-11-leonidas/</link>
		<comments>http://www.techdummie.de/index.php/betriebssysteme/linux/2447-fedora-11-leonidas/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 18 Jul 2009 12:48:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich vor einigen Monaten schon einmal den Vorgänger Fedora 10 &#8211; Cambridge getestet hatte und eigentlich doch recht zufrieden war, musste ich mir nun auch einmal die neue Version Fedora 11 &#8211; Leonidas zu Gemüte führen. Getestet hab ich die Red Hat Open-Source-Version mittels VMWare. Daher kann ich hier nicht viel zu den Desktopeffekten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich vor einigen Monaten schon einmal den Vorgänger Fedora 10 &#8211; Cambridge getestet hatte und eigentlich doch recht zufrieden war, musste ich mir nun auch einmal die neue Version <strong>Fedora 11 &#8211; Leonidas</strong> zu Gemüte führen. Getestet hab ich die <strong>Red Hat Open-Source</strong>-Version mittels <strong>VMWare</strong>. Daher kann ich hier nicht viel zu den Desktopeffekten sagen. Nur soviel dazu, es ist wieder ein Compiz mit installiert und der aus Fedora 10 bekannte Dialog zur Einstellung der Effekte ist auch wieder mit an Board. Also kurz um Desktopcube und Wobbling Windows funktionieren. Die Paketverwaltung bleibt wie auch bei Fedora 10 auf <strong>RPM</strong>-Basis und dürfte Umsteiger aus Debian und Debianderivaten wenig begeistern. So muss man etliche Paketquellen nachpflegen um an Codecs und die gewünschte Software zu kommen. <a href="http://www.techdummie.de/pics/Fedora11/fedora_11.png" target="_blank"><img src="http://www.techdummie.de/pics/Fedora11/fedora_11_thumb.png" style="margin: 0pt auto 10px; display: block; text-align: center;" title="Fedora 11" alt="Fedora 11" /></a> Ich finde hier APT um einiges einfacher und sauberer. Diese Ansicht teilen langjährige Fedora-, Suse- oder Mandriva-Nutzer sicherlich nicht. Mit dem Inhalt der Pakettrees lehnt sich Fedora 11 ein Stück weit aus dem Fenster. Elementare Programme wie der Browser oder ein Email-Client stehen nur als die aktuellen Beta-Versionen in der Paketverwaltung. Gemeint sind natürlich die Mozilla-Produkte <strong>Firefox (hier als Version 3.5 Beta 4) und Thunderbird (hier als Version 3.0 Beta 2)</strong>. So etwas erweckt in mir den Verdacht, dass Fedora einfach nur der Spielplatz ist um Tests für das kostenpflichtige Red Hat Linux durchzuführen, denn die stabilen Versionen Firefox 3 und Thunderbird 2 werden in den Paketen nicht mehr angeboten. <a href="http://www.techdummie.de/pics/Fedora11/Fedora_11_ff_th.png" target="_blank"><img src="http://www.techdummie.de/pics/Fedora11/Fedora_11_ff_th_thumb.png" style="margin: 0pt auto 10px; display: block; text-align: center;" title="Fedora 11 Firefox 3.5 Thunderbird 3.0" alt="Fedora 11 Firefox 3.5 Thunderbird 3.0" /></a> Alternativ zu Thunderbird ist bei Leonidas noch Evolution Mail installiert. Eine echte Alternative zu Firefox sehe ich aber nicht. Alles in allem läuft das System aber rund und stabil. Wie auch schon bei Fedora 10 sind die Einstellmöglichkeiten über die graphische Oberfläche recht beschränkt, wer aber mit der Commandozeile und einem Editor umgehen kann hat bei <strong>Fedora 11</strong> genauso viel Freiheit wie bei einem Ubuntu.<br />
<h4>Kernel und Programme</h4>
<ul>
<li>Linux Kernel 2.6.29.4</li>
<li>KDE 4.2.2, Gnome 2.26, Xfce 4.6</li>
<li>X.Org 7.5</li>
<li>OpenOffice.org 3.1</li>
<li>Firefox 3.5</li>
