Microsoft biete, ähnlich wie bei Windows 7, nun auch zur Bürosuite Microsoft Office 2010 eine Open Beta Version zum Download an. Kunden mit MSDN- oder Technet-Account kamen schon Mitte November in den Genuß der neuen Version. Nun ist Sie für alle freigegeben.
Nötig für den Download ist eine Windows-Live Registrierung. Damit können sie sich auf unten genannter Downloadseite anmelden und bekommen eine Serial, mit der sie die Office 2007 Beta bis Oktober 2010 nutzen können. Danach kann man sich entscheiden ob man noch einmal eine Testversion des Final Releases haben möchte oder Office 2010 kaufen will. Bei Nichtgefallen kann man natürlich auch die Beta wieder deinstallieren.
Download
Die Office 2007 Beta steht in sieben verschiedenen Sprachen zum Download bereit, darunter Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch. Die 32-Bit-Version umfasst 352 MB und die die 64er 700MB. Wessen Interesse jetzt geweckt wurde kann unter folgendem Link testen:
Die kommende Version von Microsofts Bürosuite Office 2010 soll laut aktuellem Stand im Juni auf den Markt kommen. Die Vollversion mit DVD liegt preislich zwischen 149 und 499 US-Dollar, die Serial only Version, bei der man sich die Software selbst herunterladen muss, pendelt zwischen 119 und 349 US-Dollar. Die Preise sind jedoch noch nicht 100 prozentig verbindlich und sind von der Ausstattung abhängig.
Um den derzeitigen Handel mit Office 2007 in der Erwartung der neuen Version nicht zu behindern bietet Microsoft wie damals bei der Umstellung von Vista auf Windows 7 eine Upgrade-Option an. Im Falle Office allerdings kostenlos für die Serial-only-Version. Starttermin für den Verkauf der upgradfähigen Versionen ist der 5. März und der Verkauf soll bist 30. September dauern. Ob danach noch Office 2007-Versionen erwerbbar sind bleibt abzuwarten. Meist findet man diese allerdings noch in den Lagern größerer Händler.
Lenovo konnte im letzten Geschäftsjahr ordentlich zulegen. Mit 33 Prozent Umsatzsteigerung landet das Unternehmen bei 80 Millionen US-Dollar plus. Die bedeutendsten Steigerungen gab es in der von IBM übernommenen Notebooksparte
Derzeit beherrscht nur ein Thema die deutschen Medien. Soll die deutsche Regierung die ihr angebotenen Bankdaten kaufen?
So fing alles an:
Anfang der Woche wurden der deutschen Regierung von einem Unbekannten gestohlene Bankdankdaten aus der Schweiz für 2,5 Millionen Euro angeboten. Diese Daten sollen Steuerhinterziehungen in Höhe von mindesten 100 Millionen Euro aufdecken. Mit einigen Stichproben wurden schnell Hinterziehungen von 5 Millionen Euro aufgedeckt, so dass man nun davon ausgehen kann, dass die 100 Millionen wohl weit übertroffen werden.
Der bei den Modellen R780 und R580 optional integrierte Intel® Core™ i5-520M* Prozessor verfügt über die Turbo-Boost-Technologie, die die Taktfrequenz des Prozessors für rechenintensive Anwendungen automatisch erhöht. Gerade bei der Erstellung von HD-Videos oder beim Komponieren digitaler Musik sowie beim Bearbeiten von Fotos oder beim Spielen von aktuellen Games zeigt der neue Intel®-Rechenkern seine Stärken – auch im Multitasking-Betrieb.
Neues Designkonzept mit robuster Schale
Alle vier Modelle kommen in einem neuen Design, bestehend aus glänzenden, lichtinspirierten Farbabstufungen sowie einer Auswahl von ansprechenden Mustern. Die außergewöhnliche Haptik und das ergonomische Design wie die numerische Tastatur bei den Geräten R780 und R580 sowie eine LED-Touchpad-Beleuchtung bieten dem Anwender ein angenehmes und produktives Arbeiten. Die spezielle Gehäusearchitektur sorgt für überzeugende Stabilität und Langlebigkeit. Zum Schutz gegen Verschleiß und Verschmutzung besitzen die Notebook-Gehäuse eine kratzfeste und fingerabdruckresistente Oberfläche.
Für jeden das passende Notebook
Mit den Notebooks R730 mit 44 cm Bildschirmdiagonale (17,3 Zoll) und R530, 40 cm Bildschirmdiagonale (15,6 Zoll) adressiert Samsung vor allem das Einsteiger-Segment. Beide Geräte im innovativen Design sind mit einer silbernen Handauflage und wahlweise mit dezent rotem oder schwarzem Deckel erhältlich. Das R780 mit 44 cm Bildschirmdiagonale (17,3 Zoll), und das R580 mit 40 cm Bildschirmdiagonale (15,6 Zoll) zielen auf das Premium-Segment ab und sind im edlen Rot verfügbar. Die LED-Displays liefern brillante Bilder und Farben in HD-Qualität. Das 16:9 Format garantiert zudem eine präzise Darstellung von Filmen und Spielen – ohne störende schwarze Balken.
