Windows 7 oder was nach Vista kommt
Eric Traut, Entwickler bei Microsoft, über die Virtualisierungstechnologie der Redmonder. Als Bonbon gabs für die Studenten noch eine erste Demonstration des Windows der Zukunft. Viel neues konnte man aber auf den ersten Blick nicht erkennen, kein Wunder da es bei der Demonstration nur um den Kern des Bertriebssystems ging. Der Kernel von Windows 7 soll kräftig abgespeckt werden und auf 25 MB Festplattenspeicherverbrauch reduziert werden. Nach dem Start verbrauch MinWin, der Kosename des neuen Kernels
, auch nur 40 MB Arbeitsspeicher. Der Plan ist Alles was nicht unbedingt in einem Betriebssystemkern gehört auszulagern. So könnte der Kernel auch für mobile Endgeräte, Tablet-PCs und andere Leistungsschwache Systeme verwendet werden. Gute Idee Microsoft! Aber leider is auch wie bei der Vista-Oberfläche alles nur geklaut zumindest die Idee. Es gibt zig Linuxdistributionen min minimiertem kernel und Betriebssysteme wie L4 der TU-Dresden die einen Kernel von wenigen kBs haben.