<li>Thunderbird 3</li>
<li>Gimp 2.6</li>
</ul>
<h4>bekannte Probleme</h4>
<ul>
<li> Mit VM-Ware gibt es in der Regel nie Probleme. Wer Probleme hat kann sie gern in den Kommentaren niederschreiben, vielleicht findet sich ja eine Lösung.</li>
</ul>
<h4>Systemvorraussetzungen</h4>
<p> Pentium 700 MHz, 512 MB RAM, 6000 MB Festplattenspeiche</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Windows 7 für 50 Euro ausverkauft</title>
		<link>http://www.techdummie.de/index.php/betriebssysteme/windows/2441-windows-7-fuer-50-euro-ausverkauft/</link>
		<comments>http://www.techdummie.de/index.php/betriebssysteme/windows/2441-windows-7-fuer-50-euro-ausverkauft/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 21:28:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute morgen hat Microsoft die Vorbestellung für Windows 7 freigegeben. Doch es war nicht eine normale Vorbestellung, es gab Windows 7 zum Schnäppchenpreis von 50 Euro. Man konnte sich vorab eine Home Premium Version von Windows 7 sichern, die man dann sofort nach dem Release, geplant für den 22.10.2009, zugeschickt bekommt. Das kommende Betriebssystem hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute morgen hat Microsoft die Vorbestellung für Windows 7 freigegeben. Doch es war nicht eine normale Vorbestellung, es gab Windows 7 zum <strong>Schnäppchenpreis von 50 Euro</strong>. Man konnte sich vorab eine <strong>Home Premium Version von Windows 7</strong> sichern, die man dann sofort nach dem Release, geplant für den 22.10.2009, zugeschickt bekommt. Das kommende Betriebssystem hat in der Home Premium Version einen Neupreis von 120 Euro, das heißt man hätte mehr als die Hälfte mit der Vorbestellung gespart. Das Angebot galt aber nur solange der Vorrat reicht und dass so ein Vorrat nicht lange halten muss bewies der heutige Morgen. Noch vor dem Mittag waren nicht nur alle Versionen verkauft, sondern auch einige Server gnadenlos überlastet. Dies betraf auch große Onlineshops wie z.B. Amazon. Auf deren Seite waren viele Kunden pünktlich online, konnten aber ihre Bestellung einfach nicht abschließen. Glückwunsch an alle die eine Lizenz ergattern konnten für die Anderen heißt es nun erstmal warten, da Microsoft die Preise auf jeden Fall bis zum 31.12.2009 oben halten will. </p>
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		<title>Windows 7 Starter Edition doch nicht so spartanisch</title>
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		<pubDate>Mon, 25 May 2009 18:50:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Starter Edition von Windows 7 sollte bisher nicht nur für Low-End-Pcs, sondern auch für Low-End-User gedacht sein. Nur 3 Tasks, beschränkter Desktop-Hintergrund und kein Aero bzw. keinen Media-Center. In einem Punkt wird die billigste Version des neuen Windows 7 nun doch noch aufgewertet. So soll laut einem Blog-Eintrag von Paul Thurrott wenigstens die 3-Programme-Beschränkung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Starter Edition von <strong>Windows 7</strong> sollte bisher nicht nur für Low-End-Pcs, sondern auch für Low-End-User gedacht sein. Nur 3 Tasks, beschränkter Desktop-Hintergrund und kein Aero bzw. keinen Media-Center. In einem Punkt wird die billigste Version des neuen Windows 7 nun doch noch aufgewertet. So soll laut einem Blog-Eintrag von Paul Thurrott wenigstens die 3-Programme-Beschränkung wegfallen. Anders sieht es beim Thema Aero und Media-Center aus. Beides wird