Beste HD-Bildqualität durch NVIDIA GeForce-Grafik
Die integrierte NVIDIA GeForce-Grafikkarten G 310M (R530/R730) bzw. GT 330M (R580/R780) mit 3D-Grafikprozessorleistung stellen alle HD-Details dank Video-Playback-Funktion lebensecht dar. So lassen sich auch die neuesten HD-Filme in Heimkinoqualität genießen. Für Spielefans beschleunigt die integrierte PhysX-Technologie ultrarealistische Spielumgebungen.
Internet immer und überall – die Welt von zu Hause entdecken
Alle neuen Notebooks der R-Serie sind der fortschrittlichen WLAN-Verbindung ausgestattet (N-Standard). So kann der Anwender mit dem Hochgeschwindigkeitszugang auf alle Inhalte im Internet zuzugreifen.
Umfangreiche Features und großes Starter-Softwarepaket
Schon in diesem Jahr sollte der neue USB 3.0-Standard Einzug in die PC-Landschaft halten. Doch die Erwartungen wurden getrübt. Es gab zum einen einfach zu wenig ausreichend scnhelle Hardware, die den neuen Geschwindigkeitsvorteil effektiv nutzen konnte und zum anderen gab es wenige lohnenswerte Varianten einen USB-3.0- Controller an alten PCs nachzurüsten. Conceptronic legt ab dem nächsten Jahr unter der Marke Connectivity einen USB-3.0-Controller für den PCIe x1-Slot (Desktopsysteme) und den ExpressCard-Steckplatz (Notebooks) auf. Beide Varianten stellen zwei Fullspeed USB 3.0-Ports zur Verfügung. Für den Desktop-PC gibt es derzeit schon einen PCIe-Controller von Sharkoon der aber mit 50 Euro doch recht teuer ist. Bei den Conceptronic-Geräten wird sicherlich auch der Preis über den Erfolg entscheiden. Wenn es ihnen gelingt die Geräte für unter 40 Euro auf den Markt zu bringen, werden die Controller sicherlich ein Kassenschlager. Gerade im Notebook-Bereich ist man ja oft auf eine schnelle externe Festplatte angewiesen. Hier wäre die ExpressCard mit einer schnellen USB-3.0-SSD ein echter Schritt nach vorne. Bisher wurde aber seitens des Herstellers noch kein Preis bekannt gegeben.
Die Notebook-Division von Samsung steht seit 1. September 2009 unter neuer Leitung: Thomas Karg, 45, verantwortet als Head of Note PC ab sofort das Notebook-Business des Elektronikkonzerns in Deutschland. Zu seinen Aufgabenbereichen gehören der Ausbau des erfolgreichen Privatkunden-Geschäftes sowie die weitere Entwicklung des Geschäftskunden-Marktes. Karg war zuvor als Senior Director Marketing bei Fujitsu Siemens Computers tätig. „Mit Thomas Karg haben wir einen erfahrenen Fachmann als Kopf unserer Note PC-Division gewinnen können. Er verfügt über umfangreiche Expertise im B2B- sowie im B2C-Geschäft und kennt sich bestens auf dem Notebook-Markt aus“, erklärt Sunny Lee, Präsident von Samsung Electronics Deutschland. „Wir sind davon überzeugt, dass wir mit ihm den richtigen Mann gefunden haben, um unsere ambitionierten Wachstumsziele in Deutschland umzusetzen. Langfristig möchten wir mit ihm gemeinsam eine führende Position im deutschen Notebook-Markt erreichen.“ Neben der Marktdurchdringung soll Thomas Karg insbesondere die zielgruppenspezifische Ansprache von Samsungs Note PC Division weiter verbessern. Durch eine optimierte Kommunikationsstrategie der Division werden die Vorteile der Samsung Notebooks und Netbooks so künftig noch klarer herausgestellt. Thomas Karg verfügt über langjährige Erfahrung im IT-Markt und ist bereits seit 1991 in leitenden Positionen in der IT-Branche tätig. Zu seinen Karrierestationen gehören die Geschäftsführung des Systemhauses Dataconsult, eine Position als Key Account Manager bei Mediadesign, einem Anbieter von Aus- und Weiterbildung im Multimedia- und Grafikdesign, sowie als Gebietsverkaufsleiter Süd bei Toshiba. Seit 1997 war er bei Fujitsu Siemens Computers auf verschiedenen leitenden Positionen im Produktmarketing. Seit 2007 verantwortete er als Senior Director Marketing das Marketing und Business Development bei Fujitsu Siemens Computers. Thomas Karg ist Diplom-Wirtschaftsingenieur und studierte an der TH Karlsruhe.
Im Rahmen der IFA präsentierte Samsung seine neue X-Notebook-Serie und die kleinere N-Netbook-Serie. Das untere Ende der Leistungs- und Preisspanne stellt hier das Samsung N130 dar. Mit seiner umfangreichen Funktionalität und gerade einmal 1,26 kg ist das N130 das leichteste Gerät seiner Klasse und bietet damit Mobilität auf höchstem Niveau. Für den mobilen Betrieb steht stehen 2 Akkus zur Auswahl. Ein 3-Zellen Lion-Akku der es auf 4 Stunden Betriebszeit bring und ein 6-Zellen Lion-Akku der die Laufzeit auf 7,5 h bringt und damit fast verdoppelt. Lohnenswert ist der große Akku meiner Meinung nach auf jeden Fall auch wenn das Netbook dann ein wenig teurer wird.
Kosten soll das Gerät zwischen 349-399 Euro (je nach Konfiguration), wer etwas mehr Leistung von Samsung haben möchte sollte aber lieber zum N140 oder N150 greifen.
Samsung stellt neben den neuen Netbooks auf der IFA auch neue Notebooks der X-Serie vor, die mit deutlich besserer Leistung glänzen soll. Die neuen ultraleichten Notebooks X120 mit 11,6 Zoll-, X420 mit 14 Zoll- und X520 mit 15,6 Zoll-Display sind mit aktuellster Intel-CULV-Technologie ausgestattet. Intels neue Prozessor-Generation ermöglicht neben einem geringeren Stromverbrauch bei großer Rechenleistung auch eine niedrigere Bauhöhe im neuen Ultraflach-Gehäuse. Wie auch bei der neuen N-Serie setzt Samsung auch hier nachhaltig auf Mobilität. Mit einer Akkulaufzeit von bis zu 9 Stunden und dem extrem niedrigen Gewicht der Geräte (X420 1,76 kg, X520 2,09 kg, X120 1,36 kg) soll der Anwender seinen Arbeitstag fast komplett kabellos verbringen können. Alle Notebooks sind im 16:9 Format gebaut und unterstützen eine Auflösung von 1366 x 768. Über den eingebauten HDMI-Port lassen sich die Notebooks der X-Serie problemlos an ein HD-taugliches Fernsehgerät anschließen, um Filme oder Spiele auch auf dem größeren Bildschirm darzustellen. Die integrierte Webcam ermöglicht Videokonferenzen und Chats.
Technische Daten X-Serie Modelle X520 X420 X120
Prozessor: Intel® Core™2 Duo Mobile Prozessor
Betriebssystem: Original Windows Vista® Home Premium/Original Windows Vista® Home Basic
Arbeitsspeicher: 2 - 4 GB (DDR3 / 2 GB x 2)
Display: Auflösung 1366 x 768 16:9 Gloss LED
Festplatte: 160~500 GB (5400 rpm SATA)
Grafikprozessor: Intel GMA 4500MHD (Int. Grafik)
Wireless LAN: 802.11a/b/g/n konform
Bluetooth: 2.1 + Enhanced Data Rate
LAN: 10/100 Ethernet
Ein-/Ausgänge: 3-in-1-Kartenleser (SD, SDHC, MMC), 3 USB 2.0-Schnittstellen, HDMI-Schnittstelle, Kopfhöreranschluss, Mikrofoneingang, integriertes Mikrofon, VGA-Anschluss, RJ45 (LAN), HSDPA Multimedia Webkamera
Akkulaufzeit: 6-Zellen-Lithium-Ionen-Akku – bis zu 9 Stunden
Lautsprecher: 3 W Stereolautsprecher (1,5 Watt x 2)
Die Samsung X-Serie Geräte sind ab Anfang September für voraussichtlich folgende Preise im Handel verfügbar:
X120 699-799 Euro (abhängig von der jeweiligen Konfiguration)
X420 699-799 Euro (abhängig von der jeweiligen Konfiguration)
X520 699-799 Euro (abhängig von der jeweiligen Konfiguration)
Auf der IFA stellte Samsung ein weiteres Netbook der neuen N-Serie vor. Mit dem Samsung N140 bekommt die 10,1 Zoll Sparte Zuwachs. Samsung setzt bei dem N140 vor allem auf Mobilität und Design. Die Mobilität soll zum einen durch ein Gewicht von nur 1,27 kg und zum anderen durch die Akkulaufzeit von bis zu 11 Stunden erreicht werden. Den Deckel des Netbooks gibt es in 5 verschiedenen Farben Schwarz, Weiß, Dunkelrot, Dunkelviolett und Blau. Aber auch Leistungsmäßig ist das Netbook voll im Rahmen seiner Klasse.
Überzeugen kann auch das 3 Watt-SRS-Stereo-Soundsystem mit satten und klaren High Definition 3D-Sound. Als zusätzliches Highlight gibt es noch eine Ladefunktion über USB, mit der man das Handy oder den MP3-Player auch laden kann Rechner ausgeschalten ist. Kosten soll das gute Stück zwischen 399 und 449 Euro je nach Ausstattung was ein fairer Preis für die Angebotene Leistung ist.