bei der <strong>Windows 7 Starter Edition</strong> nicht dabei sein. Auch eine 64-bit Version ist vorerst noch nicht in Planung. Zum festen Hintergrundbild hat sich Microsoft allerdings nicht erneut geäußert. Geplant ist die Starter Edition zu extrem leistungsschwachen PCs als OEM zu vergeben. Zu welchen Systemen genau bleibt aber auch noch offen, so ist für die günstigen kleinen Netbooks die Windows 7 Home Premium Edition geplant. Bei langsameren Systemen ist es dann auch nicht so tragisch, dass kein Aero und kein Mediacenter verfügbar ist, da wohl bei beidem kein angenehmes Arbeiten mehr möglich wäre.</p>
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		<title>Windows 7 Termin wahrscheinlich Ende Oktober</title>
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		<pubDate>Sun, 17 May 2009 15:29:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einer neuen Aktion macht Microsoft wieder Schlagzeilen und heizt gleizeitig wieder die Gerüchtküche um einen Termin für das neue Betriebssystem Windows 7 an. Ab dem 26.06.2009 bekommen alle Käufer eines neuen PCs mit Windows Vista eine sogenannte Upgrade-Option auf Windows 7. Was ist das und wie funktionierts? Ganz einfach, wer nach dem Stichtag ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer neuen Aktion macht Microsoft wieder Schlagzeilen und heizt gleizeitig wieder die Gerüchtküche um einen Termin für das neue Betriebssystem Windows 7 an. Ab dem 26.06.2009 bekommen alle Käufer eines neuen PCs mit Windows Vista eine sogenannte Upgrade-Option auf Windows 7. </p>
<p> <strong>Was ist das und wie funktionierts?</strong> </p>
<p> Ganz einfach, wer nach dem Stichtag ein Vista-Gerät kauft kann mit seinem Kaufbelg und seiner Serial dann bei Microsoft auf Windows 7 upgraden und das zum Schleuderpreis von 15 &#8211; 25 Euro. </p>
<p> <strong>Ist das ganze empfehlenswert?</strong> </p>
<p> Meiner Meinung nach auf jeden Fall. So muss man dann zwar 5 Monate mit Vista leben hat dann aber eine wirklich günstige Option auf ein gescheites System. Wer also im Moment mit dem Gedanken spielt sich einen PC oder ein Notebook zuzulegen sollte den Monat doch noch warten und sich damit dann eine billige Windows 7 Lizenz sichern. Wer sich aber ein Netbook zulegen will schaut hier zumeist in die Röhre, da das Angebot nur in Verbindung mit dem Kauf eines Gerätes mit Vista besteht und auf Netbooks zumeist noch Windows XP vertrieben wird. </p>
<p> <strong>Warum machen die das? </strong> </p>
<p> Es ist kein Geheimnis, dass Windows Vista ein Disaster war, sowohl wirtschaftlich für Microsoft als auch für den Anwender. Mit dieser Aktion bekommen die Redmonder wenigstens noch einige Lizenzen von Vista verkauft. Außerdem wird unentschlossenen Käufern, die lieber auf Windows 7 warten wollen die Entscheidung zum Kauf eines neuen Systems erleichtert. </p>
<p> <strong>Wann bin ich dann mein Vista wieder los?</strong> </p>
<p> Die Frage bleibt natürlich noch ein wenig offen, da offiziell von Microsoft noch kein genauer Releasetermin bekannt gegeben wurde. Bill Veghte, Senior Vice President der Windows-Business-Sparte bei Microsoft gab aber einen Termin vor der sogenannten Holiday Season an die in den USA mit Thanksgiving Ende November beginnt an. Dieser Zeitraum deckt sich grob mit dem Gerücht was der PC- und Notebook-Hersteller Acer in die Welt gesetzt hat, nachdem der Releasetermin am 23.10.2009 ist.</p>
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